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07.02.2025 15:35

OpenAI-Chef: Hoher Energieeinsatz für KI lohnt sich

Künstliche Intelligenz

Berlin (dpa) - Der Chef des ChatGPT-Start-ups OpenAI, Sam Altman, hat den wachsenden Energiebedarf für die Anwendungen Künstlicher Intelligenz gerechtfertigt. «KI verbraucht heute nur einen winzigen Teil der Weltenergie. Sie ist pro Abfrage sogar ziemlich effizient», sagte Altman in einer Podiumsdiskussion der Technischen Universität in Berlin. 

Nach Schätzungen der Internationalen Energieagentur IEA werden für den Betrieb der KI-Serverfarmen weltweit zwei bis drei Prozent der weltweiten Elektrizitätsproduktion verbraucht.

In Berlin malte Altman ein Szenario aus, was geschehen werde, wenn KI wegen des Stromverbrauchs verboten würde: «Wir werden Computer verbieten. Wir werden die Glühbirnen in unserem Kopf verbieten und im Dunkeln sitzen, ohne Energie zu verbrauchen.» Die Alternative sei, KI für sinnvolle Dinge zu verwenden. 

«Selbst, wenn wir Hunderte von Megawatt oder Gigawatt für dieses Problem einsetzen müssen, wäre es ein großer Gewinn», sagte Altman. Mit Hilfe der KI könne man etwa herausfinden, wie man eine effiziente und bezahlbare Kernfusion zur Produktion großer Energiemengen zustande bekommen kann. «Damit könnten wir zügig Tausende von Gigawatt an Kapazität ersetzen, die derzeit auf der ganzen Welt durch von fossilen Brennstoffen erzeugt werden.»

100 Jahre Wissenschaft in einem Jahr

Die KI-Anwendungen sind nach Altmans Einschätzung noch lange nicht zu Ende entwickelt. Mit dem KI-Einsatz könne bei wissenschaftlichen Entdeckungen die Entwicklungszeit von zehn Jahren auf ein Jahr schrumpfen. «Und eines Tages werden wir die wissenschaftliche Arbeit von hundert Jahren in einem Jahr erledigen können.» Damit könne man die Lebensqualität verbessern und die Lösung der dringendsten Probleme der Menschheit angehen. Dazu gehörten die Bewältigung des Klimawandels oder die Heilung von Krankheiten.

Altman appellierte an die Zuhörer, den KI-Systemen ein gewisses Vertrauen entgegenzubringen, auch wenn die Funktionsweise nicht immer nachvollzogen werden könne: «Ich benutze jeden Tag Produkte, bei denen ich nicht verstehe, wie sie funktionieren.» Mit dieser Einstellung könne er auch unglaublich komplexe Systeme nutzen. «Ich verstehe vielleicht, wie ein Auto funktioniert, aber ich verstehe sicher nicht, wie ein Elektronenmikroskop funktioniert.»



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