Märkte & Kurse

Übersicht
Suchanfrage
Produktinformation
 

Auf dieser Seite finden Sie alle Nachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten drei Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Nachrichten zu suchen.

 

Ausgewählte Nachricht
16.04.2025 15:42

Elektronische Patientenakte soll Behandlung besser machen

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erwartet durchgreifende Verbesserungen bei Diagnosen und Behandlungen kranker Menschen in Deutschland. Grund ist der bundesweite Start der elektronischen Patientenakte (ePA) Ende dieses Monats. "Die elektronische Patientenakte macht die Behandlung besser", sagte der bald aus dem Amt scheidende Minister der Ampel-Regierung in Berlin.

Ein Speicher für alle Gesundheitsdaten

Am Vortrag war öffentlich geworden, dass die ePA ab dem 29. April in ganz Deutschland genutzt werden kann. Ab dem 1. Oktober sollen Ärzte, Kliniken und andere Leistungsanbieter verpflichtet werden, sie zu nutzen. Patientinnen und Patienten können einer Nutzung widersprechen oder diese begrenzen. In der ePA sollen etwa Arztbriefe, Befunde, Laborwerte und verordnete Medikamente gesammelt werden.

Lauterbach erwartet nach eigenen Worten unter anderem die Vermeidung von Medikationsfehlern. "Daran sterben in Deutschland täglich Menschen", sagte er. Patientinnen und Patienten blieben zudem Doppeluntersuchungen erspart, also etwa eine neue Röntgenaufnahme, wenn so eine Aufnahme aus einer anderen Praxis oder einem Krankenhaus schon vorliegt.

Sicherheitslücke sei geschlossen

Lauterbach bekräftigte, eine im vergangenen Jahr vom Chaos Computer Club (CCC) aufgedeckte Sicherheitslücke sei rechtzeitig vor dem Start behoben worden. Diese Schwachstelle hätte Angreifern es ermöglichen können, auf sämtliche elektronische Patientenakten (ePA) zuzugreifen. So ein Massenangriff sei nun "technisch nicht mehr möglich", versicherte Lauterbach. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), mit dem sein Haus in der Frage kooperiert habe, habe dies bestätigt. Somit sollen tatsächlich nur Praxen, Kliniken und Apotheken Zugriff auf die sensiblen Daten bekommen - und zwar nur dann, wenn die Versicherten ihre Krankenkassenkarte in deren Lesegerät stecken.

Die meisten gesetzlich Versicherten haben bereits seit dem 15. Januar eine ePA von ihrer Krankenkasse angelegt bekommen. In drei Modellregionen in Deutschland ist die ePA auch schon in Betrieb gegangen./bw/DP/men



Weitere Nachrichten
 
Weitere Nachrichten der letzten drei Tage 
Seiten:   10 11 12 13 14   Berechnete Anzahl Nachrichten: 263     
Datum Zeit Nachrichtenüberschrift
03.01.2026 04:30 Studie: Ausländerinnen könnten Fachkräftelücke verkleinern
03.01.2026 02:07 IRW-News: Battery X Metals Inc: Battery X Metals erzielt ein...
03.01.2026 00:09 IRW-News: SAGA Metals Corp.: SAGA Metals meldet bislang stä...
Suche
Durchsuchen Sie unser Nachrichtenangebot unter Angabe eines von Ihnen gesuchten Begriffs.




 
Weitere Nachrichten
Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen.
 
Börsenkalender
05.01.2026

GALACTICO CORPORATE SERVICES LTD
Geschäftsbericht

SILVERLINE
Geschäftsbericht

SILVERLINE
Geschäftsbericht

SILVERLINE
Geschäftsbericht

Übersicht
 

FactSet
Implemented and powered by FactSet. Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Quellenangaben der TARGOBANK, die für diese Seite gelten.
 

 

Produkte und Services