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| 01.05.2026 18:26 Wadephul hält transatlantisches Bündnis weiter für belastbar BERLIN (dpa-AFX) - Außenminister Johann Wadephul hält das transatlantische Verhältnis trotz der jüngsten Verbalattacken von US-Präsident Donald Trump weiterhin für belastbar. "Ich habe die amerikanische Administration in ihrer Tiefe kennengelernt, vom State Department bis in die Nato-Strukturen. Dort erlebe ich immer wieder, dass das transatlantische Bündnis fest ist", sagte der CDU-Politiker der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Wadephul verteidigte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gegen die Kritik von Trump, der sich über Äußerungen des deutschen Regierungschefs zum Iran-Konflikt empört hatte. "Die Warnung des Kanzlers war klar an Iran adressiert, nämlich jetzt das Blatt nicht zu überreizen und die USA nicht noch weiter herauszufordern", sagte Wadephul. "Irans Führung wäre jedenfalls sehr gut beraten, jetzt schleunigst das Verhandlungsangebot der USA anzunehmen." Merz hatte Anfang der Woche bei einer Diskussion mit Schülern im Sauerland kritisiert, die USA seien "ganz offensichtlich ohne jede Strategie in diesen Krieg gegangen". Mit Blick auf die Friedensverhandlungen mit dem Iran sagte er über die USA: "Da wird eine ganze Nation gedemütigt durch die iranische Staatsführung." Trump reagierte empört und drohte kurz darauf mit einem Teilabzug von US-Truppen aus Deutschland. Wadephul versicherte, Deutschland stimme sich weiterhin sehr eng mit den USA ab. "Die Amerikaner haben politisch gemerkt, dass sie sich auf Deutschland im Zweifelsfall verlassen können. Wir haben in unseren Gesprächen mit Washington gespiegelt bekommen, dass man unsere Rolle zu schätzen weiß", so der Außenminister. "Zugleich bleibt es aber dabei: Wir waren nicht diejenigen, die diesen Waffengang initiiert haben."/wn/DP/he Weitere Nachrichten |
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