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03.04.2025 21:59

Denkfabrik: Russland bei Rüstung erfolgreicher als Europa

LONDON (dpa-AFX) - Russland hat einer britischen Denkfabrik zufolge seine Rüstungsproduktion im Zuge des Ukraine-Kriegs deutlich erfolgreicher hochgefahren als Europa. Das geht aus einem Bericht des Londoner Royal United Services Institute (Rusi) hervor. Das sei nicht nur für die Ukraine ein großes Problem, warnen die Autoren.

"Russlands anhaltender Vorsprung in der Rüstungsproduktion stellt eine strategische Bedrohung für die Nato und die Glaubwürdigkeit ihrer konventionellen Abschreckung dar", hieß es in dem Bericht.

Keine zusätzlichen Kapazitäten entstanden

Als Gründe für die Rückstände führen die Autoren einen Mangel an Abstimmung, zu wenig Fokus auf Massenproduktion statt auf hoch entwickelte Waffensysteme, bürokratische Hürden sowie keinen ausreichenden Zugang zu Testinfrastruktur.

Europa habe es weder geschafft, in drei Jahren die Produktion von grundlegender Munition hochzufahren, noch seine Bestände an Präzisionswaffen aufzufüllen. Großbritannien sei es beispielsweise nicht gelungen, tragbare Waffen, die 2022 an die Ukraine abgegeben wurden, zu ersetzen.

Die Produktion von Artilleriemunition wurde etwa dadurch behindert, dass Regierungen nicht bereit waren, sich zu langfristigen Investitionen zu verpflichten. Dadurch seien keine zusätzlichen Kapazitäten entstanden. Auch Regelungen zur Haltbarkeit von Munition standen dem Bericht zufolge dem Aufbau größerer Bestände im Wege.

Russland legt Fokus auf einfache Waffen

Auch die Ukraine stößt trotz Fortschritten etwa bei Drohnenprojekten an industrielle Grenzen. Ohne verlässliche westliche Nachschubkapazitäten sei ihre Verteidigungsfähigkeit langfristig gefährdet, hieß es weiter.

Moskau habe hingegen trotz seiner weitaus geringeren wirtschaftlichen Fähigkeiten im Vergleich zu den Nato-Staaten diese zwischen 2022 und 2024 bei der Produktion von Rüstungsgütern übertroffen. Dabei werde der Fokus auf verhältnismäßig einfache Waffen gelegt.

"Ohne dringende Reformen wird Europas fragmentierte Rüstungsindustrie die Nato-Mitglieder weiterhin anfällig für Störungen in den Lieferketten und Verzögerungen bei der Produktion machen", warnten die Autoren./cmy/DP/he



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