Märkte & Kurse

Übersicht
Suchanfrage
Produktinformation
 

Auf dieser Seite finden Sie alle Nachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten drei Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Nachrichten zu suchen.

 

Ausgewählte Nachricht
29.04.2025 13:16

Republikaner: Asylantrag soll 1.000 Dollar kosten

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Republikaner im Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses wollen von Asylbewerbern künftig eine Gebühr von 1.000 Dollar (878 Euro) zur Bearbeitung ihres Antrags verlangen.

Diese und weitere Gebühren für Migranten sind Teil eines Gesetzesvorschlags für den Etat der US-Regierung im kommenden Haushaltsjahr, den die republikanischen Mitglieder des Ausschusses um den Vorsitzenden Jim Jordan am Montag präsentierten. Die Einnahmen sollen unter anderem an die US-Behörde für Einwanderung und Einbürgerung (USCIS) fließen.

Auch Migranten, die aus humanitären Gründen aufgenommen werden, sollen demnach bis auf einige Ausnahmen 1.000 Dollar zahlen müssen. Sponsor eines unbegleiteten minderjährigen Migranten zu werden, soll 3.500 Dollar kosten. Für einen Antrag eines Migranten auf eine Arbeitsgenehmigung mit einem halben Jahr Gültigkeit sollen 550 Dollar fällig werden.

Bericht: Gebühr wäre Neuland

Nach einem Bericht der "New York Times" wäre es das erste Mal, dass die Vereinigten Staaten von Asylbewerbern eine Gebühr kassieren. Das Grundrecht, Asyl zu suchen, ist im internationalen sowie auch im US-Recht verankert.

Zunächst soll sich der Justizausschuss des Repräsentantenhauses nach Angaben der Republikaner am Mittwoch mit den Vorschlägen befassen. Die Partei von US-Präsident Donald Trump hat in beiden Parlamentskammern eine knappe Mehrheit.

Vor wenigen Wochen hatte das Repräsentantenhaus einen Haushaltsplan gebilligt, der Steuersenkungen aus Trumps erster Amtszeit (2017-2021) verlängert und ausweitet. Das Haushaltsjahr beginnt am 1. Oktober.

Trump hat mehrfach Massenabschiebungen illegal eingereister Migranten angekündigt. Seit seiner Amtsübernahme im Januar wurden unter anderem mehr als 200 lateinamerikanische Migranten, denen die Regierung vorwirft, Bandenmitglieder zu sein, ohne Verfahren ins mittelamerikanische El Salvador ausgeflogen, um dort inhaftiert zu werden.

Trumps migrationspolitischer Kurs umfasst auch eine drastische Einschränkung der Einreisemöglichkeiten für Schutzsuchende. Die Trump-Regierung hat außerdem ausländische Studierende mit legalem Aufenthaltsstatus, die gegen Israels Krieg im Gazastreifen protestiert haben, ins Visier genommen./nk/DP/stk



Weitere Nachrichten
 
Weitere Nachrichten der letzten drei Tage 
Seiten:   1 2 3 4 5    Berechnete Anzahl Nachrichten: 494     
Datum Zeit Nachrichtenüberschrift
11.01.2026 11:35 ROUNDUP: Was Kanzler Merz in Indien vorhat
11.01.2026 11:35 ROUNDUP: Bund lehnt Länder-Vorstoß für Boarding-Ausweisko...
11.01.2026 11:35 ROUNDUP: Warken weist Vorwürfe von US-Minister scharf zurück
11.01.2026 11:30 HBO Max in Deutschland: Was kann der neue Streamingdienst?
11.01.2026 11:25 Zugang zum Internet im Iran weiter blockiert
11.01.2026 11:05 ROUNDUP: Trump sichert Demonstranten im Iran Hilfe zu
11.01.2026 11:05 ROUNDUP: Bahnfernverkehr im Norden auf allen Hauptstrecken a...
11.01.2026 11:05 ROUNDUP: Iranische Führung blockiert weiter Zugang zum Inte...
11.01.2026 11:05 ROUNDUP: Bauern mit gedrückten Erwartungen für 2026
11.01.2026 11:02 Südkorea will Drohnenflug nach Nordkorea untersuchen
11.01.2026 11:01 Ukraine: Totaler Blackout in Region Saporischschja behoben
11.01.2026 11:01 Klingbeil: Grönlands Zukunft ist nicht Sache der USA
11.01.2026 11:00 Eine Tote nach nächtlichen Drohnenangriffen in Russland
11.01.2026 11:00 Berichte: Israel und Hamas bereiten sich auf neue Kämpfe vor
11.01.2026 10:58 Bericht: Iran droht mit Gegenangriff auf Israel und US-Basen
11.01.2026 10:58 Linke: Mehr Hilfe und Schutz für iranische Aktivisten
11.01.2026 10:57 Warken weist Vorwürfe von US-Minister scharf zurück
11.01.2026 10:55 Weniger neue Bausparverträge - Branche meldet Normalisierung
11.01.2026 10:53 Klingbeil will mehr Kooperation bei kritischen Rohstoffen
11.01.2026 10:51 Merz reist für zwei Tage nach Indien
Suche
Durchsuchen Sie unser Nachrichtenangebot unter Angabe eines von Ihnen gesuchten Begriffs.




 
Weitere Nachrichten
Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen.
 
Börsenkalender
11.01.2026

Jordanien
Verbraucherpreisindex (CPI)

AL-SHEHILI METAL INDUSTRIES CO
Analysten-, Investoren- & Aktionärskonferenzen

Übersicht
 

FactSet
Implemented and powered by FactSet. Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Quellenangaben der TARGOBANK, die für diese Seite gelten.
 

 

Produkte und Services