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| 17.04.2025 20:54 Devisen: Euro von Trump-Dämpfer erholt NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Donnerstag im US-Handel nur vorübergehend von Äußerungen Donald Trumps beeindruckt gezeigt. Auch die wie erwartet ausgefallene erneute Lockerung der Geldpolitik durch die Europäische Zentralbank (EZB) hatte unter dem Strich kaum Einfluss auf den Kurs der Gemeinschaftswährung. Rund eine Stunde vor Börsenschluss an der Wall Street kostete sie 1,1361 US-Dollar. Die EZB hatte den Referenzkurs zuvor in Frankfurt auf 1,1360 (Mittwoch: 1,1355) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8802 (0,8806) Euro. Unmittelbar nach Aussagen des US-Präsidenten über eine mögliche Einigung mit der Europäischen Union im Zollstreit war der Euro bis auf 1,1340 Dollar gefallen. Trump hatte bei einem Treffen mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni im Weißen Haus.gesagt, er sei überzeugt, dass es zu "100 Prozent" eine Einigung geben werde. "Ich rechne fest damit, aber es wird ein faires Abkommen sein". Zuvor hatte inmitten der Zollturbulenzen die EZB zum siebten Mal seit Juni 2024 die Leitzinsen gesenkt. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagensatz wurde um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent verringert. Niedrigere Zinsen machen Kredite tendenziell günstiger. Sie helfen der schwachen Konjunktur in der Eurozone, der mit der Zolloffensive von Donald Trump weitere Rückschläge drohen. Der Ausblick für die Wirtschaft werde durch eine "außergewöhnliche Unsicherheit" belastet, sagte Lagarde nach der Zinsentscheidung. Die Abwärtsrisiken für die weitere konjunkturelle Entwicklung seien gestiegen. Zudem gibt die abflauende Inflation im Euroraum der EZB Spielraum für Zinssenkungen. Die Inflation wird laut Lagarde auch durch die gefallenen Ölpreise und den gestiegenen Eurokurs gedämpft./ck/he Weitere Nachrichten |
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