Märkte & Kurse

Übersicht
Suchanfrage
Produktinformation
 

Auf dieser Seite finden Sie alle Nachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten drei Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Nachrichten zu suchen.

 

Ausgewählte Nachricht
06.02.2026 11:13

DIW: Milliardenpotenzial bei Vermögensteuer - Aber Risiken

BERLIN (dpa-AFX) - Die Wiedereinführung einer Vermögensteuer könnte dem Staat nach Expertenrechnung hohe Milliardensummen einbringen, birgt aber zugleich beträchtliche Risiken. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer Studie im Auftrag der Linken. Angesichts der anhaltenden Wirtschaftskrise sollte man deshalb Augenmaß bewahren, meinen die Forscher.

Dem Bericht zufolge könnte eine Vermögensteuer nach dem Konzept der Linken zu jährlichen Einnahmen von 147 Milliarden Euro führen. Zahlen müsste fast ausschließlich das reichste eine Prozent der Bevölkerung mit einem persönlichen Vermögen ab 2,3 Millionen Euro.

Eine solche Vermögensteuer berge aber auch "beträchtliche wirtschaftliche Risiken", sagte Studienautor Stefan Bach in Berlin: eine Investitionszurückhaltung, die Verlegung des Wohnsitzes ins Ausland und die Ausnutzung von Steuerschlupflöchern. Das könne die Einnahmen erheblich verringern, wegen sehr hoher Steuersätze für Milliardäre könne das Ganze sogar nach hinten losgehen.

"Kurz- und mittelfristig drohen bei einer so hohen Vermögensteuer aber erhebliche Belastungen für Standortattraktivität, Investitionen und Innovationskraft der Wirtschaft, zumal vor dem Hintergrund der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Stagnation und der Krise des deutschen Industrie-Export-Modells", heißt es in der Studie. "Daher sollte eine Vermögensteuer nur schrittweise und möglichst international koordiniert eingeführt werden."

Vermögensteuer wird seit 1997 nicht mehr erhoben

Die Vermögensteuer wird in Deutschland seit 1997 nach einem Verfassungsgerichtsurteil nicht mehr erhoben. Die Linke will sie wieder aktivieren, mit einem persönlichen Freibetrag von einer Million Euro und einem Freibetrag von fünf Millionen Euro für Unternehmensvermögen. Es soll ein progressiver Steuertarif von einem bis fünf Prozent gelten, die ab 50 Millionen Euro steuerpflichtigem Vermögen erreicht werden. Ab einem Vermögen von einer Milliarde Euro soll ein Steuersatz von 12 Prozent gelten./tam/DP/jha



Weitere Nachrichten
 
Weitere Nachrichten der letzten drei Tage 
Seiten:   15 16 17 18 19    Berechnete Anzahl Nachrichten: 922     
Datum Zeit Nachrichtenüberschrift
06.03.2026 09:00 Original-Research: Nabaltec AG (von NuWays AG): BUY
06.03.2026 09:00 Original-Research: Global Fashion Group S.A. (von NuWays AG)...
06.03.2026 09:00 Original-Research: GFT Technologies SE (von NuWays AG): BUY
06.03.2026 09:00 EQS-News: HomeToGo veröffentlicht am 19. März 2026 die Erg...
06.03.2026 09:00 ROUNDUP: Mindestens neun Verletzte nach Angriff in Sewastopo...
06.03.2026 08:54 JPMorgan belässt Lufthansa auf 'Neutral' - Ziel 8 Euro
06.03.2026 08:50 EQS-News: Sungrow und Delta Capacity unterzeichnen Rahmenver...
06.03.2026 08:50 ANALYSE-FLASH: Goldman belässt Roche auf 'Neutral' - Ziel 3...
06.03.2026 08:45 Mehr größere Betriebe in Deutschland gegründet
06.03.2026 08:41 Finanzvorstand von Medios geht
06.03.2026 08:38 Grenzgänger im Einkaufswagen: Verstappens Anpassungsvermögen
06.03.2026 08:37 Lufthansa spürt hohe Nachfrage bei Direktflügen
06.03.2026 08:35 ANALYSE-FLASH: Barclays hebt DHL Group auf 'Overweight' - Zi...
06.03.2026 08:35 ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Roche auf 'Neutral' - Ziel ...
06.03.2026 08:33 Mehr größere Betriebe in Deutschland gegründet
06.03.2026 08:31 AKTIE IM FOKUS: Lufthansa mit Erholungsversuch - Will Gewinn...
06.03.2026 08:27 RBC belässt Lufthansa auf 'Sector Perform' - Ziel 7,50 Euro
06.03.2026 08:22 Devisen: Eurokurs zum US-Dollar wenig verändert
06.03.2026 08:22 Barclays stuft Maersk hoch - Rotes Meer bleibt 2026 problema...
06.03.2026 08:21 Israel: Hisbollah-Stellungen in Vororten Beiruts bombardiert
Suche
Durchsuchen Sie unser Nachrichtenangebot unter Angabe eines von Ihnen gesuchten Begriffs.




 
Weitere Nachrichten
Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen.
 
Börsenkalender
07.03.2026

SHENZHEN EXC LED TECHNOLOGY CO LTD
Geschäftsbericht

SHANDONG PHARMACEUTICAL GLASS
Geschäftsbericht

NSING TECHNOLOGIES INC
Geschäftsbericht

SHANDONG LINK SCIENCE & TECHNOLOGY CO LTD
Geschäftsbericht

Übersicht
 

FactSet
Implemented and powered by FactSet. Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Quellenangaben der TARGOBANK, die für diese Seite gelten.
 

 

Produkte und Services