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16.03.2026 09:07

ROUNDUP: Israels Armee bestätigt 'begrenzte' Bodeneinsätze im Libanon

BEIRUT/TEL AVIV (dpa-AFX) - Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge in den vergangenen Tagen "begrenzte und gezielte Bodeneinsätze" im Süden des Nachbarlands Libanon begonnen. Ziel seien aktive Hisbollah-Mitglieder sowie die Infrastruktur der Miliz, teilte Israels Armee am Morgen mit. Die Einsätze am Boden seien "Teil umfassenderer Verteidigungsmaßnahmen", um die Einwohner im angrenzenden Nordisrael zu schützen.

Vor dem Einmarsch der Soldaten habe Israels Militär Angriffe mit Artillerie und aus der Luft ausgeführt, "um Bedrohungen im Einsatzgebiet zu minimieren". Die "Times of Israel" sprach von einer "Erweiterung der Pufferzone" im Südlibanon, "um die Bedrohung durch die Hisbollah von der Grenze fernzuhalten".

Bericht: Bodentruppen töten Dutzende Hisbollah-Mitglieder

Die Zeitung hatte bereits am Wochenende berichtet, dass israelische Bodentruppen bei Kämpfen im Südlibanon Dutzende Milizionäre der irantreuen Hisbollah getötet hätten. Israels Verteidigungsministerium bestätigte den Bericht auf Anfrage. Zudem seien Waffenlager, ein Kommandozentrum und Beobachtungsposten der Hisbollah zerstört worden.

Die Schiitenorganisation bestätigte auf Anfrage Bodeneinsätze in der Gegend um Chijam, die in der Nähe der Grenze zu Israel liegt.

Im Libanon sind im Zuge des Iran-Kriegs die Kämpfe zwischen der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz und Israels Militär wieder aufgeflammt. In dem Land herrscht nun Sorge vor einer größeren Bodenoffensive Israels. Nach Darstellung des Nachrichtenportals "Axios" will Israel das gesamte Gebiet südlich des Litani-Flusses einnehmen, um die militärische Infrastruktur der Hisbollah zu zerschlagen. Der Fluss ist etwa 30 Kilometer von Israels Grenze entfernt.

Israel droht Libanon mit Gebietseinnahmen

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte dem Nachbarland kürzlich mit der Einnahme von Gebieten gedroht, sollte die libanesische Regierung nicht in der Lage sein, die Hisbollah davon abzuhalten, auf israelische Ortschaften zu feuern und die Miliz zu entwaffnen. Die Hisbollah sollte eigentlich gemäß einer Waffenruhenvereinbarung entwaffnet werden. Dies ist bislang nicht gelungen.

Hisbollah griff in den Iran-Krieg ein

Israels Armee schickte bereits Anfang März weitere Bodentruppen in den Südlibanon. Dort hatte das israelische Militär zuvor noch fünf Posten gehalten. Seitdem ist es an weiteren Punkten stationiert. Der Schritt war eine Reaktion auf das Eingreifen der Hisbollah in den Krieg an der Seite des Irans. Die Miliz hatte Israel vor zwei Wochen erstmals seit Beginn einer Waffenruhe im November 2024 wieder mit Raketen angegriffen. Zuvor hatte es einen einjährigen Krieg zwischen beiden gegeben.

Israel griff auch während der Waffenruhe immer wieder Hisbollah-Ziele an, mit der Begründung, die Miliz halte sich nicht an die Vereinbarungen und wolle sich neu bewaffnen. Wegen der Angriffe warf auch die Hisbollah Israel vor, sich nicht an die Abmachungen zu halten.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron forderte Israels Ministerpräsidenten Benjamin zuletzt Netanjahu dazu auf, von einer Bodenoffensive im Libanon abzusehen. Er forderte beide Seiten auf, zum Waffenruheabkommen zurückkehrten./cir/DP/stk



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