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| 14.03.2026 07:35 ROUNDUP: Grünen-Fraktion empört über Fracking-Idee BERLIN (dpa-AFX) - Die Grünen-Fraktion übt harsche Kritik am Vorstoß eines Beratergremiums von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), Gasförderung per Fracking ernsthaft zu erwägen. Der Vorschlag sei "extrem unverantwortlich für Mensch, Umwelt und Klima", sagte Fraktionsvize Julia Verlinden der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Solche Vorschläge führen uns immer tiefer in den Sumpf aus Lobbyinteressen, Klimaschäden und teurer fossiler Energie." Reiche-Berater für mehr Offenheit Derzeit wird in Deutschland kaum Gas gefördert. Mit sogenanntem Fracking könnte sich das ändern. Dabei wird Erdgas aus unterirdischem Gestein gelöst. Der "Wissenschaftliche Beraterkreis Wirtschaftspolitik" beim Wirtschaftsministerium hat in einem Papier zum Umgang mit dem Iran-Krieg angeregt, die Möglichkeiten für Fracking hierzulande ernsthaft zu prüfen. Der Vorschlag sei gefährlich, weil Schadstoffe ins Grundwasser gelangen und große Mengen Methan entweichen, was dem Klima weiter schade, sagte Verlinden. Zudem werde viel Wasser verbraucht, im Extremfall würden sogar kleine Erdbeben ausgelöst. Das Beratergremium gefährde so auch die Getränkewirtschaft und die kommunalen Stadtwerke. Von Reiche verlangte Verlinden einen Ausbau der erneuerbaren Energien und eine Stärkung des Heizungsgesetzes, das die schwarz-rote Bundesregierung allerdings grundlegend umbauen will. Dröge fordert "Senkung der Stromsteuer für alle" Kritik an der Bundesregierung äußerte auch Grünen-Co-Fraktionschefin Katharina Dröge. Sie hält die Maßnahmen von Reiche zur Senkung der Spritpreise für nicht geeignet. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Dröge: "Bundeskanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche setzen voll auf Öl und Gas - und fahren damit gerade krachend gegen die Wand. Das ist für die Bürgerinnen und Bürger richtig teuer." Bei der von der Bundesregierung geplanten Regelung, wonach Tankstellen ihre Preise wie in Österreich nur noch einmal am Tag erhöhen dürfen, sei völlig unklar, ob diese tatsächlich etwas bringe oder ob die Tankstellen die Preise dann eben einmal deutlich stärker erhöhten. "Das kann für die Verbraucherinnen und Verbraucher noch zu einer echten Enttäuschung werden", so Dröge. Die Freigabe der Ölreserven bezeichnete sie als Tropfen auf dem heißen Stein. Dröge fordert stattdessen eine "Senkung der Stromsteuer für alle". Das würde sofort wirken "und das Leben für alle billiger machen"./hrz/DP/zb Weitere Nachrichten |
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