Märkte & Kurse

Konjunktur
Suchanfrage
Produktinformation
 

Auf dieser Seite finden Sie alle Konjunkturnachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten vierzehn Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Konjunkturnachrichten zu suchen.

 

Ausgewählte Nachricht
06.03.2025 12:33

Ökonomen: Trendwende trotz vieler Insolvenzen möglich

HALLE (dpa-AFX) - Die jahrelange Phase zunehmender Insolvenzen könnte sich ihrem Ende nähern. Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) mitteilte, deuten Frühindikatoren darauf hin, dass der bisherige Anstieg der Firmenpleiten in den kommenden Monaten stagnieren oder leicht zurückgehen könnte.

Grund dafür seien Nachholeffekte durch die Pandemie und die Niedrigzinsphase, die nun vorbei sein könnte, heißt es. Dennoch bleibt die Zahl der Insolvenzen auf einem hohen Niveau. Im Februar wurden laut IWH in Deutschland mehr als 1.400 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften registriert - sieben Prozent mehr als im Januar und 20 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Besonders betroffen waren Bayern, Niedersachsen und Sachsen, die laut IWH die höchsten Werte seit Beginn der Länderdatenerhebung im Jahr 2020 verzeichneten.

Das Institut erhebt Frühindikatoren, die dem Insolvenzgeschehen um zwei bis drei Monate vorauslaufen. Es werden monatlich Insolvenzbekanntmachungen ausgewertet und mit Bilanzdaten der Unternehmen verknüpft.

Arbeitsplätze in Gefahr

Dem Institut zufolge standen in den größten zehn Prozent der betroffenen Unternehmen rund 19.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel - 40 Prozent mehr als im Januar und mehr als das Dreifache des durchschnittlichen Februars der Jahre 2016 bis 2019.

Besonders betroffen war Baden-Württemberg, wo 5.500 Arbeitsplätze gefährdet sind, vor allem in der Industrie. Auch in Sachsen drohen dem IWH zufolge 2.600 Stellenverluste, maßgeblich durch die Insolvenz des Erzgebirgsklinikums./scr/DP/jha



Weitere Konjunkturnachrichten
 
Weitere Konjunkturnachrichten der letzten 14 Tage 
Seiten:   21 22 23 24 25   Berechnete Anzahl Nachrichten: 498     
Datum Zeit Nachrichtenüberschrift
28.12.2025 17:33 Binnen Tagen: 830 Flüchtlinge erreichen Kreta
28.12.2025 17:31 Wirtschaftsvereinigung der Grünen fordert Reformen bei Rente
28.12.2025 17:30 Migrationsexperte Thym: Grenzkontrollen höchstens bis Juni ...
28.12.2025 17:29 Kretschmer für Abweichungen von Koalitionsvertrag im Bund
28.12.2025 17:20 SPD-Politikerin gegen Leistungsabbau im Gesundheitswesen
28.12.2025 17:19 Arbeitgeberpräsident verlangt 'großen Wurf'
28.12.2025 17:19 Niedersachsen-Minister zur Chemieindustrie: Wir müssen in d...
28.12.2025 17:18 Verband: Mittelständler wollen Investitionen zurückfahren
28.12.2025 17:17 Klüssendorf will Spitzenverdiener stärker besteuern
28.12.2025 17:16 Kommen mehr Zuzahlungen und weniger Kassenleistungen?
28.12.2025 17:16 Bartsch kritisiert teure Pensionen in Deutschland
28.12.2025 17:15 Pflegekassen vor angespannter Finanzlage
28.12.2025 17:15 IG Metall-Chefin: Unternehmen müssen jetzt liefern
28.12.2025 17:15 Arbeitgeberpräsident verlangt 'großen Wurf'
28.12.2025 17:15 Zwischen Hoffnung und Skepsis: Bulgarien wird 21. Euro-Land
28.12.2025 17:13 CDU-Wirtschaftsrat fordert späteres Rentenalter als 67
28.12.2025 17:13 SPD-Entscheid zum Bürgergeld kommt voraussichtlich zu spät
28.12.2025 17:11 Umfrage: Mehr Probleme wegen teurer Lebensmittel
Suche
Durchsuchen Sie unser Nachrichtenangebot unter Angabe eines von Ihnen gesuchten Begriffs.



 
Weitere Nachrichten
Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen.
 
Börsenkalender
09.01.2026

PREMIUM INCM
Geschäftsbericht

TRIDENT RESOURCES PLC
Geschäftsbericht

SALA
Geschäftsbericht

ONDECK CO. LTD.
Geschäftsbericht

Übersicht
 

FactSet
Implemented and powered by FactSet. Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Quellenangaben der TARGOBANK, die für diese Seite gelten.
 

 

Produkte und Services