| Produktinformation |
Auf dieser Seite finden Sie alle Nachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten drei Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Nachrichten zu suchen.
| 26.03.2026 05:24 Bundeswehrverband: Jetzt auf Kriegswirtschaft vorbereiten BERLIN (dpa-AFX) - Die Bedrohung Deutschlands durch Russland steigt nach Einschätzung des Bundeswehrverbands täglich - und zwingt zu viel mehr Tempo bei der Aufrüstung. Die Rüstungsindustrie hierzulande müsse ihre Kapazitäten erweitern und endlich im Schichtbetrieb arbeiten, "um bei weiterer Eskalation in eine Art Kriegswirtschaft zu gelangen", forderte Verbandschef André Wüstner im "Handelsblatt". "Nicht nur die Osteuropäer sprechen bereits von einer Vorkriegsphase und stärken ihre Verteidigungsfähigkeit mit Hochdruck. Das müssen auch wir jetzt tun!" Dass Russland unter Kremlchef Wladimir Putin, der den Einmarsch in die Ukraine befohlen hat, erst 2029 zu einer Konfrontation mit der Nato bereit sei, sei nichts als Wunschdenken, mein Wüstner. "Die Gefahr besteht bereits jetzt - und sie wird täglich größer. Durch das Verhalten von US-Präsident Donald Trump, auf den kein Verlass sei, und durch Europas militärische Schwäche sei eine "Abschreckungslücke" entstanden, die schnellstens geschlossen werden müsse. Iran Krieg für Putin eine Gelegenheit? Der vor drei Wochen begonnene Krieg der USA und Israels gegen den Iran biete für Putin zunehmend eine günstige Gelegenheit, sagte Wüstner. "Gestärkt mit frischen Einnahmen durch Öl-Verkäufe und beflügelt durch die abnehmende Versorgung der Ukraine mit Luftverteidigungssystemen kann er seine brutalen Angriffe auf die Infrastruktur und Zivilbevölkerung weiter verstärken." Und der Eindruck der verunsicherten Verbündeten diesseits des Atlantiks könnte ihn ermutigen, seine hybriden Angriffe zu verstärken. Möglich seien auch Grenzüberschreitungen an der Nato-Ostflanke, sagte Wüstner. Sein Rat: "Wir dürfen uns nicht weiterhin einseitig auf den Krieg der USA und Israels gegen den Iran fokussieren."/toz/DP/zb Weitere Nachrichten |
|
| Datum | Zeit | Nachrichtenüberschrift |
|---|---|---|
| 26.03.2026 | 05:26 | Sondierungen von CDU und SPD in Rheinland-Pfalz beginnen |
| 26.03.2026 | 05:25 | Pistorius: bereit zur Absicherung einer Waffenruhe im Iran-K... |
| 26.03.2026 | 05:24 | Bundeswehrverband: Jetzt auf Kriegswirtschaft vorbereiten |
| 26.03.2026 | 05:24 | Milliardeninvestition: Neues BASF-Werk in China eröffnet |
| 26.03.2026 | 04:50 | dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum |
| 26.03.2026 | 04:50 | dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten |
| 26.03.2026 | 03:10 | EQS-News: Genf wird im Juli mit dem AI for Good Global Summi... |
| 26.03.2026 | 01:30 | Hohe Spritpreise: Länder für «Übergewinnsteuer» |
| 26.03.2026 | 00:03 | WDH/ROUNDUP 2/US-Geschworene: Meta und YouTube warnten nicht... |
| 26.03.2026 | 00:00 | ROUNDUP/US-Geschworene: Meta und YouTube warnten nicht vor R... |
| Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen. |
|
28.03.2026 PEARL PROPERTIES [2006] LTD. Geschäftsbericht XGD INC Geschäftsbericht SICHUAN KEXIN MECHANICAL & ELECTRICAL EQUIPMENT CO Geschäftsbericht BEIJING AEROSPACE SHENZHOU INTELLIGENT EQUIPMENT T Geschäftsbericht Übersicht |