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| 18.02.2026 06:31 Spahn: Geleistete Arbeitsjahre bei Rente berücksichtigen BERLIN/AUGSBURG (dpa-AFX) - In der Rentendebatte plädiert Unionsfraktionschef Jens Spahn dafür, die geleisteten Arbeitsjahre zu berücksichtigen. Es gehe nicht nur um das Renteneintrittsalter, sondern auch um die Frage, wie lange jemand gearbeitet habe, sagte der CDU-Politiker der "Augsburger Allgemeinen" mit Blick auf die von der Regierung eingesetzte Rentenkommission. "Das Konzept der Lebensarbeitszeit berücksichtigt, wie viele Jahre jemand tatsächlich gearbeitet hat", sagte Spahn. Er betonte: "Es muss schon auch einen Unterschied machen, ob ich mit 18 Geselle geworden bin und dann durchgehend gearbeitet habe, oder ob ich bis 28 studiert habe." Studienjahre könnten nicht einfach mit Arbeitsjahren gleichgesetzt werden. "Es gibt nicht die eine Antwort auf alle Probleme der Rentenversicherung", sagte Spahn weiter. Vieles sei denkbar. "Für den Dachdecker, der irgendwann nicht mehr arbeiten kann, könnten wir eine höhere Erwerbsminderungsrente einführen. Das unterstützt auch Arbeitsministerin Bärbel Bas", betonte der Unionsfraktionschef. Ausgabendeckel für Krankenkassen? Für das Gesundheitssystem schlägt Spahn eine Kopplung der Ausgabenentwicklung an die Einnahmen vor. "Die einfachste und schnellste Maßnahme ist, gesetzlich festzulegen, dass die Ausgaben im Gesundheitswesen nicht schneller steigen dürfen als die Einnahmen", sagte der frühere Gesundheitsminister. Aktuell kletterten die Ausgaben um acht bis neun Prozent, die Einnahmen nur halb so stark. "Wenn man beides per Gesetz zusammenzwingt, betrifft das alle im Gesundheitssystem gleichermaßen: Krankenhäuser, Ärzte, Apotheker. Es ist das fairste Modell, um zu sparen. Alle bekommen immer noch mehr, aber die Zuwächse dürfen nicht größer sein als die Einnahmen steigen."/shy/DP/zb Weitere Konjunkturnachrichten |
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