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| 05.01.2026 15:41 Netzbetreiber: Donnerstag wieder Strom für alle BERLIN (dpa-AFX) - Der Betreiber des Berliner Stromnetzes geht im Moment davon aus, dass nach dem großen Blackout erst am Donnerstagnachmittag wieder alle Haushalte versorgt werden. Dieser schon am Wochenende verkündete Zeitplan sei sehr ambitioniert, sagte der Geschäftsführer der landeseigenen Gesellschaft Berlin Stromnetz, Bernhard Büllmann. Und das Winterwetter erschwere die Arbeiten. Gleichwohl gingen diese zügig voran. Dies sei dem Engagement der Beschäftigten, der Hilfe von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk zu verdanken, aber auch von anderen Netzbetreibern in Deutschland. Diese hätten Fachleute entsandt, aber auch Material zur Verfügung gestellt. "Komplexe Aufgabe" Büllmann sprach von sehr komplexen Aufgabe. "Wir haben zwei unterschiedliche Kabelsysteme", erläuterte er. "Das ist einmal die Mittelspannungsebene. Da war es uns gelungen, in Lichterfelde relativ kurzfristig die Versorgung vollumfänglich wiederherzustellen." Die Versorgung über Hochspannungskabel wieder zu sichern, sei "deutlich komplexer, deutlich herausfordernder und damit auch zeitaufwendiger", so Büllmann. Dabei verfolge das Unternehmen zwei unterschiedliche Wege, um schnellstmöglich zum Erfolg zu kommen. Zwei Optionen Zum einen gehe es um die Wiederherstellung der Versorgung über die Kabelbrücke am Teltow-Kanal, die am Samstag Ziel eines Brandanschlags war. Zudem versuche man, von einem Umspannwerk an der Argentinischen Allee in Dahlem eine Verbindung herzustellen zu einem weiteren Umspannwerk, das im Moment nicht am Netz sei. Auch dadurch könne womöglich wieder eine breite Versorgung sichergestellt werden. "Darauf liegt der Fokus der Arbeit." Nach dem Brandanschlag an einer Kabelbrücke im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, zu dem sich eine linksextremistische Gruppierung bekannte, waren am Samstagmorgen im Südwesten Berlins zunächst 45.000 Haushalte und 2.200 Unternehmen ohne Strom. Mittlerweile ist die Versorgung für etwa 14.000 Haushalte und knapp 500 Gewerbekunden wiederhergestellt, so der Betreiber Stromnetz Berlin. Betroffen waren oder sind insgesamt 100.000 Menschen./kr/DP/jha Weitere Nachrichten |
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