Märkte & Kurse

Übersicht
Suchanfrage
Produktinformation
 

Auf dieser Seite finden Sie alle Nachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten drei Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Nachrichten zu suchen.

 

Ausgewählte Nachricht
27.03.2025 17:33

Geberländer fordern Reform des Länderfinanzausgleichs

BERLIN (dpa-AFX) - Führende Unionspolitiker der drei größten sogenannten Geberländer fordern von der künftigen Bundesregierung eine Reform des Länderfinanzausgleichs. Dieser sei "ungerecht", schreiben die Ministerpräsidenten von Bayern und Hessen, Markus Söder (CSU) und Boris Rhein (CDU), sowie der CDU-Fraktionsvorsitzende in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, in einem Gastbeitrag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". "Für uns ist klar: So wie es ist, kann es nicht bleiben", betonten die drei Politiker.

Mit dem Länderfinanzausgleich sollen annähernd gleiche Lebensverhältnisse gesichert werden. Finanzstarke Bundesländer zahlen ein, finanzschwache Länder profitieren. 2024 wurden nach Angaben des Bundesfinanzministeriums so rund 18,65 Milliarden Euro in Deutschland umverteilt.

Bayern größter Einzahler, Berlin größter Profiteur

Größter Einzahler war erneut Bayern. Der Freistaat stemmt mit rund 9,77 Milliarden Euro 52 Prozent des Gesamtvolumens und kämpft schon lange um eine Reform des Ausgleichs. Weitere Geberländer sind Baden-Württemberg (rund 5,03 Milliarden Euro), Hessen (3,73 Milliarden Euro) und Hamburg (106 Millionen Euro). Größtes Empfängerland blieb Berlin mit rund 3,94 Milliarden Euro. Stark profitieren auch die ostdeutschen Bundesländer und Bremen.

Söder, Rhein und Hagel halten den Länderfinanzausgleich in der derzeitigen Form für "überholt" und betonen: "Wir sind gerne bereit zu helfen. Wir waren und sind solidarisch, doch der Länderfinanzausgleich ist es nicht. Er gefährdet die Zukunftsfähigkeit unserer Länder." Bayern, Hessen und Baden-Württemberg müssten bestimmte Investitionen zurückstellen, während manche Nehmerländer etwa gebührenfreie Kita-Plätze anböten. "Wir brauchen deshalb einen Ausgleich, der nicht dauerhaft den Anschein erweckt, Geberländer würden dafür bestraft, wirtschaftlich erfolgreich zu sein."/shy/DP/men



Weitere Nachrichten
 
Weitere Nachrichten der letzten drei Tage 
Seiten:  1 2 3 4 5    Berechnete Anzahl Nachrichten: 326     
Datum Zeit Nachrichtenüberschrift
04.01.2026 06:00 «Vielen Dank»: Weltmeister Littler versöhnt sich mit Fans
04.01.2026 05:04 Quali macht Verfolgern Mut: Prevc «keine Maschine»
04.01.2026 04:50 dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten
04.01.2026 04:50 dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum
04.01.2026 04:30 Handwerk: «Sonntagsbackverbot für Bäcker aufheben»
04.01.2026 04:00 Wagnis in China - BASF investiert Milliarden in neues Werk
04.01.2026 00:15 Pressestimmen zu Littler: Wespe als größtes Hindernis
03.01.2026 22:51 Triumph und eine Million: Littler wieder Darts-Weltmeister
03.01.2026 22:24 Selenskyj: USA wissen, was mit Diktatoren zu tun ist
03.01.2026 22:24 Macron fordert Übergangsregierung unter González
03.01.2026 22:23 ROUNDUP 5: Trump entmachtet Maduro und will Venezuela führen
03.01.2026 22:22 Netanjahu gratuliert Trump zur Gefangennahme Maduros
03.01.2026 22:22 ROUNDUP: Trump will Venezuela 'reich, unabhängig und sicher...
03.01.2026 21:07 ROUNDUP: Venezuelas Vizepräsidentin fordert Freilassung von...
03.01.2026 21:06 Venezuelas Vizepräsidentin fordert Freilassung von Maduro
03.01.2026 20:26 SPD-Politiker sieht internationale Ordnung gefährdet
03.01.2026 20:26 Merz: Maduro hat sein Land ins Verderben geführt
03.01.2026 20:20 EQS-News: Bitmine veröffentlicht neue Nachricht des Vorsitz...
03.01.2026 20:19 ROUNDUP 5: Trump entmachtet Maduro und will Venezuela führen
03.01.2026 20:14 Protest in Berlin gegen US-Aktion in Venezuela
Suche
Durchsuchen Sie unser Nachrichtenangebot unter Angabe eines von Ihnen gesuchten Begriffs.




 
Weitere Nachrichten
Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen.
 
Börsenkalender
04.01.2026

BAAN HOLDING GROUP CO
Analysten-, Investoren- & Aktionärskonferenzen

Indonesien
Verbraucherpreisindex (CPI)

Übersicht
 

FactSet
Implemented and powered by FactSet. Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Quellenangaben der TARGOBANK, die für diese Seite gelten.
 

 

Produkte und Services