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| 05.02.2026 15:06 ROUNDUP 2: Spannungsabfall löst größeren Stromausfall in Stuttgart aus (Aktualisierung: genaue Ursache ergänzt) STUTTGART (dpa-AFX) - Ein kurzer Spannungsabfall im Stromnetz hat in Stuttgart zu einem größeren Stromausfall geführt. Nach Angaben des Netzbetreibers Netze Stuttgart dauerte der Spannungsabfall im Hochspannungsbereich gerade einmal 0,06 Sekunden. Grund für den Vorfall sei ein Schaltfehler eines Mitarbeiters in einem Umspannwerk von Stuttgart Netze gewesen. Eine Fremdeinwirkung sei ausgeschlossen. In der Stadt hatte der Stromausfall größere Auswirkungen. Die Feuerwehr musste zu mehreren Einsätzen ausrücken, im ganzen Stadtgebiet lösten Brandmeldealarme aus. Richtige Brände habe es aber nicht gegeben. Auch größere Rettungsaktionen, etwa wegen eingeschlossener Menschen in Fahrstühlen, blieben einem Feuerwehrsprecher zufolge aus. Am Mittag ging die Zahl der Einsätze demnach deutlich zurück, man kehre in den Normalmodus zurück, so der Sprecher. Stadtbahnen bleiben zeitweise stehen Auch die Polizei rückte zu einigen Einsätzen aus. Wegen des Stromausfalls lösten Alarmanlagen aus, etwa in Juweliergeschäften. Bis in den Nachmittag hinein waren zudem Ampeln ausgefallen und Einsatzkräfte mussten den Verkehr an größeren Kreuzungen regeln. Die Fahrgäste von Stadtbahnen mussten zeitweise in den Zügen ausharren, auch sie blieben stehen. Kundinnen und Kunden mit einem Niederspannungsanschluss, also die normalen Stromkunden, hätten von dem Abfall höchstens ein Flackern bemerken können, teilte der Netzbetreiber mit. Allerdings müssten Kundenanlagen, die mit einer automatischen Unterspannungssicherung ausgestattet seien, durch die Kunden wieder manuell zugeschaltet werden. Mobilfunk und Internet funktionieren minutenlang nicht Die Menschen in der Stadt konnten allerdings zeitweise mit ihren Smartphones nicht mehr telefonieren, das Mobilfunknetz und das Internet fielen nach Angaben der Anbieter Telekom und Vodafone zeitweilig aus. "Insgesamt 5.250 Kunden in der Landeshauptstadt konnten im Zeitfenster 9.45 Uhr bis 10.15 Uhr für jeweils etwa 15 bis 20 Minuten das Internet nicht nutzen und auch nicht telefonieren", teilte ein Vodafone-Sprecher mit. Betroffen seien sowohl Mobilfunk- als auch Kabelkunden gewesen. Die Telekom konnte zunächst nicht sagen, wie viele Nutzerinnen und Nutzer betroffen waren./dna/DP/he Weitere Nachrichten |
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