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12.02.2025 14:47

Berichte: Commerzbank könnte Tausende Jobs streichen

Bankenmarkt

Frankfurt/Main (dpa) - Die Commerzbank könnte im Abwehrkampf mit der italienischen Großbank Unicredit Tausende Stellen streichen. Eine Konzernsprecherin wollte sich zu entsprechenden Medienberichten nicht äußern und verwies auf den Kapitalmarkttag des Dax-Konzerns an diesem Donnerstag. 

Dann will die Commerzbank eine nachgeschärfte Strategie für die kommenden Jahre vorliegen sowie Details zur Bilanz 2024. Schon vor wenigen Wochen gab es Berichte, wonach die Commerzbank im Ringen mit der Unicredit Arbeitsplätze im niedrigen Tausenderbereich abbauen könnte. Zuletzt war in unbestätigten Medienberichten von bis zu 4.000 Stellen die Rede.

Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp versucht, eine Übernahme durch die Unicredit zu verhindern. Helfen sollen ehrgeizigere Mittelfristziele. Bislang plant der Vorstand, den Gewinn bis zum Jahr 2027 auf deutlich mehr als drei Milliarden Euro nach oben zu treiben und die Rendite zu steigern. Die neuen Ziele sollen die Commerzbank für Aktionäre so attraktiv machen, dass sie ihre Anteile nicht an die Unicredit verkaufen wollen.

Orlopp war im Herbst an die Spitze der Bank gerückt, nachdem die Unicredit überraschend mit neun Prozent bei der Commerzbank eingestiegen war. Inzwischen haben sich die Italiener über Finanzinstrumente den Zugriff auf insgesamt rund 28 Prozent der Commerzbank-Aktien verschafft. Es fehlt aber noch die behördliche Erlaubnis, die direkte Aktienbeteiligung aufzustocken.

Vorläufige Geschäftszahlen hatte die Commerzbank überraschend Ende Januar vorgelegt: Unter dem Strich verdiente sie mit knapp 2,7 Milliarden Euro rund ein Fünftel mehr als ein Jahr zuvor. Nun soll die Dividende von 35 auf 65 Cent je Aktie erhöht werden.

Unicredit-Chef Andrea Orcel setzt im Übernahmeringen auf eine neue Bundesregierung. «Eine Übernahme der Commerzbank würde fast zwei Jahre dauern», sagte er am Dienstag den Nachrichtenagenturen dpa-AFX und dpa. Vor dem vierten Quartal dieses oder dem ersten Quartal des nächsten Jahres werde man kein Angebot vorlegen können. Er will warten, bis nach der Bundestagswahl eine neue Regierung steht - und er dann mit dieser über seine Pläne sprechen kann.



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