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29.04.2025 08:46

Prognose: US-Annäherung könnte Russlands Konjunktur anschieben

WIEN (dpa-AFX) - Die wirtschaftlich-politische Entspannung zwischen Washington und Moskau wird laut einer Prognose die russische Konjunktur weiter anschieben. Die Aussicht auf eine teilweise oder vollständige Aufhebung der US-Sanktionen helle die Perspektiven auf, analysiert das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) in seiner Frühjahrsprognose. Für 2026 geht das Institut bei Russland von einem Wirtschaftswachstum von 2,5 Prozent aus, ein Anstieg von 0,9 Prozentpunkten im Vergleich zum Winter.

"Die bestehenden US-Sanktionen werden bereits heute nur mehr halbherzig umgesetzt", so wiiw-Russland-Experte Vasily Astrov. Ausländische Firmen wie Renault , Hyundai oder Samsung würden mittlerweile eine Rückkehr nach Russland erwägen. Der südkoreanische Elektronikkonzern LG habe kürzlich die Produktion in seinem Moskauer Werk wieder hochgefahren.

Die Wirtschaftsaussichten für die Ukraine dagegen seien sehr ungewiss: Das Land kämpfe mit der systematischen Zerstörung seiner Infrastruktur durch russische Luftangriffe und einem Arbeitskräftemangel aufgrund der Mobilmachung sowie der Flucht von sieben Millionen Menschen.

Polen hat Top-Platz beim Wirtschaftswachstum

Wegen der hohen Inflation habe die Notenbank in Kiew die Zinsen mittlerweile auf 15,5 Prozent angehoben, so das wiiw. Die Versuche von US-Präsident Donald Trump, "die Ukraine zu einer De-facto-Kapitulation zu zwingen und das Land in eine wirtschaftliche Kolonie der USA zu verwandeln, sind die größte Gefahr für die wirtschaftliche Entwicklung der Ukraine", so Olga Pindyuk, Ukraine-Expertin des wiiw.

Der von Trump mit hohen Zöllen ausgelöste Handelskonflikt werde die meisten der 23 untersuchten Länder Mittel-, Ost- und Südosteuropas aufgrund überschaubarer Wirtschaftsbeziehungen zu den USA nicht dramatisch treffen. Angetrieben vom privaten Konsum sei dort weiter mit einem erheblichen Wirtschaftswachstum zu rechnen, hieß es.

Spitzenreiter unter den östlichen EU-Mitgliedern werde Polen sein - mit einem Plus von jeweils 3,5 Prozent in diesem und nächstem Jahr. Kroatien könne mit jeweils 2,8 Prozent rechnen. Für die sechs Staaten des Westbalkans rechnet das wiiw 2025 und 2026 mit einem Wachstum von jeweils mindestens drei Prozent./mrd/DP/mis



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