| Produktinformation |
Auf dieser Seite finden Sie alle Nachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten drei Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Nachrichten zu suchen.
| 22.03.2026 08:03 Medien: Ex-FBI-Direktor Robert Mueller tot WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Leiter der Sonderermittlungen in der Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump, Robert Mueller, ist Medienberichten zufolge tot. Der frühere langjährige FBI-Direktor sei im Alter von 81 Jahren gestorben, berichteten der US-Sender MS Now und die "New York Times" unter Berufung auf seine Familie. Vergangenes Jahr war bekannt geworden, dass Mueller an Parkinson erkrankt war. Trump schrieb in einer ersten Reaktion nach Muellers Tod auf Truth Social: "Gut, ich bin froh, dass er tot ist. Er kann unschuldigen Menschen nicht mehr schaden!". Als Sonderermittler hatte Mueller von 2017 bis 2019 eine mögliche Einmischung Russlands bei der US-Wahl 2016 zugunsten Trumps untersucht - zum Ärger des Präsidenten. Mueller hatte jedoch keine Belege dafür gefunden, dass es vor der Wahl Geheimabsprachen zwischen dem Trump-Wahlkampfteam und Vertretern Russlands gegeben habe. Eine Behinderung der Ermittlungen der Justiz durch Trump schloss Mueller nicht aus. Dennoch wertete Trump den Bericht als Entlastung - die Ermittlungen bezeichnete er immer wieder als "Hexenjagd". Obama: "unermüdliches Engagement für die Rechtsstaatlichkeit" Ex-Präsident Barack Obama würdigte Mueller in einem Post auf der Plattform X als "einen der herausragendsten Direktoren in der Geschichte des FBI". Er habe die Behörde nach den Attacken des 11. September 2001 reformiert und unzählige Leben gerettet. Es seien aber sein "unermüdliches Engagement für die Rechtsstaatlichkeit und sein unerschütterlicher Glaube an unsere Grundwerte" gewesen, die ihn zu einem der angesehensten Staatsdiener gemacht hätten, so Obama. Die langsam fortschreitende Erkrankung Parkinson lässt Zellen im Gehirn sterben, die den Botenstoff Dopamin produzieren, mit dessen Hilfe der Körper Bewegungen steuert. Bei Betroffenen ist Zittern eine typische Folge./ngu/DP/nas Weitere Nachrichten |
|
| Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen. |
|
22.03.2026 HOSPITAL MATER DEI SA Geschäftsbericht Ägypten Börsenfeiertage Syrien Börsenfeiertage Saudi-Arabien Börsenfeiertage Übersicht |