Märkte & Kurse

Übersicht
Suchanfrage
Produktinformation
 

Auf dieser Seite finden Sie alle Nachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten drei Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Nachrichten zu suchen.

 

Ausgewählte Nachricht
16.03.2026 10:59

OTS: Frankfurter Volksbank Rhein/Main eG / Frankfurter Volksbank Rhein/Main ...

    Frankfurter Volksbank Rhein/Main mit beachtlichen Ergebnissen (FOTO)
Frankfurt/Main (ots) -

- Zinsüberschuss mit deutlichem Plus von 8,8 Prozent auf mehr als 300 Mio. Euro
- Jahresüberschuss legt markant um 29,0 Prozent auf 118,8 Mio. Euro zu
- Aufwands-Ertrags-Relation spürbar verbessert um 2,3 Prozentpunkte auf 62,7
  Prozent
- Eigenmittel steigen um rund 108 Mio. Euro - Gesamtkapitalquote weiter deutlich
  über den regulatorischen Anforderungen, auch unter Berücksichtigung der CRR
  III
- Dividende erneut bei sechs Prozent

Die Frankfurter Volksbank Rhein/Main hat im Jahr 2025 ihre sehr gute
Marktposition in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main erneut ausgebaut und
ein hervorragendes Ergebnis erreicht. Deutschlands mitgliederstärkste Volksbank
hat das Geschäft mit ihren Privat- und Firmenkunden weiter ausgebaut, den
Jahresüberschuss durch eine starke operative Entwicklung um knapp ein Drittel
gesteigert und ihre Eigenmittel weiter deutlich erhöht.

"Dass wir in einem Jahr voller Krisen in der Welt, wachsender Zukunftssorgen der
Menschen, dem dritten Jahr in Folge ohne überzeugendes Wachstum in Deutschland
und zunehmendem Wettbewerbsdruck ein so überzeugend gutes Ergebnis erzielen
konnten, zeigt: Unser Geschäftsmodell ist robust und unsere Angebote kommen bei
den Kunden an. Unsere Marktposition in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main
ist stark. Auf Basis des Erreichten blicken wir mit Zuversicht in die Zukunft",
betonte Eva Wunsch-Weber, Vorstandsvorsitzende des Instituts, anlässlich der
Bilanzpressekonferenz. "Die Frankfurter Volksbank Rhein/Main hat ihre
Kapitalkraft und Ertragsstärke erneut unter Beweis gestellt. Daran möchten wir
unsere Mitglieder mit einer attraktiven Dividende von weiterhin sechs Prozent
beteiligen. Parallel können wir unsere Eigenmittel - das Fundament für unsere
erfolgreiche Strategie - um rund 108 Mio. Euro stärken."

Betreutes Kundenvolumen übertrifft Marke von 40 Mrd. Euro

Die Frankfurter Volksbank Rhein/Main hat im Geschäftsjahr 2025 das betreute
Kundenvolumen (inklusive bilanzunwirksamem Kundenanlage- und
Kundenkreditvolumen) um rund 900 Mio. Euro bzw. 2,2 Prozent auf 40,5 Mrd. Euro
ausgeweitet. Die Kundenforderungen stiegen um 2,6 Prozent auf mehr als 11,35
Mrd. Euro. Dabei verfolgt die Bank bei einer um 0,4 Prozent erhöhten Bilanzsumme
von 19,33 Mrd. Euro eine unverändert risikobewusste und vorausschauende
Kreditvergabe. Die Kundeneinlagen, mit einem leichten Plus von 0,3 Prozent auf
rund 15,84 Mrd. Euro, profitierten von Mittelzuflüssen der Privat- und
Firmenkunden.

Erträge deutlich gesteigert

Der Zinsüberschuss erhöhte sich kräftig um 8,8 Prozent auf 301,2 Mio. Euro. Der
Zuwachs resultiert aus einem höher verzinslichen Kreditportfolio und einem
gesunkenen Refinanzierungsaufwand. Beim Provisionsüberschuss verzeichnete die
Bank einen Zuwachs von 1,9 Prozent auf 124,5 Mio. Euro - vor allem durch höhere
Provisionserträge aus dem Wertpapiergeschäft bei einem freundlichen
Kapitalmarkt. Vermögensaufbau und Vermögensstruktur zählen für die Kunden
weiterhin zu zentralen Anliegen, gerade angesichts der laufenden Diskussion um
die Zukunft der Altersvorsorgesysteme. Die hauseigene Vermögensverwaltung setzte
ihren dynamischen Kurs fort: Das verwaltete Vermögen wuchs um rund 9,4 Prozent.
Die Zahl der Mandate legte um etwa 6 Prozent zu. Die Vermögensverwaltung wurde
erneut von FocusMoney, bereits zum 16. Mal in Folge, ausgezeichnet. Auch die
vertrieblichen Tochtergesellschaften leisteten wichtige Ergebnisbeiträge.

"Trotz intensiver Integrationsarbeit unserer beiden Häuser verliefen unsere
Kundenansprache und Kundenberatung sehr gut. Im Provisionsgeschäft profitierten
wir von der guten Performance an den Märkten. Im Kreditgeschäft gab es bei dem
nach wie vor schleppend laufenden Immobilienmarkt und der Konsumzurückhaltung
keinen Rückenwind. Insgesamt sind wir vor dem Hintergrund des schwierigen
Marktumfeldes sehr zufrieden mit dem Erreichten", resümierte Ralf Pakosch,
Mitglied des Vorstandes.

Cost-Income-Ratio spürbar verbessert - Ergebnis vor Bewertung wächst signifikant

Durch die gute Entwicklung im Kundengeschäft wuchs der Rohüberschuss um 6,7
Prozent auf 425,7 Mio. Euro. Die gesamten Verwaltungsaufwendungen legten um 3,9
Prozent zu. Der Personalaufwand (plus 6,9 Prozent) ist maßgeblich vom
Tarifabschluss und daraus folgenden höheren Sozialabgaben beeinflusst. Die
anderen Verwaltungsaufwendungen (plus 2,1 Prozent) sind in erster Linie von
allgemeinen Kostensteigerungen sowie der Umsetzung regulatorischer Vorgaben
geprägt. Durch signifikant zugenommene Erträge verbesserte sich die
Aufwands-Ertrags-Relation spürbar auf 62,7 Prozent nach 65,0 Prozent im Jahr
2024. Mit dem erfreulichen Geschäftsverlauf, resultierend aus dem gestiegenen
Zinsüberschuss und dem verbesserten Provisionsüberschuss, erhöhte sich das
Betriebsergebnis vor Bewertung um kräftige 9,7 Prozent auf 171,2 Mio. Euro. Das
Bewertungsergebnis von -13,0 Mio. Euro (Vj.: -21,3 Mio. Euro) ergab sich aus
Wertberichtigungen im Kreditgeschäft und Wertaufholungen im Wertpapiergeschäft.

Jahresüberschuss steigt um nahezu ein Drittel auf 118,8 Mio. Euro

Das Betriebsergebnis nach Bewertung erhöhte sich um 17,4 Prozent und übertraf
mit 158,2 Mio. Euro erstmals die Marke von 150 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss
stieg kräftig um 29,0 Prozent auf 118,8 Mio. Euro, den höchsten Wert in der
Geschichte der Bank. Das deutliche Plus spiegelt die höheren Erträge sowie das
verbesserte Bewertungsergebnis wider. Die Steueraufwendungen beliefen sich auf
39,4 Mio. Euro nach 42,7 Mio. Euro inklusive fusionsbedingtem Einmaleffekt im
Vorjahr.

Zuwachs der Eigenmittel um rund 108 Mio. Euro - Stabile Gesamtkapitalquote

Für die hohen regulatorischen Anforderungen ist die Genossenschaftsbank bestens
gerüstet. Die Frankfurter Volksbank Rhein/Main übertrifft die
aufsichtsrechtlichen Vorgaben trotz Umsetzung der strengeren Kapitalrichtlinien
gemäß CRR III weiterhin deutlich. Mit dem kräftig gestiegenen Jahresüberschuss
erhöhen sich die Eigenmittel um circa 108 Mio. Euro, unter Berücksichtigung von
Zuführung zu den Reserven. Die Eigenmittel belaufen sich in Summe auf 2,458 Mrd.
Euro. Damit baut das Institut seine starke Kapitalbasis weiter aus. Die
Gesamtkapitalquote liegt mit 18,5 Prozent auf Vorjahresniveau (Vj.: 18,9
Prozent).

Attraktiver Dividendenvorschlag von erneut sechs Prozent

Die Frankfurter Volksbank Rhein/Main zählt damit zu den kapitalstärksten
Volksbanken Deutschlands. Am Erfolg des Instituts sollen die Mitglieder im
gleichen Maße wie in den vergangenen Jahren teilhaben: Der Vertreterversammlung
wird daher eine attraktive Dividende von weiterhin sechs Prozent vorgeschlagen.

Pflichtenheft 2025 erfüllt - alle Ziele erreicht

"Die Integration zwischen der Frankfurter Volksbank Rhein/Main und der
Raiffeisen-Volksbank Aschaffenburg im Jahr 2025 war ein spannender und
erfolgreicher Prozess. Teams, Strukturen und Abläufe haben sich Schritt für
Schritt zu einer leistungsfähigen Einheit entwickelt", kommentierte Eva
Wunsch-Weber den gemeinsamen Kurs seit dem Zusammenschluss mit der
Raiffeisen-Volksbank Aschaffenburg.

Wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit war, die Wettbewerbsposition der Gesamtbank
zu stärken. Hier zählte die Schaffung von drei neuen Regionalmärkten für die
Privat- und Firmenkunden am Bayerischen Untermain zu den wichtigen Schritten.
Darüber hinaus wurden die vertrieblichen Tochtergesellschaften GiF und
LifeCredit sowie RIVA zu einer leistungsstarken Beratungseinheit für
individuelle Versicherung- und Vorsorgeberatung verschmolzen.

Die Steigerung der Effizienz wurde maßgeblich durch die Fortsetzung des Projekts
Speed 2 und die Optimierung aller Serviceprozesse erreicht. Ferner startete ein
zukunftsorientiertes Projekt zur Identifikation von Verbesserungspotenzial in
den Kreditprozessen.

Eva Wunsch-Weber: "Das Zusammengehen von zwei starken Häusern erfordert
konsequentes Weiterentwickeln. Unterschiedliche Kulturen und Traditionen müssen
zu einem 'Das Beste für die Zukunft' geformt werden." Dies erfordere auch
Geduld.

Omnikanal-Strategie wird ausgebaut

Darüber hinaus wurde die Omnikanal-Strategie der Bank weiter vorangetrieben. 21
Geschäftsstellen sind mittlerweile zur Filiale der Zukunft aufgewertet worden,
zuletzt im Jahr 2025 die Standorte in Königstein/Taunus und Weiterstadt. Im
April wird als nächster Standort das neugebaute Geschäfts- und Wohnhaus mit
Gewerbeflächen und zehn Wohnungen in der Bad Homburger Louisenstraße eröffnet.
Hier werden zukünftig rund 40 Kolleginnen und Kollegen im Filialgeschäft,
Wertpapierfachzentrum und der Firmenkundenberatung tätig sein.

Fünf zusätzliche Geschäftsstellen sind 2026 für diese Weiterentwicklung in
Planung. Darüber hinaus konzipiert die Bank derzeit einen Neubau mit Wohn- und
Gewerbeflächen in zentraler Lage in Königstein/Taunus.

Die digitalen Angebote der Bank nutzen die Kunden rege - mit zunehmendem Fokus
auf die FVB Banking App, die 2025 erstmals mehr Zugriffe verzeichnete als das
klassische OnlineBanking. Mittlerweile stehen mehr als 100 digitale Services zur
Verfügung, darunter unter anderem die digitale Girocard und Wero. Aktuell läuft
ein Projekt zur Einführung der Kryptoplattform "meinKrypto" der DZ BANK.

Umsetzung neuer Governance-Regeln als bedeutendes Institut

Durch die Fusion hat die Frankfurter Volksbank Rhein/Main 2025 den
regulatorischen Status als bedeutendes Institut eingenommen. Damit einher gehen
ergänzende Anforderungen an Compliance, Reporting und Standards. So hat der
Aufsichtsrat seine Gremienstrukturen vertieft und ergänzende Ausschüsse in Form
der Trennung von Risiko- und Prüfungsausschuss vorgenommen und einen
Vergütungskontrollausschuss eingerichtet.

Dr. Hans-Georg Florig, Aufsichtsratsvorsitzender, erläuterte: "Im Aufsichtsrat
war uns bewusst, dass die Integration der beiden Häuser kein einmaliger Schritt
ist, sondern einen gemeinsamen Weg darstellt. Für mich ging es dabei vor allem
darum, auch unser Aufsichtsratsgremium als Team auf die Aufgaben und
Herausforderungen eines bedeutenden Instituts auszurichten. Gemeinsam haben wir
neue Gremienstrukturen, Qualitätssicherungsmaßnahmen und vertiefende
Arbeitsweisen implementiert und damit eine gute Grundlage für eine
verantwortungsvolle Aufsicht geschaffen. Es ist unser zuvörderstes Ziel, unsere
Corporate Governance zukunftsorientiert fortzuentwickeln."

Die turnusmäßige 44er-Prüfung der Bankenaufsicht zum Thema ICAAP im Sommer 2025
hat die Bank gut bewältigt.

Mit dem Ausscheiden des Co-Vorstandsvorsitzenden Claus Jäger hat sich der
Vorstand zum 1. Januar 2026 einen neuen Geschäftsverteilungsplan gegeben. Zum
Ende des laufenden Geschäftsjahres wird der IT- und Organisationsvorstand Ulrich
Hilbert in den Ruhestand wechseln.

Ausblick

Im Geschäftsjahr 2026 wird die Frankfurter Volksbank Rhein/Main ihre
Investitionen in Zukunftsthemen weiter forcieren. Vier strategische
Handlungsfelder stehen in einem sich schnell wandelndem Umfeld im Fokus:
Vertrieb der Zukunft, Prozesse & Organisation, 25+ sowie Mensch & Kultur. Damit
wird sich die Volksbank weiterhin als starker, verlässlicher Partner für die
Menschen und Unternehmen in der Region aufstellen.

"Selten war die Stimmung für die wichtigsten Wirtschaftsindikatoren schlechter
als in diesen Wochen. Das können wir nicht ignorieren und wir können uns
natürlich nur auf das konzentrieren, worauf wir einen Einfluss haben. Das
bedeutet: Wir werden unser Geschäftsmodell weiterentwickeln, Prozesse
vereinfachen und unsere Angebote schärfen. Dazu zählt auch für uns, den Einsatz
von weiterer Digitalisierung voranzutreiben und die Einführung von künstlicher
Intelligenz vorzubereiten beziehungsweise darauf hinzuarbeiten", so Eva
Wunsch-Weber. "Auf Basis unseres robusten Geschäftsmodells und der guten
Ergebnisse der vergangenen Jahre blicken wir verhalten zuversichtlich auf die
Geschäftsentwicklung der kommenden Jahre."

Über die Frankfurter Volksbank Rhein/Main:

Die Frankfurter Volksbank Rhein/Main zählt zu den größten Volksbanken in
Deutschland und ist eine leistungsstarke, genossenschaftliche Regionalbank für
die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main - mit großer Ertragsstärke, hoher
Kapitalkraft und tiefer regionaler Verankerung. Das Institut kam zum
Bilanzstichtag 31. Dezember 2025 auf eine Bilanzsumme von 19,3 Mrd. Euro und
hatte 1.974 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für persönliche Beratung und
Service stehen den Kunden über 200 Standorte zur Verfügung. Rund 290.000 Kunden
sind gleichzeitig Mitglied - damit ist die Frankfurter Volksbank Rhein/Main die
mitgliederstärkste deutsche Volksbank. Die Förderung von Bildung, sozialen
Initiativen, Kunst und Kultur sowie Sport zählt traditionell zum
Selbstverständnis der Frankfurter Volksbank Rhein/Main.

Pressekontakt:

Christian Dose, Pressesprecher: Tel.: 069 2172-11286,
presse@frankfurter-volksbank.de
Matthias Otte, Pressesprecher: Tel.: 069 2172-11284,
presse@frankfurter-volksbank.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/171123/6236310
OTS:               Frankfurter Volksbank Rhein/Main eG


Weitere Nachrichten
 
Weitere Nachrichten der letzten drei Tage 
Seiten:   1 2 3 4 5    Berechnete Anzahl Nachrichten: 413     
Datum Zeit Nachrichtenüberschrift
16.03.2026 12:25 Original-Research: GESCO SE (von GSC Research GmbH): Kaufen
16.03.2026 12:22 IRW-News: First Phosphate Corp.: First Phosphate unterzeichn...
16.03.2026 12:19 ANALYSE-FLASH: UBS senkt National Grid auf 'Sell' - Ziel hoc...
16.03.2026 12:19 Greenpeace kritisiert Übergewinne der Ölkonzerne
16.03.2026 12:16 Bundesregierung: 'Ist nicht der Krieg der Nato'
16.03.2026 12:16 IRW-News: Southern Cross Gold Consolidated Ltd.: Southern Cr...
16.03.2026 12:15 EQS-News: Commerzbank nimmt unabgestimmten Übernahmevorsto?...
16.03.2026 12:13 Bernstein senkt Ströer auf 'Market-Perform' und Ziel auf 36...
16.03.2026 12:11 EQS-DD: CPI Europe AG (deutsch)
16.03.2026 12:10 EQS-News: LLB emittiert erfolgreich Anleihe über CHF 200 ...
16.03.2026 12:06 Aktien Europa: Verluste überwiegen - Keine Entspannung im I...
16.03.2026 12:02 Wadephul erteilt Nato-Einsatz vor Irans Küste klare Absage
16.03.2026 11:55 ROUNDUP: SPD und CDU besiegeln Koalition in Brandenburg
16.03.2026 11:50 ROUNDUP 3/Unicredit bietet für Commerzbank: 'An der Zeit zu...
16.03.2026 11:48 Energieminister: Lage nach Drohnenangriff auf Zypern normali...
16.03.2026 11:48 UBS belässt Adidas auf 'Buy' - Ziel 219 Euro
16.03.2026 11:48 EQS-DD: Daimler Truck Holding AG (deutsch)
16.03.2026 11:46 UBS hebt Ziel für Safran auf 340 Euro - 'Neutral'
16.03.2026 11:44 ANALYSE-FLASH: Morgan Stanley senkt Beiersdorf auf 'Underwei...
16.03.2026 11:44 ANALYSE-FLASH: Morgan Stanley senkt Henkel auf 'Underweight'...
Suche
Durchsuchen Sie unser Nachrichtenangebot unter Angabe eines von Ihnen gesuchten Begriffs.




 
Weitere Nachrichten
Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen.
 
Börsenkalender
16.03.2026

WALKABOUT RESOURCES LTD
Geschäftsbericht

THOR ENERGY
Geschäftsbericht

PLANET GAS
Geschäftsbericht

EZI AUTOMATION LTD.
Geschäftsbericht

Übersicht
 

FactSet
Implemented and powered by FactSet. Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Quellenangaben der TARGOBANK, die für diese Seite gelten.
 

 

Produkte und Services