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24.03.2025 10:00

Ausgaben für Schülerinnen und Schüler an Schulen gestiegen

WIESBADEN (dpa-AFX) - Die öffentlichen Haushalte haben im Jahr 2023 durchschnittlich 9.800 Euro für die Ausbildung einer Schülerin beziehungsweise eines Schülers an einer öffentlichen Schule ausgegeben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts waren das nominal, also nicht preisbereinigt, rund 300 Euro beziehungsweise drei Prozent mehr als im Jahr 2022. Rund drei Viertel der Gesamtausgaben (7.400 Euro) entfielen auf die Personalkosten. Die restlichen Mittel wurden zu ähnlichen Teilen für den laufenden Sachaufwand und Investitionen bereitgestellt.

Große Unterschiede bei Schularten

Zwischen den Schularten zeigten sich teils deutliche Unterschiede in der Ausgabenhöhe. So beliefen sich die Pro-Kopf-Ausgaben an Grundschulen auf 8.400 Euro, während es an Integrierten Gesamtschulen rund 11.600 Euro waren. An Gymnasien wurden durchschnittlich 10.900 Euro je Schülerin und Schüler ausgegeben. An allgemeinbildenden Schulen insgesamt wurden im Jahr 2023 durchschnittlich 10.500 Euro und somit 300 Euro oder drei Prozent mehr als im Vorjahr aufgewendet.

Die Ausgaben an beruflichen Schulen lagen im Vergleich deutlich niedriger. Im Jahr 2023 wurden dort insgesamt 7.100 Euro je Schülerin und Schüler aufgewendet. Dies entspricht einer Steigerung um 300 Euro oder in diesem Fall fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Erklärbar sind die niedrigeren Ausgaben an den beruflichen Schulen den Statistikern zufolge mit überwiegendem Teilzeitunterricht innerhalb des dualen Ausbildungssystems.

Kosten steigen fast überall

Die Ausgaben stiegen in allen Bundesländern, nur im Saarland registrierte das Bundesamt einen Rückgang. Am stärksten nahmen die Ausgaben demnach in Bayern zu (plus 700 Euro beziehungsweise sechs Prozent) und in Schleswig-Holstein (plus 500 Euro beziehungsweise fünf Prozent).

Die allgemein höchsten Ausgaben verzeichnete Berlin mit 13.400 Euro, Hamburg mit 12.300 Euro und Bayern mit 11.300 Euro. In Nordrhein-Westfalen lagen die Ausgaben mit 8.900 Euro je Schülerin und Schüler am niedrigsten.

Das Bundesamt weist allerdings darauf hin, dass sich nicht nur die Schulstruktur und das Unterrichtsangebot in den einzelnen Ländern unterscheiden, sondern auch Unterschiede bei den Schüler-Lehrer-Relationen, der Besoldungsstruktur, dem Gebäudemanagement oder Investitionen vorliegen./lfo/DP/nas



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