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| 21.04.2026 17:28 ROUNDUP/Trump: Iran hat keine andere Wahl, als weiterzuverhandeln WASHINGTON (dpa-AFX) - Vor möglichen weiteren Gesprächen mit dem Iran in Pakistan sieht US-Präsident Donald Trump sein Land in einer starken Verhandlungsposition. Der Iran habe keine andere Wahl, als Vertreter für weitere Gespräche mit einer US-Delegation zu schicken, sagte Trump dem Sender CNBC in einem Interview. Er denke, dass man einen "großartigen Deal" erzielen werde. "Ich denke, sie haben keine andere Wahl", sagte er über den Iran. Auf seiner Plattform Truth Social wandte er sich zudem an Vertreter des Irans, "die bald Verhandlungen mit meinen Vertretern führen werden". Er rief sie dazu auf, acht Frauen freizulassen, deren Identitäten im Einzelnen zunächst unklar blieben. "Das wäre ein großartiger Start für unsere Verhandlungen!!!", schrieb Trump. Trump: "Abkommen" Bedingung für Aufhebung der Seeblockade In seinem Interview mit CNBC bekräftigte Trump, dass die USA ihre Seeblockade iranischer Häfen erst aufheben werde, wenn es ein "finales Abkommen" gebe. Die Waffenruhe sei gut gewesen, weil die USA währenddessen ihre Munitionsvorräte wieder aufgefüllt hätten. Die US-Streitkräfte seien bereit wieder anzugreifen, betonte er. Vage Vorwürfe gegen China Auch der Iran habe seine Munitionsvorräte wahrscheinlich "ein bisschen" aufgefüllt, sagte Trump. Die USA hätten am Montag ein Schiff abgefangen, "das einige Dinge an Bord hatte, was nicht sehr nett war, vielleicht ein Geschenk aus China. Ich weiß es nicht". Wie er zu diesen Anschuldigungen gegenüber China kommt, führte Trump nicht weiter aus - er sagte aber, er sei überrascht gewesen. Er habe ein sehr gutes Verhältnis mit Chinas Präsident Xi Jinping und dachte, er hätte eine Vereinbarung mit ihm - "aber das ist in Ordnung. So läuft Krieg nun mal, oder?" Am Sonntag hatte Trump mitgeteilt, erneut eine Delegation für Verhandlungen nach Islamabad zu schicken. Es ist jedoch weiterhin ungewiss, ob es zu einer neuen Verhandlungsrunde kommt. Der Iran hat nach Informationen des Staatsfernsehens noch keine Vertreter für Gespräche mit den USA nach Pakistan geschickt./fsp/DP/he Weitere Nachrichten |
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