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| 29.04.2026 17:38 Devisen: Euro gibt zum US-Dollar nach FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch zum US-Dollar nachgegeben. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1691 Dollar. Am Morgen hatte sie noch etwas über 1,17 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1706 (Dienstag: 1,1680) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8542 (0,8561) Euro. Der Preisschock infolge des Iran-Kriegs hat die Inflationsrate in Deutschland im April weiter nach oben getrieben. Die Verbraucherpreise lagen um 2,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats - nach 2,7 Prozent im März. Der Anstieg entspracht allerdings den Erwartungen von Volkswirten. Der Eurokurs gab nach den Zahlen nach. Die Daten für die gesamte Eurozone werden am Donnerstag veröffentlicht. "Solange die Lieferkette aus dem Persischen Golf unterbrochen ist, steigt der Inflationsdruck langsam, aber stetig", kommentierte Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater. "Ob die Preissteigerungen in der zweiten Jahreshälfte anhalten oder sich wieder umkehren, hängt einzig und allein von der Öffnung der Straße von Hormus ab." An diesem Donnerstag wird die EZB über ihre Leitzinsen entscheiden. "Im Hinblick auf die morgen anstehende Zinsentscheidung der EZB werden die Zahlen unseres Erachtens nichts ändern, denn die meisten Notenbanker haben sich zunächst für eine abwartende Haltung ausgesprochen", kommentierte Ralf Umlauf, Analyst bei der Landesbank Hessen-Thüringen. "Mit einer Zinserhöhung ist daher morgen nicht zu rechnen. Die US-Notenbank wird bereits an diesem Abend ihre Zinsentscheidung bekannt geben. Es wird auch hier keine Änderung erwartet. Der Euro pendelt bereits seit knapp einer Woche um die Marke von 1,17 Dollar. Derzeit agieren die Anleger vorsichtig und warten auf Anzeichen dafür, wie sich der Iran-Krieg und die in dessen Folge rasant gestiegenen Ölpreise auf Wirtschaftswachstum und Inflation auswirken. Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran verstärkten die Unsicherheit und belasteten den Euro Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86643 (0,86715) britische Pfund, 187,05 (186,58) japanische Yen und 0,9236 (0,9238) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.543 Dollar. Das waren rund 53 Dollar weniger als am Vortag./jsl/he Weitere Nachrichten |
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