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11.02.2026 12:30

Kiel Institut: Europa hat Ukraine-Hilfe 2025 ausgeweitet

KIEL (dpa-AFX) - Europa hat vergangenes Jahr die Hilfe für die angegriffene Ukraine deutlich ausgeweitet. Das geht aus einer Auswertung der Forschungseinrichtung Kiel Institut für Weltwirtschaft hervor. Die militärische Hilfe Europas lag inflationsbereinigt 67 Prozent über dem Schnitt der Jahre 2022 bis 2024, wie es in der Mitteilung heißt. Die finanzielle und humanitäre Hilfe nahm um 59 Prozent zu.

Obwohl Europa mehr Hilfe als in der Vergangenheit bereitstellte, musste die Ukraine 2025 insgesamt mit weniger Unterstützung zurechtkommen, wie der Ukraine-Support-Tracker des Kiel Instituts zeigt.

Hintergrund ist, dass die USA als nennenswerter Geber fehlten. Die gesamte militärische Hilfe lag 13 Prozent unter dem Schnitt der vergangenen drei Jahre. Die finanzielle und humanitäre Hilfe fiel rund fünf Prozent geringer aus.

EU stellt vermehrt finanzielle und humanitäre Hilfe bereit

Die EU stellte laut Auswertung nahezu 90 Prozent der finanziellen und humanitären Hilfe bereit, was 35,1 Milliarden Euro entsprach. Der Leiter des Forschungsprojekts am Kiel Institut, Christoph Trebesch, sagte, es sei ein Trend, dass der Anteil der EU in dem Bereich zunehme.

Trebesch zufolge führt die Entwicklung dazu, dass die Lasten fairer als zuvor verteilt sind. "Nämlich entsprechend dem Anteil jedes Landes am BIP der Union." BIP steht für Bruttoinlandsprodukt, das ist eine Kennzahl über die wirtschaftliche Leistung eines Landes.

Militärische Hilfe überwiegend aus West- und Nordeuropa

Die militärische Hilfe ist Trebesch zufolge abweichend organisiert, da diese direkt zwischen Staaten bereitgestellt wird. Die Hilfe, die etwa Munition umfasst, stammt überwiegend aus West- und Nordeuropa. Die Tendenz ist hier steigend. "Einige wenige Länder leisten immer mehr", sagte Trebesch. Aus Süd- und Osteuropa stammten dagegen nur fünf Prozent der Militärhilfe.

Der Ukraine-Support-Tracker erfasst militärische, finanzielle und humanitäre Hilfe, die der Ukraine seit dem 24. Januar 2022 zugesagt worden ist. Die Erhebung begann also einen Monat vor Beginn der völkerrechtswidrigen Invasion Russlands in der Ukraine. Datenquellen sind Regierungsstellen und Medienberichte. Berücksichtigt sind 40 Länder./lkm/DP/jha



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