| Produktinformation |
Auf dieser Seite finden Sie alle Nachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten drei Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Nachrichten zu suchen.
| 12.02.2026 13:22 Tausende Euro: ADAC beklagt steigende Reparaturkosten AutokostenMünchen (dpa) - Der ADAC beklagt immer höhere Reparaturkosten für vergleichsweise kleine Schäden an modernen Autos. Schon kleinere Parkrempler können nach Berechnungen eines Sachverständigen im Auftrag des Verkehrsclubs mehrere tausend Euro kosten. Schuld ist in den Augen des Verkehrsclubs teils die Bauweise der Autos, die Reparaturen schwierig macht. Der ADAC hat für 21 Fahrzeugmodelle von einem Sachverständigen drei fiktive Szenarien berechnen lassen: einen Parkrempler vorne links beziehungsweise hinten rechts sowie einen Tausch der Windschutzscheibe, beispielsweise nach einem Steinschlag. Besonders teuer ist dabei der Parkrempler vorne, bei dem im fiktiven Beispiel Scheinwerfer und Stoßfänger getauscht werden sollten. Im Extremfall kostet das mehr als 7.800 Euro, im billigsten Fall immer noch knapp 3.100. Kostentreiber ist vor allem die Lichttechnik. Im Extrembeispiel werden für einen Laserscheinwerfer rund 3.300 Euro fällig. Reparatur von Stoßfängern verbotenEin Parkrempler hinten, bei dem der Stoßfänger samt Sensoren getauscht werden muss, fällt meist billiger aus. Hier geht die Preisspanne von gut 2.100 bis gut 5.100 Euro. Ein Kostentreiber ist laut ADAC, dass bei vielen der Modelle die Hersteller Reparaturen an den Stoßfängern verbieten, weil diese dann nachlackiert werden müssten und dies zu einer Fehlfunktion bei den Sensoren durch unterschiedlich dicke Lackschichten führen könne. Der ADAC hat allerdings Zweifel an dieser Argumentation - auch weil die Ersatz-Stoßfänger oft nur grundiert geliefert, also ohnehin händisch lackiert würden. «Es besteht also der Verdacht, dass hier höhere Kosten entstehen, obwohl sie durch einfache Reparaturen vermeidbar wären», so der Verkehrsclub. Noch am günstigsten war der Tausch der Windschutzscheibe. Im billigsten Fall bleibt er knapp unter 1.000 Euro, im teuersten sind es fast 2.500. Früher habe diese Reparatur oft nur wenige 100 Euro gekostet, heißt es vom ADAC. Bei modernen Autos müsse die Kamera für Fernlichtautomatik und Spurhaltesystem mit ausgebaut und später neu kalibriert werden, was die Kosten treibt. Robustere und besser reparierbare Systeme gefordertInsgesamt fordert der ADAC, dass die Hersteller die Systeme robust, langlebig und vor allem reparaturfreundlich auslegen. «Bei einer beschädigten Scheinwerferabdeckung muss es beispielsweise möglich sein, diese zu tauschen und nicht die komplette Lichteinheit für mehrere tausend Euro.» Das sei unnötig teuer, nicht im Sinne der Nachhaltigkeit und treibe die Versicherungsprämien nach oben. Weitere Nachrichten |
|
| Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen. |
|
12.02.2026 ABRDN CHINA INVESTMENT CO. LTD. Geschäftsbericht VERSES TECHNOLOGIES INC. Geschäftsbericht REDCASTLE RESOURCES Geschäftsbericht PI2 Geschäftsbericht Übersicht |