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02.03.2026 10:54

Iran-Krieg lässt Aktienmarkt einknicken - Gold gefragt

Börsen unter Druck

Frankfurt/London (dpa) - Die Eskalation des Iran-Konflikts sorgt für große Verunsicherung an den Finanzmärkten. Vor allem der Anstieg der Gas- und Ölpreise wegen der Einschränkung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus birgt Risiken für die Weltwirtschaft. Die Straße ist ein Nadelöhr des weltweiten Energiehandels. 

Der deutsche Leitindex Dax gab am Montag zunächst deutlich nach um 2,3 Prozent oder mehr als 500 Zähler, bevor er seine Verluste etwas eindämmte. Besonders stark sanken die Aktienkurse von Chemie- und Touristikkonzernen. Der Reiseverkehr in Nahost ist zum Erliegen gekommen: Der Luftraum ist weiträumig gesperrt, Flugzeuge starten nicht; auch Kreuzfahrtschiffe fahren nicht ab. 

Investoren setzen angesichts der Turbulenzen verstärkt auf den «sicheren Hafen» Gold. Der Preis für das Edelmetall zog deutlich an, zuletzt mussten für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) fast 5.400 Dollar bezahlt werden - das Rekordhoch von fast 5.600 Dollar von Ende Januar rückt damit wieder näher. Auch der Silberpreis legte zu. Nach Einschätzungen von US-Präsident Trump könnte der Krieg mit dem Iran noch vier Wochen dauern. Allerdings hatten sich die Angriffe der USA und Israels auf den Iran abgezeichnet, Panik an den Finanzmärkten gab es nicht.

Nun kommt es vor allem darauf an, ob der Konflikt länger dauert oder zügig beendet wird. «Bleibt es bei einem kürzeren Konflikt, werden die wirtschaftlichen Folgen jedenfalls begrenzt bleiben», erklärt der Chefvolkswirt der Liechtensteiner VP Bank, Thomas Gitzel.

Gaspreis zieht stark an

Der europäische Gaspreis schnellte am Montag zum Handelsstart um ein Viertel hoch. Allerdings ist Erdgas damit gerade einmal so teuer wie zuletzt im Januar, als niedrige Temperaturen in weiten Teilen Europas und vergleichsweise niedrige Füllstände der Gasspeicher den Preis angetrieben hatten.

Am Ölmarkt waren in der Nacht zum Montag die Preise für Brent-Öl aus der Nordsee und Rohöl aus den USA ebenfalls stark gestiegen. Brent erreichte in der Spitze den höchsten Stand seit Juli 2024 und US-Öl auf den höchsten Stand seit Juni 2025. Die Preise kamen danach aber rasch ein gutes Stück zurück. Für Brent mussten zuletzt noch 78,30 Dollar je Barrel (159 Liter) gezahlt werden, für US-Öl noch 71,71 Dollar. Das waren je rund sieben Prozent mehr als vor dem Wochenende.



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