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| 19.01.2026 17:06 dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 19.01.2026 - 17.00 Uhr EU: Zusatzzölle auf US-Waren könnten am 7. Februar kommen BRÜSSEL - Die EU ist nach eigenen Angaben für den Fall gewappnet, dass der Grönland-Streit mit den USA zu einem neuen Zollkonflikt führt. Ein Sprecher der Europäischen Kommission bestätigte in Brüssel, dass theoretisch bereits am 7. Februar EU-Sonderzölle auf Wareneinfuhren im Wert von 93 Milliarden Euro fällig werden könnten. Diese Abgaben seien im Zuge des Zollkonflikts im vergangenen Jahr vorbereitet worden und würden automatisch in Kraft treten, wenn die derzeit nur bis zum 6. Februar beschlossene Aussetzung nicht verlängert werde. ROUNDUP: Merz lässt die 'Handels-Bazooka' stecken BERLIN - Im Streit um Grönland hat Bundeskanzler Friedrich Merz die Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump zwar kritisiert, sich aber mit der Ankündigung von Gegenmaßnahmen zurückgehalten. Man wolle als Europäer "besonnen und auch angemessen" auf "solche Herausforderungen" agieren, sagte er nach Beratungen der CDU-Spitzengremien in Berlin. "Wir sind uns einig, dass wir möglichst jede Eskalation in diesem Streit vermeiden wollen." Merz: 2026 soll 'Aufschwung- und Wachstumsjahr' werden BERLIN - Bundeskanzler Friedrich Merz will dieses Jahr zu einem "Aufschwung- und Wachstumsjahr" machen. Der CDU-Chef sagte nach einer Sitzung von Parteigremien in Berlin: "Unsere Wirtschaft ist noch nicht wieder ausreichend in Schwung." Es gelte, alles dafür zu tun, dass die Wirtschaft neue Kraft bekomme. Um aus der Krise zu kommen, müssten die Unternehmen wettbewerbsfähiger werden, die Produktivität müsse erhöht werden und die Kosten müssten unter, bei Steuern, Energie, Bürokratie und den Arbeitskosten. Japans Regierungschefin kündigt Neuwahlen an TOKIO - Japans nationalkonservative Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hat vorgezogene Neuwahlen angekündigt. Zu diesem Zweck werde das Unterhaus zu Beginn der diesjährigen Parlamentssitzung am 23. Januar aufgelöst, gab die erst seit drei Monaten amtierende Regierungschefin erwartungsgemäß bekannt. Die Wahl werde am 8. Februar stattfinden. Die 64-Jährige will ihre ungewöhnlich hohen Zustimmungswerte nutzen, um die hauchdünne Parlamentsmehrheit der Koalition aus ihrer Liberaldemokratischen Partei (LDP) und der konservativ-neoliberalen Partei Ishin auszubauen. Deutschland und Frankreich: Junge Wachstumsfirmen in Europa halten BERLIN - Deutschland und Frankreich wollen junge, schnell wachsende Unternehmen in Europa halten und eine Abwanderung in die USA verhindern. Es gehe darum, bessere Bedingungen für junge Unternehmen zu schaffen, sagte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil bei einer Veranstaltung in Berlin, an der auch der französische Finanzminister Roland Lescure teilnahm. Junge Firmen müssten ausreichend an Kapital kommen und in der EU wachsen können. Studie: US-Amerikaner zahlen selbst für Zölle KIEL - Die US-Strafzölle belasten nicht die ausländischen Exporteure, sondern die amerikanische Wirtschaft selbst. Das zeigt eine Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel). Die Wirtschaftsforscher analysierten über 25 Millionen Lieferdatensätze mit einem Gesamtwert von fast vier Billionen US-Dollar an US-Importen. Eurozone: Inflationsrate fällt überraschend unter 2 Prozent LUXEMBURG - In der Eurozone ist die Inflationsrate unerwartet unter die Marke von zwei Prozent gefallen. Im Dezember stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,9 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg nach einer zweiten Schätzung mitteilte. In einer ersten Schätzung war noch eine Rate von 2,0 Prozent ermittelt worden, nach 2,1 Prozent im November. IWF rechnet mit stärkerem Wachstum der deutschen Wirtschaft WASHINGTON - Die deutsche Wirtschaft wird im laufenden Jahr nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) stärker wachsen als bislang angenommen. 2026 dürfte das Plus bei 1,1 Prozent liegen und damit 0,2 Prozentpunkte höher ausfallen als noch im Oktober prognostiziert, wie der IWF mit Sitz in Washington mitteilte. Unter anderem dürften staatliche Milliardenausgaben kurzfristig für Auftrieb sorgen und damit die bremsenden US-Zölle abfedern. ROUNDUP: Mieten in Deutschland steigen doppelt so stark wie Inflation KIEL - Die Mieten in Deutschland haben zum Jahresende 2025 vielerorts deutlich angezogen. Im vierten Quartal stiegen die Angebotsmieten um 4,5 Prozent zum Vorjahreszeitraum, rund doppelt so stark wie die allgemeine Inflation, zeigt der GREIX-Mietpreisindex, der vom Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) herausgegeben wird. Verglichen mit dem dritten Quartal lag das Plus in den 37 untersuchten Städten und Regionen bei 1,0 Prozent. Klingbeil zurückhaltend zu Vorziehen von Steuerreform BERLIN - Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat sich zurückhaltend zur Forderung der Union nach einem Vorziehen der schrittweisen Senkung der Körperschaftsteuer geäußert. Klingbeil sagte in Berlin, er sei "bereit für weitere Diskussionen", dies werde Bestandteil auch der nächsten Koalitionsausschüsse sein. Die Koalition wäre aber gut beraten, darüber zu sprechen, wie die Produktivität in Deutschland erhöht werden könne. Es gehe um die Frage, wie Forschung und Bildung gestärkt werden könnten, um den Arbeitskräftemangel zu verringern und Energiekosten zu senken. Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst. /jsl Weitere Nachrichten |
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