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13.02.2026 22:13

Selenskyj lehnt Rückzug aus dem Donbass ab

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat russischen Forderungen nach einer Preisgabe des Donbass erneut eine klare Absage erteilt. Er begründete dies mit den etwa 200.000 Ukrainern, die noch in den von Kiew kontrollierten Teilen der Gebiete Donezk und Luhansk leben.

"Ich soll zu ihnen gehen, in jede Wohnung, klopfen und sagen: Schau mal, eine großartige Idee! Vergiss dein Haus, vergiss alles, deine Verwandten, verlass dein Haus, denn das ist die großartige Idee der großen Bosse", sagte Selenskyj bei einer Veranstaltung des Nachrichtenportals "Politico" auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Die Administration von US-Präsident Donald Trump übt ebenfalls Druck auf die Ukraine zu diesem Gebietsverzicht aus, um ein Ende des Krieges zu erreichen. Selenskyj nutzte auch ein militärisches Gegenargument. Russland verliere in den Kämpfen im Osten monatlich Zehntausende Soldaten, sagte er. Moskau gebe aber das Ziel nicht auf, die gesamte Ukraine zu besetzen. "Wir können uns nicht einfach von unserem Territorium zurückziehen", sagte Selenskyj.

Selenskyj: Nur Putin will noch Krieg

"Nur die Ukraine verteidigt heute Europa. Und nur Europa gibt der Ukraine heute Geld und hilft der Ukraine. Nur die USA können heute Putin stoppen. Und nur (Kremlchef Wladimir) Putin will, dass dieser Krieg weitergeht", sagte er.

Selenskyj äußerte sich ausweichend, ob Trump bei seiner Vermittlung mehr Druck auf Russland oder auf die Ukraine ausübe. Nötig sei, dass die USA der Ukraine Sicherheitsgarantien gewährten, die vom Kongress bestätigt werden. Nur das werde den Ukrainern das Vertrauen in eine Friedensregelung geben.

Frieden in Unabhängigkeit von Moskau

Am Ende werde es Frieden für die Ukraine geben, sagte der Präsident. "Aber es muss fair sein, wirkliche Freiheit, wirkliche Demokratie, ein wirkliches Leben, das in keiner Weise von Russland abhängt von Kultur bis Energie". Eine nächste Verhandlungsrunde zwischen Moskau, Kiew und Washington soll kommende Woche in Genf stattfinden./fko/DP/he



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