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09.01.2026 15:36

ROUNDUP: US-Arbeitsmarkt schafft weniger neue Jobs - 'klare Schwäche erkennbar'

WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt Ende des vergangenen Jahres durchwachsen gezeigt. Während der Anstieg der Beschäftigung schwächer als erwartet ausfiel, ging die Arbeitslosenquote etwas zurück. Insgesamt hielten sich die Kursausschläge an den Finanzmärkten nach den Arbeitsmarktdaten in engen Grenzen. Die Daten dürften aber dennoch Wasser auf die Mühlen derer sein, die von der US-Notenbank Fed mehr Tempo bei Zinssenkungen fordern.

Denn: Die US-Arbeitsmarktdaten spielen eine wichtige Rolle bei der Geldpolitik der Fed. Zuletzt haben einige Mitglieder des geldpolitischen Rates wegen des im längerfristigen Vergleich eher langsamen Anstieg der Beschäftigung vor Risiken am Arbeitsmarkt gewarnt. Zuletzt hatten die Währungshüter den Leitzins im Dezember um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Die nächste Zinsentscheidung steht Ende Januar auf dem Programm.

Für Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank, ist in den Arbeitsmarktdaten eine "klare Schwäche erkennbar". Er wies darauf hin, dass die Arbeitslosenquote seit dem Jahr 2023 tendenziell steige und mit der Einführung von Zöllen nochmals an Aufwärtsdynamik gewonnen hat. "Daran ändert der marginale Rückgang der Arbeitslosenquote im Dezember nichts."

Außerhalb der Landwirtschaft kamen im Dezember 50.000 Stellen hinzu, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit 70.000 neuen Stellen gerechnet.

Außerdem wurden für November 56.000 nun neue Stellen gemeldet, nachdem zuvor ein Anstieg um 64.000 gemeldet worden war. Die Arbeitslosenquote sank im Dezember allerdings auf 4,4 Prozent. Im November hatte sie noch bei revidiert 4,5 Prozent gelegen.

"Die US-Privatwirtschaft hat in den zurückliegenden drei Monaten gerade einmal 29.000 neue Stellen pro Monat geschaffen", sagte Dirk Chlench, Volkswirt bei der Landesbank Baden-Württemberg. Der US-Arbeitsmarkt verharre seiner Einschätzung nach weiterhin im "No Hire - No Fire-Modus".

Das Lohnwachstum hat sich allerdings wie erwartet beschleunigt. Die durchschnittlichen Stundenlöhne kletterten gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent, nach einem Plus von revidiert 0,2 Prozent (zuvor 0,1 Prozent) im November. Im Jahresvergleich legten die Löhne im Dezember um 3,8 Prozent zu. Hier war ein schwächerer Anstieg um 3,6 Prozent erwartet worden./jkr/mis/men



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