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| 12.01.2026 09:18 Deutsche Anleihen wenig bewegt - Sentix-Investorenvertrauen im Blick FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben sich am Montag unter dem Strich zunächst wenig verändert. Weder die Eskalation der Lage im Iran, noch die Zuspitzung im Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, sorgten für größere Nervosität unter Investoren. Der richtungweisende Euro-Bund-Future notierte am Morgen mit 127,98 Punkten 0,02 Prozent im Plus. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe betrug 2,86 Prozent. In den USA spitzt sich der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Chef der US-Notenbank weiter zu. Fed-Chef Powell wies strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn und eine drohende Anklage als Versuch der Einflussnahme auf die Arbeit der Federal Reserve (Fed) zurück. Powell zufolge hatte das US-Justizministerium der Fed am Freitag Vorladungen zugestellt und mit einer Anklage gedroht. Zudem gehen im Iran die Massenproteste gegen das Regime trotz wachsender Todeszahlen, exzessiver Drohungen des Sicherheitsapparats und einer nahezu vollständigen Internetsperre weiter. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas ist nun nach eigenen Angaben bereit, neue Sanktionen gegen den Iran vorzuschlagen. Zudem erhöhte US-Präsident Donald Trump den Druck auf die Islamische Republik. Für Impulse könnte am Vormittag dann die Veröffentlichung des Sentix-Investorenvertrauens für die Eurozone sorgen. Eine Stimmungsverbesserung sollte nicht überraschen, schreiben die Analysten der Landesbank Helaba in ihrem Tagesausblick. In diesem Fall wäre dies mit einer Verbesserung der konjunkturellen Perspektiven verbunden und die Indikation für die kommende ZEW-Umfrage fiele dann freundlich aus. Im Blick behalten werden sollten auch der französische Markt für Staatsanleihen. Die Experten der Dekabank verwiesen in ihrem Morgenkommentar darauf, dass Frankreichs Finanzminister Roland Lescure am späten Freitag erklärt habe, Präsident Emmanuel Macron plane Neuwahlen, falls die Opposition die Regierung zu Fall bringe. "Sollten die Hinweise auf Neuwahlen tatsächlich konkreter werden, wird die Unruhe bei französischen Bonds wieder zunehmen", so die Dekabank./mis/stk Weitere Nachrichten |
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