Märkte & Kurse

Übersicht
Suchanfrage
Produktinformation
 

Auf dieser Seite finden Sie alle Nachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten drei Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Nachrichten zu suchen.

 

Ausgewählte Nachricht
27.03.2026 10:08

OTS: KfW / Bilanz der KfW 2025: Starkes Förderjahr und stabile Ertragskraft

    Bilanz der KfW 2025: Starkes Förderjahr und stabile Ertragskraft
Frankfurt am Main (ots) -

- Vorstandsvorsitzender Stefan Wintels: Ergebnis ermöglicht starkes Engagement
  für den Standort Deutschland
- Mit ihrem Neugeschäft des vergangenen Jahres fördert die KfW 750.000
  Wohneinheiten, 137.000 Unternehmen sowie 35.000 Gründerinnen und Gründer
- Ökonomisches Ergebnis mit 2,0 Milliarden Euro knapp unter Vorjahresniveau
  (2024: 2,1 Milliarden Euro)
- Kerngeschäft in der Inländischen Förderung legte im Vorjahresvergleich um rund
  ein Drittel auf 61,0 Milliarden Euro zu - Neugeschäft für Mittelstand und
  Gründer stieg sogar um mehr als 75 Prozent

Die KfW hat im Geschäftsjahr 2025 in konjunkturell und geopolitisch schwierigen
Zeiten erneut ihre große wirtschaftliche Verlässlichkeit bewiesen. "Die KfW ist
eine stabile Konstante, auf die sich die deutsche Wirtschaft sowie die gesamte
Gesellschaft verlassen können", sagte Stefan Wintels, Vorstandsvorsitzender der
KfW, auf der Bilanzpressekonferenz in Frankfurt. "Unsere hohe
Risikotragfähigkeit und robuste Ertragslage wird uns auch dieses Jahr wieder in
die Lage versetzen, wichtige Impulse für die Stärkung der deutschen
Wettbewerbsfähigkeit zu setzen."

Im vergangenen Jahr erzielte der KfW-Konzern ein Ökonomisches Ergebnis
(Konzerngewinn vor IFRS-Effekten, Förderaufwand und Steuern) in Höhe von 2,0
Milliarden Euro, was nahezu dem Wert des Vorjahres entsprach (2024: 2,1
Milliarden Euro). Der Gewinn lag bei 1,0 Milliarden Euro, nach 1,4 Milliarden
Euro im Vorjahr. Der Rückgang ging maßgeblich auf sich im Zeitablauf
ausgleichende negative IFRS-Effekte aus Sicherungsderivaten zurück.

Die aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalquoten lagen zum Jahresende 2025 für die
Gesamt- sowie (harte) Kernkapitalquote bei 27,7 Prozent. Damit ist die KfW sehr
gut kapitalisiert und verfügt über ausreichend Puffer, um sich aktiv für den
Wirtschaftsstandort Deutschland einzusetzen.

"Die Ertragslage war trotz des weiterhin anspruchsvollen geopolitischen und
makroökonomischen Umfelds sehr zufriedenstellend", sagte KfW-Finanzvorstand
Bernd Loewen. "Der Gewinn entsprach unseren Erwartungen. Ohne die naturgemäß
volatilen IFRS-Effekte lag der Konzerngewinn auf Vorjahresniveau."

Mit ihren Finanzierungs- und Förderzusagen im Neugeschäft des Jahres 2025
erreicht die KfW 137.000 Unternehmen weltweit. Die Bank unterstützt
schätzungsweise zehn Prozent jener mittelständischen Unternehmen in Deutschland,
die in einem Jahr einen Kredit aufnehmen. Mit ihrem Neugeschäft begleitet die
KfW zudem 35.000 Gründerinnen und Gründer mit Finanzmitteln sowie durch Beratung
auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Damit erhalten etwa zehn Prozent aller
Gründenden in Deutschland, die auf Fremdfinanzierung angewiesen sind,
finanzielle Unterstützung durch die KfW.

"Ein starker Mittelstand ist in seiner Bedeutung für den Wirtschaftsstandort
Deutschland gar nicht zu überschätzen", sagte Wintels. "Wir brauchen mehr
Gründergeist und Innovationen. Die KfW als Bank aus Verantwortung steht bereit,
junge wie etablierte Unternehmen zu unterstützen und dadurch die deutsche
Wirtschaft zu stärken."

Den Klimaschutz verliert die KfW nicht aus den Augen. Die Umrüstung auf
erneuerbare Energien unterstützt die Bank intensiv. Mit dem KfW-Neugeschäft 2025
werden zum Beispiel weltweit 11.000 Megawatt zusätzliche Stromerzeugungsleistung
aus erneuerbaren Energien installiert. 59 Prozent dieser Leistung werden in
Deutschland erbracht, weitere acht Prozent im restlichen Europa. Die übrige
Leistung verteilt sich zu über 25 Prozent auf Asien und kleinere Anteile in
Nord- und Südamerika sowie Afrika.

Der verbesserte Zugang zu angemessenem und energieeffizientem Wohnraum ist
ebenfalls ein Kernthema der KfW. Mit zahlreichen Förderprogrammen unterstützt
die Bank unter anderem den Kauf von selbstgenutztem Wohneigentum, die
energetische Sanierung von Bestandsgebäuden und den Einbau neuer Heizungen. Mit
dem Neugeschäft des vergangenen Jahres fördert die KfW 750.000 Wohneinheiten in
Deutschland .

Fördergeschäft legte 2025 deutlich zu

Die KfW blickt auf ein starkes Jahr 2025 zurück: Ihr Kerngeschäft in der
Inländischen Förderung mit Krediten und Zuschüssen legte im Vergleich zum
Vorjahr um ein gutes Drittel auf 61,0 Milliarden Euro deutlich zu (2024: 45,8
Milliarden Euro). Dabei entwickelten sich alle Segmente sehr positiv: Die
Förderung für Mittelstand und Gründer belief sich auf 23,5 Milliarden Euro
(2024: 13,4 Milliarden Euro). Auf private Kunden entfielen 25,5 Milliarden Euro
(2024: 22,4 Milliarden Euro). Die Förderung für öffentliche Kunden und
Individualfinanzierungen lag bei 11,2 Milliarden Euro (2024: 8,4 Milliarden
Euro).

Unter Einbeziehung von Geschäften im direkten Auftrag des Bundes, sogenannten
Zuweisungsgeschäften, kam das Volumen der KfW-Inlandsförderung auf 62,0
Milliarden Euro (2024: 79,0 Milliarden Euro). Im Vorjahr hatten
Zuweisungsgeschäfte in Höhe von 33,2 Milliarden Euro, etwa zur Sicherung der
Energieversorgung und für Investitionen in die Energieinfrastruktur, das
inländische Neugeschäftsvolumen erheblich gesteigert.

Das Geschäftsfeld Export- und Projektfinanzierung , das von der KfW IPEX-Bank
verantwortet wird, übertraf mit einem Neuzusagevolumen von 24,2 Milliarden Euro
das Niveau des Vorjahres (2024: 23,9 Milliarden Euro). Der Wert erreichte das
Rekordniveau des Jahres 2023.

Die Förderung der Entwicklungs- und Schwellenländer erreichte ein Zusagevolumen
in Höhe von 12,3 Milliarden Euro (2024: 10,3 Milliarden Euro). Auf die KfW
Entwicklungsbank entfielen 10,0 Milliarden Euro (2024: 7,8 Milliarden Euro). Das
KfW-Tochterunternehmen DEG setzte für Investitionen privater Unternehmen in
Entwicklungs- und Schwellenländern 2,4 Milliarden Euro aus Eigenmitteln ein
(2024: 2,5 Milliarden Euro).

KfW Capital als KfW-Tochterunternehmen für Investitionen in deutsche und
europäische Venture-Capital- und Venture-Debt-Fonds sagte im vergangenen Jahr
rund 750 Millionen Euro zu (2024: 1,6 Milliarden Euro). Der Rückgang resultierte
im Wesentlichen aus Einmal-Zusagen für zwei Fazilitäten im Rahmen des
Zukunftsfonds in Höhe von insgesamt 930 Millionen Euro im Jahr 2024.

Guter Start ins Jahr 2026: Neugeschäft per 28. Februar 2026 bei 11,7 Milliarden
Euro

Das Neugeschäft der KfW startete mit 11,7 Milliarden Euro per Ende Februar ins
Jahr 2026 (02/2025: 11,2 Milliarden Euro). Primär verantwortlich für den
leichten Anstieg war das Inländische Fördergeschäft mit einem Neuzusagevolumen
in Höhe von 8,5 Milliarden Euro (02/2025: 7,6 Milliarden Euro).

Der im Vergleich zum Vorjahr höhere Wert resultiert maßgeblich aus einer höheren
Nachfrage im Geschäftsfeld Mittelstandsbank & Private Kunden. Insbesondere das
Interesse im Programm "Klimafreundlicher Neubau" hat, auch infolge der im
Dezember 2025 eingeführten EH55-Förderung, im Vergleich zum Vorjahr zugenommen.
Zudem wurde die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) inklusive der
Heizungsförderung gut nachgefragt.

In der Mittelstandsbank entwickelten sich in den ersten zwei Monaten des Jahres
die Produkte "Erneuerbare Energien Standard" sowie "ERP-Förderkredit KMU"
besonders gut.

Die Export- und Projektfinanzierung durch die KfW IPEX-Bank startete mit einem
Zusagevolumen von 2,9 Milliarden Euro gut ins neue Jahr (02/2025: 3,2 Milliarden
Euro). Sie steht damit weiter als zuverlässiger Finanzierungspartner an der
Seite der deutschen und europäischen Wirtschaft.

Die Förderung der Entwicklungs- und Schwellenländer lag in den ersten beiden
Monaten bei 322 Millionen Euro (02/2025: 307 Millionen Euro). Mitte Januar
stellte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ) seinen Reformplan vor. Mit aufstrebenden Volkswirtschaften wird die
Zusammenarbeit intensiviert - über zurückzuzahlende Kredite. Hier ist die KfW
Entwicklungsbank mit ihrem Instrumentarium gefragt. Die DEG konnte in den ersten
beiden Monaten des Jahres 2026 rund 100 Millionen Euro aus eigenen Mitteln
zusagen, womit private Unternehmen Investitionen in Schwellen- und
Entwicklungsländern realisieren (02/2025: 72 Millionen Euro).

Die KfW Capital hat in den ersten beiden Monaten des Jahres bereits Zusagen in
Höhe von rund 101 Millionen Euro gegeben, davon rund 45 Millionen Euro im
Eigenrisiko, rund 56 Millionen Euro treuhänderisch im Rahmen des Zukunftsfonds.
Die Venture-Capital-Fonds sind verpflichtet, mindestens mit dem von KfW Capital
eingebrachten Kapital Start-ups in Deutschland zu finanzieren. Im Jahr 2025 lag
der tatsächliche Betrag um ein Vielfaches höher - Investoren sagten rund das
4,8-Fache der von KfW Capital bereitgestellten Summe zu. Für 2026 ist die
Pipeline von KfW Capital bereits gut gefüllt.

Das Konzernergebnis im Detail:

Der Gewinndes KfW-Konzerns lag bei 1,0 Milliarden Euro (2024: 1,4 Milliarden
Euro). Das operative Ergebnis (Betriebsergebnis vor Bewertungen) erreichte mit
1,9 Milliarden Euro das hohe Niveau des Vorjahres (2024: 1,9 Milliarden Euro).
Dies ist auf die stärkste Performance der operativen Erträge (Zins- und
Provisionsergebnis) seit 2012 zurückzuführen.

Der Zinsüberschuss, der mit 3,0 Milliarden Euro ebenfalls über dem Vorjahreswert
von 2,9 Milliarden Euro lag, bleibt die wesentliche Ertragsquelle. Die positive
Entwicklung ist vor allem auf die höheren Erträge bei der Eigenmittelverzinsung,
die weiterhin sehr guten Refinanzierungsmöglichkeiten sowie die erfolgreiche
Wachstumsstrategie der Export- und Projektfinanzierung zurückzuführen.

Das Provisionsergebnis lag mit 685 Millionen Euro über dem Vorjahreswert von 675
Millionen Euro. Diese Entwicklung war vor allem durch höhere Provisionseinnahmen
aus der Export- und Projektfinanzierung geprägt. Der Verwaltungsaufwand stieg um
81 Millionen Euro auf 1,7 Milliarden Euro und enthält Einmalaufwendungen für
Digitalisierungs- und Modernisierungsmaßnahmen. Die Cost-Income-Ratio stieg
dadurch leicht auf 48 Prozent (2024: 46 Prozent).

Der Förderaufwand - also der Einsatz von Eigenmitteln für die Förderung - lag
mit 468 Millionen Euro auf hohem Niveau. Die im Förderaufwand enthaltenen
Zinsverbilligungsleistungen erreichten mit 421 Millionen Euro den höchsten Wert
seit 2013 (2024: 406 Millionen Euro). Auch die Berücksichtigung des von der KfW
für zukünftige Jahre zugesagten Engagements in der digitalen Bildung im Rahmen
von TUMO-Lernzentren für Kinder und Jugendliche steigerte den Förderaufwand.

Das positive Bewertungsergebnis war geprägt von einem positiven
Beteiligungsergebnis, dem Belastungen aus der Kreditrisikovorsorge in geringerem
Maße gegenüberstanden.

Das Risikovorsorgeergebnis im Kreditgeschäft lag bei minus 155 Millionen Euro
(2024: plus 39 Millionen Euro). Die geopolitischen und makroökonomischen
Unsicherheiten führten zu Nettozuführungen für pauschale Vorsorge.
Einzelwertberichtigungen, denen zum Teil Erträge aus Eingängen auf
abgeschriebene Forderungen gegenüberstanden, waren insbesondere im Inländischen
Programmgeschäft und in der Export- und Projektfinanzierung zu verzeichnen.

Das Beteiligungsportfolio trug mit 102 Millionen Euro zum positiven
Bewertungsergebnis bei (2024: 149 Millionen Euro). Ursächlich hierfür waren die
positiven Entwicklungen in der Fair-Value-Bewertung (vor Fremdwährungseffekten)
vor allem bei der KfW Capital und der DEG. Gegenläufig wirkten
Fremdwährungsbelastungen im DEG-Portfolio infolge des schwächeren US-Dollars,
die allerdings durch Erträge aus Absicherungsgeschäften abgefedert wurden.

Rein IFRS-bedingte Bewertungseffekte aus Derivaten, die zu Sicherungszwecken
eingesetzt werden, belasteten den Konzerngewinn mit 356 Millionen Euro (2024:
plus 48 Millionen Euro).

Die Bilanzsumme sank um 4,6 Milliarden Euro auf 540,7 Milliarden Euro (2024:
545,4 Milliarden Euro). Dies ist unter anderem auf den Rückgang des
Kreditvolumens zurückzuführen. Hierzu haben Rückführungen im
Corona-Sonderprogramm und eine reduzierte Inanspruchnahme der für den Bund
durchgeführten Maßnahmen für die Energieversorger beigetragen.

Die aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalquoten lagen zum Jahresende 2025 für die
Gesamt- sowie (harte) Kernkapitalquote bei 27,7 Prozent. Im Jahresvergleich
sanken die Quoten - wie bereits im vergangenen Jahr angekündigt - um rund 2,5
Prozentpunkte. Dies ist auf die Erhöhung des Gesamtrisikobetrags vor allem
aufgrund der Umsetzung des kapitalintensiveren
Capital-Requirements-Regulation-III-Regelwerks im ersten Quartal 2025
zurückzuführen (31.12.2024: Gesamtkapitalquote 30,3 Prozent; (harte)
Kernkapitalquote 30,2 Prozent).

KfW Geschäftsbericht online: kfw.de/berichtsportal
(https://www.kfw.de/s/dekBdm67)

Informationen zur Pressekonferenz: Digitale Pressemappe
KfW-Bilanzpressekonferenz 2026 | KfW (https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsr
oom/Pressetermine/Bilanzpressekonferenz/Bilanzpressekonferenz-2.html)

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt
Konzernkommunikation und Markensteuerung (KK), Nina Luttmer,
Tel. +49 69 7431 41336
E-Mail: mailto:nina.luttmer@kfw.de, Internet: http://www.kfw.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/41193/6244675
OTS:               KfW


Weitere Nachrichten
 
Weitere Nachrichten der letzten drei Tage 
Seiten:  1 2 3 4 5    Berechnete Anzahl Nachrichten: 1.261     
Datum Zeit Nachrichtenüberschrift
27.03.2026 13:58 Wadephul warnt: Ukraine-Hilfe darf wegen Iran nicht bröckeln
27.03.2026 13:58 Wadephul trifft Rubio - nach US-Kritik um Entspannung bemüht
27.03.2026 13:56 Bundesrat ebnet Weg für schärfere EU-Asylregeln
27.03.2026 13:51 ROUNDUP: Wirksam gegen Fast Fashion? Schneider plant Textilg...
27.03.2026 13:51 SAP will US-Softwarefirma Reltio übernehmen
27.03.2026 13:50 Neuer Nachtzug von Paris nach Berlin geht auf erste Fahrt
27.03.2026 13:50 Wirksam gegen Fast Fashion? Schneider plant Textilgesetz
27.03.2026 13:50 ANALYSE-FLASH: Barclays senkt Ziel für Siemens auf 220 Euro...
27.03.2026 13:48 EQS-Stimmrechte: DEUTZ AG (deutsch)
27.03.2026 13:44 Ermittler: Kein Beleg für Tesla-Vorwurf gegen IG Metall
27.03.2026 13:43 Bitcoin fällt unter 67.000-Dollar
27.03.2026 13:42 Wölfe können künftig leichter abgeschossen werden
27.03.2026 13:41 EQS-Stimmrechte: DEUTZ AG (deutsch)
27.03.2026 13:40 Schärfere Regeln für Millionen Menschen mit Bürgergeld
27.03.2026 13:39 Ökonom Felbermayr ist neuer Wirtschaftsweiser
27.03.2026 13:39 Bahnvorstände bekamen für 2025 rund 17,3 Millionen Euro
27.03.2026 13:37 Sammelklage: Meta und Verbraucherzentralen prüfen Vergleich
27.03.2026 13:35 Regierungssprecher: Trump-Äußerung raubt uns nicht den Sch...
27.03.2026 13:34 ANALYSE-FLASH: Bernstein senkt Ziel für CTS Eventim auf 94 ...
27.03.2026 13:30 Bahnvorstände bekamen für 2025 rund 17,3 Millionen Euro
Suche
Durchsuchen Sie unser Nachrichtenangebot unter Angabe eines von Ihnen gesuchten Begriffs.




 
Weitere Nachrichten
Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen.
 
Börsenkalender
27.03.2026

TOMCO ENERGY
Geschäftsbericht

PARKMEAD GROUP PLC
Geschäftsbericht

SUSTAINABLE REAL ESTATE DIVID FD
Geschäftsbericht

SPLENDID MEDIEN AG
Geschäftsbericht

Übersicht
 

FactSet
Implemented and powered by FactSet. Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Quellenangaben der TARGOBANK, die für diese Seite gelten.
 

 

Produkte und Services