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29.04.2026 15:55

IRW-News: American Tungsten and Antimony Ltd: American Tungsten & Antimony: Pole Position bei kritischen Metallen

IRW-PRESS: American Tungsten and Antimony Ltd: American Tungsten & Antimony: Pole Position bei kritischen Metallen

Antimon und Wolfram gehören zu den wichtigsten kritischen Metallen für die westliche Welt. Die Abhängigkeit vom US-Rivalen China ist sehr groß. Zum anderen gibt es kaum eigene Vorkommen. American Tungsten & Antimony befindet sich hier deshalb in einer Pole Position mit seinen Projekten in zwei Ländern. Nun zeigen Bohrergebnisse das Potenzial für ein großes Vorkommen. Gleichzeitig dürfte der Krieg am Persischen Golf das Streben vieler Länder nach einer unabhängigen Metallversorgung forcieren.

Der Krieg zeigt die Abhängigkeiten

Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer, schrieb der griechische Dramatiker Ayschilos schon vor mehr als 2500 Jahren. Die Menschheit kann die Aktualität dieser alten Weisheit nun live verfolgen. Im Krieg am Persischen Golf arbeiten alle beteiligten Parteien daran, die eigenen Erfolge in den Mittelpunkt zu stellen. Selbst, wenn es diese gar nicht gibt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die USA bei kritischen Metallen extrem abhängig von China sind, dass in diesem Konflikt den Iran unterstützt. Dementsprechend wird spekuliert, dass derzeit Beijing keinerlei Lieferungen an kritischen Metallen in die Vereinigten Staaten vornimmt - von Seltenen Erden, über Antimon bis Wolfram. Offizielle Aussagen gibt es dazu nicht. Fakt ist: Das Land hatte bereits die Exportkontrollen in den vergangenen Jahren strikter gehandhabt. Die Dominanz dabei ist erdrückend: China steht für 80 bis 83 Prozent der Weltförderung von Wolfram. Zusammen mit Russland und Nordkorea dürfte der Anteil bei nahezu 95 Prozent liegen. Das Metall ist in der Rüstung (panzerbrechende Munition, Triebwerke), bei Halbleitern oder in der E-Mobilität kaum zu ersetzen. Bei Antimon sieht die Lage nicht viel besser aus. So steht die Volksrepublik für etwa 48 bis 50 Prozent der Produktion und etwa 80 Prozent der Verarbeitungskapazitäten. Antimon ist bei der Herstellung von Munition, aber auch bei Flammschutzmitteln, Infrarotsensoren, Photovoltaik-Glas und Bleibatterien kaum wegzudenken.

Milliarden für die eigene Lieferkette

Auf der anderen Seite beschleunigen die Vereinigten Staaten seit Jahren ihre Bemühungen, eine eigene Lieferkette außerhalb des chinesischen Machtbereichs aufzubauen. 2025 wurden bereits hunderte Millionen US-Dollar direkt oder über Kredite in Firmen investiert, die Vorkommen an kritischen Metallen entwickeln. Alle geförderten Projekte befinden sich bislang in den eigenen Staatsgrenzen. Im Februar hat man zudem einen staatlichen Fonds gegründet, das Projekt Vault. Es sollen über die Export-Import-Bank Exim und private Geldgeber insgesamt 12 Milliarden US-Dollar für den Aufbau einer strategischen Reserve an kritischen Metallen bereitgestellt werden. Insgesamt 60 Rohstoffe befinden sich auf der Liste der kritischen Mineralien des US Geological Survey (USGS). Wolfram und Antimon gehören dabei zu den am stärksten priorisierten Metallen. Dabei tickt die Uhr für die US-Militärindustrie. Ab 2027 ist der Einsatz von kritischen Metallen aus Chinas Lieferketten nicht mehr erlaubt. So entschied es das US-Kriegsministerium. Dementsprechend steigt der Druck auf die US-Militärindustrie, selbst neue Lieferketten aufzubauen.

American Tungsten & Antimony:

American Tungsten & Antimony (0,08 AUD Euro | AU0000445603) dürfte dabei in einer Pole Position sein. Die Australier konzentrieren sich auf die Exploration, Erschließung von Minen und Verarbeitungsanlagen für Wolfram und Antimon in den USA und Australien. Das Management um Vorstandschef Andre Booyzen will eine vertikal integrierte Versorgung für die Industrie der westlichen Welt aufbauen. Mit entsprechenden Projekten ist man hierfür gut aufgestellt.

Das Unternehmen will zügig mit einem Diamantbohrprogramm für sein Wolfram Projekt Tennessee Mountain in Nevada beginnen. Damit soll die historisch hochgradige Wolfram-Mineralisierung auf der Liegenschaft bestätigt werden. Das erste Ziel ist eine aktuelle Ressourcenschätzung nach dem australischen Jorc-Standard. Daneben besitzt American Tungsten & Antimony mit Nightingale ein weiteres Wolfram-Projekt im Portfolio. Zudem erwarben die Australier im Januar 2026 eine voll genehmigte Wolfram-Mühle (Dutch Mountain) in den USA, um den Weg zur Produktion zu verkürzen ("Fast-tracked production hub").

Die historischen Daten (1950er und 1970er Jahre) zeigen eine hohe Wolframkonzentration. Beispielsweise wurden 24,9 Meter mit 0,65% Wolframtrioxid (WO) ab einer Tiefe von 7,68 Metern gefunden. Teilabschnitte kamen auf noch höhere Werte. Mit dem historischen Daten im Rücken kann das Unternehmen schneller voranschreiten und hat zudem Vorteile beim Genehmigungsverfahren. Da es sich bereits um ein durch Bergbauarbeiten und Grabungen vorbelastet Gelände handelt, sind keine umfangreichen Genehmigungen wie bei neuen Greenfield-Projekten nötig. Dies spart Zeit und Kosten. Die Liegenschaft Tennessee Mountain wird als ein großflächiges Wolfram-Molybdän-Skarn-System gesehen, dass sich über mehr als 5 km erstreckt. Insofern hat das Unternehmen die Möglichkeit für eine umfangreiche Exploration und die Erweiterung der Ressource. Strategisch will man daran arbeiten, die verschiedenen Wolfram-Projekte zu verbinden und so eine Hub-and-Spoke-Produktion aufzubauen, wie Managing Director Andre Booyzen in einem Video-Interview sagte (siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=7GE8MSBVuik&t=1s).

Antimon in Utah: Das zweite Ass im Ärmel

Mit dem Antimony Canyon-Projekt in Utah hat American Tungsten & Antimony ein zweites Ass im Ärmel, dass sich zu 100 Prozent im Besitz des Unternehmens befindet. Auch hier bestätigen historische Arbeiten des U.S. Bureau of Mines eine weit verstreute Antimonmineralisierung auf einer großen Fläche von 5 mal 3 Kilometern. Das geschätzte Ressourcenziel beläuft sich auf über 15 Millionen Tonnen mit einem Antimongehalt zwischen 3 und 15 Prozent, wie das Unternehmen mitteilte. Jüngere Probenahmen ergaben Spitzenwerte von über 30 Prozent Antimon. Die neuesten Bohrungen wiederum deuten darauf hin, dass die Mineralisierung über eine größere Breite als ursprünglich angenommen verläuft. Die Daten weisen auf ein "multi-phase hydrothermal system" hin. Solche hydrothermalen Systeme haben oft das Potenzial für sehr große Lagerstätten, wie Chefgeologe Jonathan King sagte. Deshalb plant American Tungsten & Antimony auch für das Canyon-Projekt ein systematisches Explorationsprogramm. Noch einen Schritt weiter ist das Rohstoffunternehmen mit einem hochgradigem Antimon-Projekt in Australien. Dort besitzt das Achilles Antimony Projekt in der Provinz New South Wales bereits eine JORC-konforme Ressource mit 1.52 Mio. Tonnen Erz, die 1.97% Antimon beinhaltet. Das entspricht 29.902 Tonnen an Antimon.

Für Anleger wichtig: Zuletzt kam die Aktie von American Tungsten & Antimony mit dem Gesamtmarkt unter die Räder. Der starke Rücksetzer - das Papier notiert etwa 60 Prozent unter dem Allzeithoch 2025 - bietet dementsprechend Chancen für Anleger, die glauben, dass das Unternehmen vom Aufbau einer von China unabhängigen Lieferkette profitieren werde.

Quellen:

- Video-Interview mit Managing Director Andre Booyzen and Chief Geologist Jonathan King von American Tungsten & Antimon: https://www.youtube.com/watch?v=7GE8MSBVuik&t=1s

- US Geological Survey Übersicht Weltmarkt für Antimon: https://www.usgs.gov/centers/national-minerals-information-center/antimony-statistics-and-information#main-content

- G7 wollen Abhängigkeit von China reduzieren: https://www.reuters.com/world/china/g7-weighs-price-floors-rare-earths-counter-chinas-dominance-sources-say-2025-09-24/

- Preisentwicklung von Antimon an der Metallbörse in Shanghai: https://www.metal.com/en/markets/14

- USA und Australien beschließen weitreichende Kooperation im Rohstoffbereich: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/seltene-erden-usa-australien-china-100.html

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Lassen Sie sich in den Verteiler für American Tungsten and Antimony Ltd oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: Verteiler American Tungsten and Antimony Ltd oder Nebenwerte.

American Tungsten and Antimony Ltd

Land: Perth, Australia

ISIN: AU0000046021

WKN: A2P4LQ

Disclaimer/Risikohinweis American Tungsten and Antimony

Interessenkonflikte: Mit American Tungsten and Antimony existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der American Tungsten and Antimony Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von American Tungsten and Antimony können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

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Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung American Tungsten and Antimony vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

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