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11.03.2026 17:23

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 11.03.2026 - 17.15 Uhr

ROUNDUP 2: IEA will wegen Iran-Krieg Rekordmenge Ölreserven freigeben

PARIS - Die Internationale Energieagentur IEA will als Reaktion auf den Iran-Krieg eine Rekordmenge strategischer Ölreserven freigeben. Insgesamt werden die 32 Mitgliedsländer der Agentur 400 Millionen Barrel Rohöl freigeben, wie es in einer in Paris veröffentlichten Mitteilung heißt. Noch nie wurde bei einer vorherigen gemeinsamen Aktion so viel Öl aus den Reserven angezapft. Mit dem Schritt sollen die durch den Krieg angespannten Märkte stabilisiert werden. Deutschland hatte bereits mitgeteilt, 19,5 Millionen Barrel freizugeben. Zudem sollen Tankstellen in Deutschland nur noch einmal am Tag ihre Spritpreise erhöhen dürfen.

ROUNDUP: US-Inflation verharrt auf 2,4 Prozent - Experten erwarten Anstieg

WASHINGTON - In den USA hat sich die Inflation im Februar vor den Auswirkungen des Iran-Kriegs wie erwartet nicht verändert. Im Jahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise um 2,4 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Bereits im Januar hatte die Teuerung auf diesem Wert gelegen und Analysten hatten im Schnitt eine unveränderte Rate erwartet.

GESAMT-ROUNDUP: Angriffe bei Straße von Hormus verschärfen Iran-Krieg

TEHERAN/TEL AVIV/WASHINGTON - Im Iran-Krieg sind mehrere Schiffe in und nahe der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Straße von Hormus unter Beschuss geraten. Sie seien von "unbekannten Geschossen" getroffen worden, teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mit. Irans Militärführung zeigte sich entschlossen, den Schiffsverkehr durch die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman weiter zu stören, um die Kosten des Krieges für die USA und Israel weiter in die Höhe zu treiben. Israel und der Iran überzogen sich unterdessen weiter mit gegenseitigen Angriffen und auch das US-Militär sprach von fortlaufenden Attacken auf Ziele im Iran.

Selenskyj lehnt Lockerung von Russland-Sanktionen ab

KIEW - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich vor dem Hintergrund des Iran-Krieges gegen eine Lockerung der Sanktionen gegen Russland ausgesprochen. "Wenn die Sanktionen gelockert werden, dann wird diese Aggression anerkannt", sagte der Staatschef auf einer Pressekonferenz mit Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) in Kiew. Das wäre "absolut ungerecht". Er sei überzeugt, dass dies auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) so sehe.

ROUNDUP: Bundesbank sucht neue Zentrale in Frankfurt

FRANKFURT - Die Bundesbank wird nach der Sanierung ihrer Zentrale nicht wieder in das markante Betongebäude im Norden Frankfurts einziehen. "Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung hat klar ergeben, dass der Kauf einer Immobilie deutlich kostengünstiger ist als eine Unterbringung der Bundesbank-Zentrale am bisherigen Standort in der Wilhelm-Epstein-Straße", teilte Bundesbank-Präsident Joachim Nagel mit.

DIW: Iran-Krieg trifft Wirtschaft wenig - aber treibt Preise

BERLIN - Der Iran-Krieg dürfte nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung die Konjunktur hierzulande nur leicht belasten. Die Verbraucherpreise könnten jedoch deutlich anziehen, prognostiziert das DIW in Berlin.

Lagarde: EZB will Inflation unter Kontrolle halten

FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) will nach den Worten der Präsidentin Christine Lagarde einen starken Anstieg der Inflation wegen des Iran-Kriegs verhindern. "Wir werden alles Notwendige tun, um die Inflation unter Kontrolle zu halten", sagte Lagarde am Dienstagabend beim französischen Fernsehsender France 2. Es solle sichergestellt werden, dass die Folgen des Kriegs im Nahen Osten keinen Inflationsschub auslösen werden wie zuletzt in den Jahren 2022 und 2023, als der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine die Preise nach oben trieb.

EZB-Ratsmitglied sieht schnellere Zinserhöhung als bisher gedacht

FRANKFURT - Das Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), Peter Kazimir, sieht wegen der Folgen des Kriegs im Nahen Osten die Möglichkeit einer schnelleren Zinserhöhung als bisher gedacht. "Ich würde sagen, eine Reaktion der EZB ist möglicherweise näher als viele denken", sagte der Präsident der Notenbank der Slowakei am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg. Konkret wollte der Notenbanker nicht über den Zeitpunkt einer Zinserhöhung bei den Zinsentscheidungen im April oder Juni spekulieren. "Aber wir werden bereit sein, bei Bedarf zu handeln", versicherte Kazimir.

Deutschland: Inflation sinkt auf 1,9 Prozent - droht neuer Preisschock?

WIESBADEN - Mit 1,9 Prozent ist die Teuerung in Deutschland im Februar wieder unter die Marke von zwei Prozent gesunken. Doch die Sorge ist groß, dass der Iran-Krieg nicht nur kurzfristig die Öl- und Gaspreise nach oben treibt, sondern auch die Inflation. Dabei spielt nach Einschätzung von Ökonomen die Dauer des Krieges eine entscheidende Rolle.

ROUNDUP/DIW: Iran-Krieg trifft Wirtschaft wenig - Weitere Ökonomen-Stimmen

BERLIN - Rasanter Anstieg der Ölpreise, gestörter Luftverkehr, faktische Blockade der Straße von Hormus: Der Iran-Krieg hat längst Folgen für die Wirtschaft. Doch wie stark trifft er die ohnehin angeschlagene Konjunktur in Deutschland? Und kann er den erhofften, mit riesigen Staatsausgaben für Rüstung und Infrastruktur gestützten Aufschwung zunichtemachen? Hier gehen Einschätzungen von Ökonomen auseinander.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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