| Produktinformation |
Auf dieser Seite finden Sie alle Nachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten drei Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Nachrichten zu suchen.
| 15.03.2026 07:29 Protest in Kuba: Angriff auf kommunalen Parteisitz HAVANNA (dpa-AFX) - Bei einem lokalen Protest gegen Stromausfälle in Kuba haben Demonstranten einem Medienbericht zufolge einen Sitz der Kommunistischen Partei angegriffen. "Für Vandalismus und Gewalt wird es keine Straflosigkeit geben", schrieb der Präsident des sozialistischen Karibikstaates, Miguel Díaz-Canel, auf der Plattform X. Der Vorfall ereignete sich laut dem staatlichen Provinzmedium "Invasor" in der Nacht zum Samstag in der Stadt Morón im Zentrum der Insel. Eine kleinere Gruppe habe den Sitz des kommunalen Parteikomitees mit Steinen beworfen und Möbel aus dem Gebäude auf der Straße angezündet. Der Protest habe sich gegen Stromausfälle und Versorgungsprobleme gerichtet. Fünf Menschen seien festgenommen worden. In sozialen Netzwerken verbreitete Videos sollen den Vorfall zeigen, konnten zunächst jedoch nicht unabhängig überprüft werden. Díaz-Canel erklärte zugleich: "Es ist verständlich, dass die anhaltenden Stromabschaltungen Unmut in unserem Volk auslösen". Er machte eine verschärfte "Energieblockade" der USA für die Krise verantwortlich. Gespräche zwischen Kuba und den USA Die wirtschaftlich schwer angeschlagene Karibikinsel Kuba bestätigte am Freitag Gespräche mit den USA über das angespannte Verhältnis beider Länder. Kubanische Vertreter hätten sich kürzlich mit Vertretern der US-Regierung getroffen, um Möglichkeiten zur Lösung bilateraler Differenzen auszuloten, sagte Díaz-Canel. Kuba steckt derzeit in einer der schwersten Wirtschaftskrisen seit der Revolution unter Fidel Castro 1959. Immer wieder kommt es zu stundenlangen Stromausfällen, selbst staatlich subventionierte Grundnahrungsmittel sind knapp. Havanna führt die Krise vor allem auf das seit mehr als 60 Jahren bestehende US-Handelsembargo zurück. Zugleich erhöhte die Regierung von US-Präsident Donald Trump zuletzt den Druck auf die Insel: Nach der Gefangennahme des venezolanischen autoritären Präsidenten Nicolás Maduro und Maßnahmen gegen Öllieferungen aus dem verbündeten Land brachen wichtige Lieferungen nach Kuba weitgehend weg und verschärften die Energiekrise zusätzlich./ppz/DP/zb Weitere Nachrichten |
|
| Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen. |
|
15.03.2026 Peru Arbeitslosenquote BOYAA INTERACTIVE INTERNATIONAL LTD Geschäftsbericht GENSCRIPT BIOTECH CORP Geschäftsbericht LCY TECHNOLOGY CORP Geschäftsbericht Übersicht |