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| 20.04.2025 04:50 Klartext zur Verstappen-Zukunft von Red-Bull-Boss Mintzlaff Formel 1Dschidda (dpa) - Unternehmens-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff (49) geht fest vom Verbleib von Max Verstappen bei Red Bull aus. «Ich bin überzeugt, dass er den langen Weg, den er bisher mit Red Bull gegangen ist, auch weiter mit uns bestreiten wird. Max wird auch 2026 für uns fahren», sagte Mintzlaff in einem Interview der «Bild». Angst, dass der Formel-1-Titelverteidiger dank Ausstiegsklauseln den Rennstall vor Ablauf des Vertrages Ende 2028 verlassen könnte, hat er nicht. «Zum einen hat er nicht ohne Grund bis Ende 2028 unterschrieben, zum anderen hat er sich zuletzt klar positioniert», erklärte Mintzlaff. Verstappen habe auch Red Bull viel zu verdankenJüngst in Saudi-Arabien amüsierte sich Verstappen, dass viele Leute über seine Zukunft reden würden - nur er selbst nicht. «Max hat mir mal gesagt, dass er seine Karriere bei Red Bull angefangen hat – und sie dort auch gerne beenden möchte. Daran hat sich nach meinem Kenntnisstand nichts geändert», betonte Mintzlaff. Sie hätten extrem viel von Verstappen profitiert. «Aber zur Wahrheit gehört auch, dass er Red Bull viel zu verdanken hat», sagte Mintzlaff. Verstappen gehörte einst zum Nachwuchsprogramm von Red Bull. Nach der kompletten Saison 2015 im zweiten Team des Unternehmens, das damals noch Toro Rosso geheißen hatte, wurde Verstappen in der Saison 2016 befördert. Seitdem ist er Stammpilot von Red Bull Racing. Er feierte bisher 64 Grand-Prix-Siege. Seine Pole in Dschidda ist die 42. seiner Karriere, 2021, 2022, 2023 und 2024 wurde Verstappen mit Red Bull Weltmeister. Trotz des derzeit schwer zu fahrenden und teilweise zu schwachen Autos kann er heute (19.00 Uhr MESZ/Sky) mit einem Sieg beim Großen Preis von Saudi-Arabien womöglich die WM-Führung wieder übernehmen. Er hat acht Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Lando Norris, der im McLaren nur von Platz zehn startet und fünf Zähler weniger als dessen Teamkollege Oscar Piastri (Startplatz zwei). «Aktuell erleben wir natürlich eine schwierige Phase, aber ich habe nicht das Gefühl, dass das Max zweifeln lässt», sagte Mintzlaff. Weitere Nachrichten |
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