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| 22.04.2026 06:31 Junge setzen bei Altersvorsorge auf den Staat FRANKFURT/KÖLN (dpa-AFX) - Mehr als ein Drittel der Menschen in Deutschland sieht trotz aller Probleme der gesetzlichen Rente die Hauptverantwortung für eine ausreichende Altersvorsorge beim Staat. 35 Prozent der 2.044 Erwachsenen, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Versicherungskonzerns Axa befragt hat, antworteten entsprechend. In der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen sind es sogar 40 Prozent, die die Hauptverantwortung für die finanzielle Versorgung im Alter beim Staat sehen. "Dabei ist es die junge Generation, die unter dem aktuellen gesetzlichen Rentensystem besonders leiden muss", ordnet Karsten Dietrich, Vorstand Personenversicherung bei Axa Deutschland, ein. "Sie werden länger von einer geringeren gesetzlichen Rente leben müssen, die schon heute nicht mehr ausreicht, um den Lebensstandard zu halten. Daran wird keine Rentenreform etwas ändern." Zumindest sagen über alle Altersgruppen hinweg 51 Prozent der Befragten, dass sie sich nicht ausschließlich auf die gesetzliche Rente verlassen. Gestiegene Preise bremsen Sparen fürs Alter Die private Altersvorsorge leidet jedoch unter den Preissteigerungen der vergangenen Jahre: Weil die Menschen mehr für Energie und Lebensmittel ausgeben müssen, bleibt weniger Geld zum Sparen. Der Anteil derjenigen, der wegen gestiegener Preise weniger für den Ruhestand vorsorgt, erhöhte sich in den repräsentativen Axa-Umfragen stetig von 32 Prozent 2023 auf 41 Prozent im März 2026. Die Hälfte der Bevölkerung (50 Prozent) würde der aktuellen Erhebung zufolge gerne mehr für den Ruhestand sparen, kann es sich nach eigenen Angaben finanziell aber nicht erlauben. Ab Januar soll es neue Möglichkeiten geben, privat und staatlich gefördert über ein Altersvorsorgedepot für den Ruhestand vorzusorgen. Zudem sollen Kinder und Jugendliche mit der sogenannten Frühstart-Rente ein Startkapital für ihre private Altersvorsorge erhalten./ben/DP/stk Weitere Nachrichten |
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