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| 17.04.2025 20:13 Viele Anlageklassen reagieren positiv auf Trump-Äußerung - US-Aktien nicht NEW YORK/FRANKFURT/PARIS (dpa-AFX) - Die meisten Anlageklassen haben am Donnerstag positiv auf Aussagen von Donald Trump über eine mögliche Einigung mit der Europäischen Union im Zollstreit reagiert. Lediglich am US-Aktienmarkt spielten die Äußerungen keine erkennbare Rolle. Die Futures auf Dax und EuroStoxx 50 stiegen hingegen spürbar, ebenso die Ölpreise, die Renditen auf US-Staatsanleihen und der Bitcoin. Der US-Dollar legte zum Euro ebenfalls zu. Der Präsident der Vereinigten der Vereinigten Staaten hatte bei einem Treffen mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni im Weißen Haus.gesagt, er sei überzeugt, dass es zu "100 Prozent" eine Einigung geben werde. "Ich rechne fest damit, aber es wird ein faires Abkommen sein". Trump hatte vergangene Woche nach großen Turbulenzen an den Aktien- und Finanzmärkten überraschend entschieden, vielen Staaten - darunter auch die EU - 90 Tage lang eine Pause von bestimmten Zöllen zu gewähren. Dabei geht es um Strafabgaben, die sich am Handelsdefizit der jeweiligen Länder orientieren, ausgenommen ist China. Damit legte der US-Präsident einen Teil seines gewaltigen Zollpakets vorerst auf Eis. Die EU hatte ebenfalls angekündigt, geplante Gegenzölle auf US-Produkte vorerst für 90 Tage auszusetzen. Auch vor dem Hintergrund des eskalierenden Handelskonflikts, den Trump losgetreten hat, hatte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa nur wenige Stunden zuvor vor wachsenden Belastungen für die Weltwirtschaft gewarnt. "Unsere neuen Wachstumsprognosen werden deutliche Abwärtskorrekturen beinhalten - aber keine Rezession vorhersagen", sagte sie vor Beginn der Frühlingstagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Washington. Für einige Länder werde es zudem Aufwärtskorrekturen bei der Inflationsprognose geben. Gleichzeitig äußerte Georgiewa Sorge über zunehmende Nervosität an den Finanzmärkten. Die Unsicherheit sei "buchstäblich durch die Decke gegangen". Der eskalierende Handelsstreit habe das Vertrauen in das internationale Wirtschaftssystem erschüttert - und belaste nicht nur kleinere Volkswirtschaften, sondern auch große Handelspartner./gei/he Weitere Nachrichten |
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