| Produktinformation |
Auf dieser Seite finden Sie alle Nachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten drei Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Nachrichten zu suchen.
| 13.06.2026 04:30 Umfrage: Viele lassen wegen Spritpreis Auto häufiger stehen Teures TankenBerlin (dpa) - Wegen der hohen Spritpreise infolge des Iran-Krieges lässt einer Umfrage zufolge fast ein Drittel der Autofahrenden in Deutschland das Fahrzeug öfter stehen. «Bei den unter 30-Jährigen machen das sogar 35 Prozent», berichtete die Teambank anhand ihres regelmäßig erhobenen «Liquiditätsbarometers». «Gleichzeitig berichten 41 Prozent, dass ihre frei verfügbaren Mittel nach Abzug der Fixkosten wie Miete und Strom in den vergangenen zwölf Monaten geringer geworden sind.» Für die Erhebung hat das Marktforschungsinstitut YouGov mehr als 3.000 Menschen repräsentativ befragt. «Spritpreise sind für viele Menschen der Gradmesser ihrer persönlichen Inflation – und dieser Gradmesser schlägt gerade aus», sagt Teambank-Chef Christian Polenz. Sein Institut gehört zur Gruppe der genossenschaftlichen Geldhäuser. Senkung der Mehrwertsteuer als Maßnahme favorisiertAuf die Frage, wo sie am ehesten bereit wären, ihre monatlichen Ausgaben um 100 Euro zu reduzieren, nennt jeder fünfte Befragte in der Erhebung den Bereich Auto, Kraftstoff und Kfz-Versicherung. «Bei den über 50-Jährigen ist die Bereitschaft, hier zu sparen, seit September 2025 um sechs Prozentpunkte gestiegen – der deutlichste Anstieg über alle Altersgruppen hinweg.» Als politische Maßnahmen nennen viele eine Senkung der Mehrwertsteuer. «47 Prozent verbinden damit eine spürbare Verbesserung ihrer eigenen finanziellen Situation. 32 Prozent nennen eine Spritpreisbremse.» Der seit Mai geltende Tankrabatt hat den Inflationsschub in Deutschland gebremst. Im Mai lagen die Verbraucherpreise um 2,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, nach 2,9 Prozent im April. Für Energieprodukte mussten die Menschen hierzulande im Mai 6,6 Prozent mehr bezahlen als ein Jahr zuvor, wie die Berechnungen der Wiesbadener Statistiker ergaben. Damit schwächte sich der Preisauftrieb deutlich ab: Im April hatten die Energiepreise noch um 10,1 Prozent angezogen. Mit der vom Staat verordneten Entlastung an der Zapfsäule ist es allerdings bald vorbei: Die seit dem 1. Mai geltende Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel um knapp 17 Cent pro Liter läuft Ende Juni aus. Weitere Nachrichten |
|
| Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen. |
|
13.06.2026 DELTA PLUS GROUP SA Analysten-, Investoren- & Aktionärskonferenzen IDEAFORGE TECHNOLOGY LTD Analysten-, Investoren- & Aktionärskonferenzen ITFOR Analysten-, Investoren- & Aktionärskonferenzen MAAGH ADVERTISING & MARKETING SERVICES LTD Geschäftsbericht Übersicht |