Märkte & Kurse

Übersicht
Suchanfrage
Produktinformation
 

Auf dieser Seite finden Sie alle Nachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten drei Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Nachrichten zu suchen.

 

Ausgewählte Nachricht
19.03.2025 14:18

EU-Kommission will Investieren für alle leichter machen

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Konten zum einfacheren Investieren und weniger Hindernisse bei grenzüberschreitenden Anlagen: Die EU-Kommission will das Geldanlegen für alle einfacher machen. Damit mehr Bürgerinnen und Bürger etwa ihr Geld investieren, anstatt es auf dem Sparbuch zu lassen, will die Behörde die finanzielle Bildung stärken. Bis Ende September will sie eine Strategie auf den Weg bringen, "um die Bürger zu befähigen, zu sensibilisieren und ihre Beteiligung an den Kapitalmärkten zu erhöhen", teilte sie mit.

Darüber hinaus will die Behörde mit neuen Regeln für mehr Spar- und Anlagekonten in den EU-Ländern sorgen. In einigen Staaten gebe es solche einfach zu bedienenden und digital zugänglichen Konten bereits, die teils etwa mit niedrigen Steuern sowie wenig bis keinen Anbieterwechselkosten verbunden seien. Andere Länder sollen nach Willen der Behörde diesen positiven Beispielen folgen.

Europäische Kapitalmärkte bislang zersplittert

Die Vorhaben sind Teil eines neuen Fahrplans für das Zusammenwachsen der europäischen Kapitalmärkte, also etwa der Handelsplätze für Aktien und Staatsanleihen. Mit der nun vorgelegten Strategie für die sogenannte Spar- und Investitionsunion startet die EU-Kommission einen neuen Anlauf. Seit Jahren wird in der Staatengemeinschaft daran gearbeitet - bislang ohne großen Fortschritt.

Derzeit hat jeder EU-Mitgliedsstaat seinen eigenen Kapitalmarkt mit eigenen Regeln - etwa für die Rechtsstruktur von Unternehmen, eigenen Steuervorschriften und eigenen Institutionen wie Börsen und Banken. Das will die EU-Kommission ändern und damit Hindernisse beseitigen.

EU braucht Geld für Wandel der Wirtschaft und Verteidigung

Die EU möchte, dass mehr Kleinanleger an den hiesigen Finanzmärkten investieren, damit mehr Kapital für etwa für den grünen und digitalen Wandel, Innovationen sowie für Verteidigung zur Verfügung steht.

Angaben der Kommission zufolge liegen rund 10 Billionen Euro Ersparnisse von Bürgerinnen und Bürgern in der EU auf der Bank. Das Geld sei dort zwar sicher und leicht zugänglich, werfe aber im Vergleich zu Investitionen in Anlageprodukte wenig ab. Gleichzeitig habe die EU einen riesigen Investitionsbedarf - Schätzungen zufolge sind bis zu 800 Milliarden zusätzlich bis 2030 notwendig.

Kommission will Verlagerung von Aufsicht auf EU-Ebene

Auch für Großanleger wie etwa Versicherungen soll es den Plänen der Kommission zufolge einfacher werden, in Aktien zu investieren. Steuerhindernisse für grenzüberschreitende Investitionen sollen abgebaut werden. Des Weiteren will die Kommission im nächsten Jahr Vorschläge für eine einheitlichere Aufsicht etwa von Börsen vorlegen. Bestimmte Aufgaben sollen demnach von nationaler auf die EU-Ebene verlagert werden. Letzteres ist zwischen den Mitgliedstaaten umstritten./rdz/DP/nas



Weitere Nachrichten
 
Weitere Nachrichten der letzten drei Tage 
Seiten:   18 19 20 21 22    Berechnete Anzahl Nachrichten: 480     
Datum Zeit Nachrichtenüberschrift
09.01.2026 09:08 Aktien Asien: Japanische Aktien gefragt
09.01.2026 09:08 IRW-News: Cruz Battery Metals Corp.: Cruz Battery Metals bea...
09.01.2026 09:05 EQS-News: Litheli stellt auf der CES 2026 Roboter-Rasenmähe...
09.01.2026 09:04 ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt BNP Paribas auf 'Overweight' - ...
09.01.2026 09:03 Deutsche Industrie bleibt überraschend auf Erholungskurs
09.01.2026 09:03 Preise am Bau in Deutschland ziehen weiter an
09.01.2026 09:01 EQS-News: Science Park CAMPTEQ: ESPG schließt Neuvermietung...
09.01.2026 09:01 Mehr als 500.000 Russen ohne Strom nach ukrainischem Angriff
09.01.2026 09:00 Jefferies belässt Renault auf 'Hold' - Ziel 39 Euro
09.01.2026 09:00 Jefferies hebt Ziel für Porsche AG auf 45 Euro - 'Hold'
09.01.2026 09:00 Original-Research: q.beyond AG (von NuWays AG): BUY
09.01.2026 09:00 OTS: KfW / KfW Research: Personen mit Einwanderungsgeschicht...
09.01.2026 08:58 Jefferies hebt Ziel für Stellantis auf 13 Euro - 'Buy'
09.01.2026 08:58 Jefferies hebt Ziel für Volkswagen auf 140 Euro - 'Buy'
09.01.2026 08:56 Jefferies hebt Ziel für Mercedes-Benz auf 65 Euro - 'Hold'
09.01.2026 08:55 Linnemann: Deutschland hat 2026 Chance zum Aufbruch
09.01.2026 08:54 Jefferies hebt Ziel für BMW auf 100 Euro - 'Hold'
09.01.2026 08:54 Barclays senkt Ziel für Renault auf 42,50 Euro - 'Overweigh...
09.01.2026 08:53 Barclays senkt Ziel für Stellantis auf 10 Euro - 'Equal Wei...
09.01.2026 08:53 Barclays belässt Porsche SE auf 'Underweight' - Ziel 35 Euro
Suche
Durchsuchen Sie unser Nachrichtenangebot unter Angabe eines von Ihnen gesuchten Begriffs.




 
Weitere Nachrichten
Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen.
 
Börsenkalender
11.01.2026

Jordanien
Verbraucherpreisindex (CPI)

AL-SHEHILI METAL INDUSTRIES CO
Analysten-, Investoren- & Aktionärskonferenzen

Übersicht
 

FactSet
Implemented and powered by FactSet. Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Quellenangaben der TARGOBANK, die für diese Seite gelten.
 

 

Produkte und Services