| Produktinformation |
Auf dieser Seite finden Sie alle Nachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten drei Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Nachrichten zu suchen.
| 02.01.2026 10:40 ROUNDUP/Eurozone: Industriestimmung fällt auf tiefsten Stand seit 9 Monaten LONDON (dpa-AFX) - Die Stimmung in den Industrieunternehmen der Eurozone hat sich Ende des vergangenen Jahres weiter verschlechtert und den tiefsten Stand seit neun Monaten erreicht. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) von S&P Global fiel im Dezember im Vergleich zum Vormonat um 0,8 Punkte auf 48,8 Punkte, wie S&P am Freitag in London nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Damit ist der Indexwert den zweiten Montag in Folge gesunken und erreichte den tiefsten Stand seit März. Zudem wurde die erste Schätzung für die Stimmung in den Industriebetrieben nach unten revidiert, nachdem zunächst ein Wert von 49,2 Punkte gemeldet worden war. Analysten hatten im Schnitt eine Bestätigung der ersten Erhebung erwartet. Der Stimmungsindikator rutschte mit dem Dämpfer weiter unter die Schwelle von 50 Punkten, was auf ein Schrumpfen der wirtschaftlichen Aktivität hindeutet. In Deutschland und Frankreich, den größten Volkswirtschaften der Eurozone, zeigte sich eine unterschiedliche Entwicklung. Während der Indexwert in Deutschland tiefer unter die Expansionsschwelle rutschte und eine erste Schätzung für die Dezember-Stimmung nach unten revidiert wurde, war die Stimmung in Frankreichs Industriebetrieben deutlich besser. Hier stieg der Indexwerte wieder über die Wachstumsschwelle. Negative Überraschungen zeigten sich jeweils in Italien und Spanien. In Italien fiel der Indexwert unter die Wachstumsschwelle, ebenso in Spanien, der viertgrößten Euro-Volkswirtschaft nach Italien. In den beiden Ländern werden keine Erstschätzung durchgeführt. "Die Nachfrage nach Industrieprodukte aus der Eurozone trübt sich erneut ein", kommentierte Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der Hamburg Commercial Bank. Deutliche Hinweise hierfür seien "markant weniger Aufträge, sinkende Auftragsbestände und ein fortgesetzter Lagerabbau". Es sei nicht verwunderlich, dass die Firmen in diesem Umfeld ihr Personal weiter abbauen. Die Daten im Überblick: Region/Index Dezember Prognose Vorläufig Vormonat EURORAUM Industrie 48,8 49,2 49,2 49,6 DEUTSCHLAND Industrie 47,0 47,7 47,7 48,2 FRANKREICH Industrie 50,7 50,6 50,6 47,8 ITALIEN Industrie 47,9 50,1 --- 50,6 SPANIEN Industrie 49,6 51,2 --- 51,5 (in Punkten) /jkr/jsl/mis Weitere Nachrichten |
|
| Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen. |
|
02.01.2026 HURCO COMPANIES Geschäftsbericht MITTAL LIFE STYLE LTD Geschäftsbericht NET ZERO INFRASTRUCTURE PLC Geschäftsbericht SEAHAWK GOLD Geschäftsbericht Übersicht |