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08.04.2025 20:52

DFB-Frauen feiern 6:1 nach Stotterstart gegen Schottland

Nations League

Wolfsburg (dpa) - Sichtlich erleichtert umarmten sich die Spielerinnen um Kapitänin Giulia Gwinn nach dem Torfestival gegen Schottland. Der Fußball-Hit «Major Tom» mit der Liedzeile «völlig losgelöst» aus den Lautsprechern in Wolfsburg passte allerdings nicht so zu einem äußerst wechselhaften Auftritt der deutschen Fußballerinnen. Erst nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit kam die DFB-Auswahl zu einem 6:1 (0:1) gegen den Außenseiter in der Nations League.

«Die Mädels haben mich heute zweimal sprachlos gemacht, einmal in der ersten Halbzeit, einmal in der zweiten Halbzeit. Wie man so zwei Gesichter zeigen kann mit nahezu der gleichen Truppe, das ist schon außergewöhnlich. Das müssen wir in den Griff kriegen. So eine Halbzeit darf man sich bei der Europameisterschaft nicht leisten», mahnte Bundestrainer Christian Wück in der ARD.

Keine drei Monate vor der EM wachten die deutschen Fußballerinnen gegen Schottland erneut erst spät auf - jubelten am Ende aber über drei Tore von Selina Cerci und einen Kantersieg. «Ich glaube, dass wir eine fette Ansage bekommen mussten», sagte Cerci über die Halbzeitanalyse und ergänzte: «Wenn wir so wie in der zweiten Halbzeit auftreten, kann es gut werden.»

Cerci überragt mit drei Toren

Vor 16.102 Zuschauern in der Volkswagen Arena trafen nach Rückstand Cerci (51., 56. und 76. Minute) von der TSG Hoffenheim dreimal und Giovanna Hoffmann (63./65.) von RB Leipzig zweimal nach der Pause. Außerdem erzielte Frankfurts Laura Freigang mit der Hacke einen Treffer (67.). 

«In der ersten Halbzeit war es nicht völlig losgelöst. Da hat es nicht ineinandergegriffen. Es hat die Feinabstimmung gefehlt. In der zweiten Halbzeit haben wir ein anderes Gesicht gezeigt. Wir sind mit sehr viel Energie aus der Pause gekommen und haben gezeigt, dass wir uns mit einem 2:1, 3:1 nicht zufrieden geben, dass wir immer mehr wollen», betonte Gwinn und fügte hinzu: «Das darf uns nicht passieren, das wird auf dem Niveau bestraft. Gegen andere Mannschaften wird das noch viel deutlicher bestraft.»

Schottinnen liegen zur Pause vorn 

Caroline Weir hatte das Gäste-Team, das sich nicht für die EM qualifizieren konnte, in Führung gebracht (40.). Vier Tage nach dem 4:0 in Dundee gegen die Schottinnen kamen die DFB-Frauen lange überhaupt nicht in Tritt. 

Dennoch gelang dem Olympia-Dritten am Ende der dritte Sieg im vierten Spiel des Wettbewerbs. Damit verteidigten die deutschen Fußballerinnen die Tabellenführung der Gruppe A1. Vor der EM in der Schweiz (2. bis 27. Juli) hat Wück hat nun nur noch zwei Spiele, um seine Auswahl in Form zu bringen: gegen die Niederlande am 20. Mai in Bremen und in Österreich am 3. Juni.

Wück gibt Trio um Freigang neue Chance 

Es war das erste Länderspiel der deutschen Frauen in der VW-Stadt nach dem WM-Viertelfinal-Aus 2011 gegen den späteren Titelgewinner Japan. In der Startelf standen mit Jule Brand und Janina Minge aber nur zwei Spielerinnen des VfL Wolfsburg. Minge überzeugte dabei als resolute Abwehrchefin. 

Wück hatte sein Team wie angekündigt auf drei Positionen verändert: Für Linda Dallmann, Klara Bühl und Sjoeke Nüsken liefen im Mittelfeld Freigang, Sydney Lohmann und Cerci auf. Ein Ballverlust von Lohmann vom FC Bayern hätte nach gerade einmal einer halben Minute fast zum 0:1 geführt - Torfrau Ann-Katrin Berger musste sich beim Schuss von Weir gleich mächtig strecken.

An Freigang lief das Spiel lange vorbei

Wie schon im Hinspiel in Schottland taten sich die DFB-Frauen zunächst nach vorn enorm schwer. Der letzte Pass misslang öfter, auch war die Frankfurterin Freigang als Spielmacherin zu wenig eingebunden. Vor allem Lohmann und Brand versuchten, den Druck in der Offensive zu erhöhen - doch bis zur Pause verzeichneten die Gastgeberinnen keine einzige klare Torchance. Auch Münchens Torjägerin Lea Schüller blieb blass und musste im zweiten Durchgang für Giovanna Hoffmann Platz machen.

Hingegen nutzten die Schottinnen und Weir ihre Gelegenheit, als Berger eine Hereingabe von Kirsty Hansson nicht zu fassen bekam und Senß den Ball nicht wegschlagen konnte. So verschwanden Kapitänin Giulia Gwinn und Co. ziemlich bedröppelt in die Kabine. 

Versöhnliches Ergebnis

Ein Kopfball der Leipzigerin Hoffmann an den Pfosten war dann das Startsignal. Cerci köpfte nach einer Gwinn-Ecke zum Ausgleich ein, ehe Hoffmanns Kopfball an die Latte sprang und Cerci zum 2:1 abstaubte. Kurz darauf schob Hoffmann den Ball innerhalb von zwei Minuten noch zweimal über die Torlinie. Freigang und noch einmal Cerci erhöhten erneut. So gab es ein versöhnliches Ende für die EM-Zweiten von 2022.



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