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29.04.2026 11:23

ROUNDUP: Inflation in Bayern steigt auf 2,9 Prozent

FÜRTH (dpa-AFX) - Die Inflation in Bayern ist im April auf 2,9 Prozent gestiegen. Das sind nach vorläufigen Zahlen des Landesamts für Statistik 0,1 Prozentpunkte mehr als im März. Damit liegt die Inflation auf dem höchsten Stand seit Dezember 2024.

Treiber waren vor allem die Preise für Heizöl und Kraftstoffe, die auf Jahressicht um 47,4 beziehungsweise 26,4 Prozent zulegten und auch etwas höher ausfielen als im März. Ohne diese beiden Faktoren hätte die Inflation nur 2,0 Prozent betragen.

Strom und Gas waren dagegen um 6 beziehungsweise 4,2 Prozent billiger als vor einem Jahr. Hier zeigen sich offenbar noch keine Auswirkungen des Iran-Kriegs.

Nahrungsmittelpreise bremsen Inflation

Eher bremsend auf die Inflation wirken die Preise für Nahrungsmittel, die mit 1,5 Prozent auf Jahressicht unterdurchschnittlich stiegen. Dahinter stehen aber sehr unterschiedliche Entwicklungen: Butter und Quark waren auf Jahressicht mehr als 20 Prozent billiger, Olivenöl um gut 12 Prozent. Dagegen verteuerte sich Kaffee um mehr als 15 Prozent, Brot und Brötchen um 3,7 Prozent, Fleisch und Fleischwaren um 4,1 Prozent und Fisch, Fischwaren und Meeresfrüchte um 5,3 Prozent. Obst und Gemüse legen mit 2,6 und 1,8 Prozent unterdurchschnittlich zu.

Pauschalreisen verbilligten sich um 3,5 Prozent. Dagegen legten die Wohnungsnebenkosten mit 3,9 Prozent überdurchschnittlich zu - und damit schneller als die Mieten, die um 2,1 Prozent stiegen. Die Kosten für Gaststätten- und Beherbergungsdienstleistungen stiegen um 3,6 Prozent. Vor allem der Unterpunkt Übernachtungen trieb dabei mit 4,7 Prozent den Gesamtwert.

Drastische Anstiege seit 2020

Das Landesamt hat zudem errechnet, wie die Preise für wichtige Energieträger seit 2020 gestiegen sind. Insgesamt hat sich Energie seither um 55 Prozent verteuert. Am stärksten ist der Anstieg bei Heizöl mit 168,7 Prozent. Erdgas legte um 80,7 Prozent zu, Kraftstoffe um 73,4 Prozent und Brennholz, Holzpellets und andere feste Kraftstoffe um 61,5 Prozent. Strom dagegen nur um 13,7 Prozent. 2020 waren die Ölpreise im Zuge der Corona-Krise allerdings auch außergewöhnlich niedrig./ruc/DP/zb



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