Märkte & Kurse

Übersicht
Suchanfrage
Produktinformation
 

Auf dieser Seite finden Sie alle Nachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten drei Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Nachrichten zu suchen.

 

Ausgewählte Nachricht
29.04.2025 02:44

Konkurrenz für Musk: Erste Amazon-Satelliten im All

Weltraum-Rivalität

Cape Canaveral (dpa) - Amazon hat seine ersten Internet-Satelliten ins All gebracht und startet damit den Aufbau eines Rivalen für Elon Musks Starlink-System. Im ersten Schritt kamen 27 Satelliten in die Umlaufbahn. Das System zur Internet-Versorgung aus dem All mit dem Namen Project Kuiper soll in den kommenden Jahren auf rund 3.200 Satelliten ausgebaut werden.

Tech-Milliardär Elon Musk ist mit den Starlink-Satelliten seiner Raumfahrtfirma SpaceX ein Vorreiter bei schnellem Internet aus dem All. Solche Dienste sind nicht nur für Verbraucher, sondern zum Beispiel auch für Airlines interessant - oder für Telekommunikationsfirmen, die in entlegenen oder dünn besiedelten Gebieten keine teure Infrastruktur aufbauen wollen.

Amazon sicherte sich für Kuiper bereits Platz bei Dutzenden künftigen Raketenstarts - sowohl bei Blue Origin als auch bei SpaceX. Gemäß der aktuellen Betriebslizenz müssen bis Mitte kommenden Jahres 1.600 Kuiper-Satelliten im All sein. Amazon-Gründer Jeff Bezos ist mit seiner Raumfahrtfirma Blue Origin ein direkter - wenn auch bisher deutlich kleinerer - Konkurrent von Musk und SpaceX. 

Die 27 voll funktionsfähigen Satelliten kamen jetzt im zweiten Anlauf ins All. Der erste Startversuch der Rakete des Typs Atlas V des Betreiber United Launch Alliance (ULA) wurde vor gut zwei Wochen wegen schlechter Wetterbedingungen verschoben. Im Herbst 2023 hatte Amazon mit zwei Test-Satelliten die Funktionsfähigkeit des Systems getestet. 

Konkurrenz von vielen erwünscht

Starlink kommt inzwischen auf rund 7.000 Satelliten. Branchenbeobachter sehen aber durchaus Raum am Markt für Rivalen, viele Kunden würden mehr Konkurrenz in dem Markt begrüßen. Musk wurde durch seine rechten politischen Ansichten und die Rolle als Kostensenker von US-Präsident Donald Trump im amerikanischen Regierungsapparat zu einer kontroversen Figur. 

Musks Starlink wird auch von der Ukraine genutzt, wo die russischen Truppen in ihrem Angriffskrieg gezielt die Telekommunikationsnetze beschädigten. Allerdings sagte der Tech-Milliardär, dass er einen ukrainischen Angriff auf die russische Schwarzmeerflotte verhindert habe, indem er sich weigerte, die Starlink-Abdeckung in dem Gebiet zu aktivieren.



Weitere Nachrichten
 
Weitere Nachrichten der letzten drei Tage 
Seiten:   5 6 7 8 9    Berechnete Anzahl Nachrichten: 500     
Datum Zeit Nachrichtenüberschrift
10.01.2026 12:22 Bahn: Fernverkehr rollt doch erst ab Mittag wieder an
10.01.2026 12:20 Iran: Regierung spielt Massenproteste herunter
10.01.2026 12:20 Verletzte in der Ukraine, Öldepot brennt in Russland
10.01.2026 12:19 DRK-Präsident: Im Winter verschlimmert sich Lage in Gaza
10.01.2026 12:18 Laschet zu Grönland: Europa könnte nicht in einen Krieg ge...
10.01.2026 12:18 Grönlands Parteichefs: Wir wollen keine Amerikaner sein
10.01.2026 12:18 Nordkorea: Luftraumverletzung durch südkoreanische Drohne
10.01.2026 12:17 Jeder Fünfte denkt übers Auswandern nach
10.01.2026 12:17 Proteste nach tödlichen Schüssen in Minneapolis halten an
10.01.2026 12:16 Nach Stromausfall: Eigentliche Reparatur wird Monate dauern
10.01.2026 12:13 Zum Jubiläum: Europa-Park stellt Besucher-Rekord auf
10.01.2026 12:13 Bauern pochen auf 'frisches Geld' für Tierhaltungs-Umbau
10.01.2026 12:12 Vor Merz-Reise: DIHK betont Bedeutung Indiens als Zukunftsma...
10.01.2026 12:12 Indeed-Umfrage: Mehrheit kann sich Jobwechsel vorstellen
10.01.2026 12:11 Banken und Kapitalanleger entdecken Pflegeheime
10.01.2026 12:10 Trump besteht auf Grönland und warnt vor Russland und China
10.01.2026 12:10 Beamtenbund warnt: Blackout wie in Berlin überall möglich
10.01.2026 12:10 Trump: US-Ölkonzerne werden in Venezuela investieren
10.01.2026 12:09 Iranische Führung blockiert weiter Zugang zum Internet
10.01.2026 11:36 Kein Bayern-Druck auf Neuer: «40 Jahre unfassbares Alter»
Suche
Durchsuchen Sie unser Nachrichtenangebot unter Angabe eines von Ihnen gesuchten Begriffs.




 
Weitere Nachrichten
Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen.
 
Börsenkalender
11.01.2026

Jordanien
Verbraucherpreisindex (CPI)

AL-SHEHILI METAL INDUSTRIES CO
Analysten-, Investoren- & Aktionärskonferenzen

Übersicht
 

FactSet
Implemented and powered by FactSet. Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Quellenangaben der TARGOBANK, die für diese Seite gelten.
 

 

Produkte und Services