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| 01.04.2026 06:31 Städtetag erwartet Regelung für Verbleib von syrischen Fachkräften BERLIN (dpa-AFX) - Der Deutsche Städtetag rechnet mit Maßnahmen der Bundesregierung, um syrischen Fachkräften den Verbleib in Deutschland zu ermöglichen - unabhängig von der Lage in ihrem Heimatland. "Wir wissen, dass zahlreiche aus Syrien geflüchtete Menschen zwischenzeitlich im deutschen Arbeitsmarkt angekommen sind. Dazu gehören auch Branchen, die händeringend nach Fachkräften suchen", sagte Hauptgeschäftsführer Christian Schuchardt den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Daher gehen wir davon aus, dass die Bundesregierung eine Regelung findet, wonach aus Syrien geflüchtete Menschen unabhängig von der Lage im Heimatland jedenfalls dann in Deutschland bleiben dürfen, wenn sie als Fachkräfte gebraucht werden und selbstverständlich auch wohl integriert sind." Angesichts der demografischen Struktur wäre das volkswirtschaftlich sinnvoll, sagte Schuchardt. "Damit hätten sowohl die betroffenen Syrerinnen und Syrer als auch die Betriebe Planungssicherheit." Auf dem von fortschreitendem Fachkräftemangel geprägten deutschen Arbeitsmarkt sind Menschen aus Syrien zu einer wichtigen Größe geworden. Insgesamt sind nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit derzeit 320.000 Syrerinnen und Syrer in Deutschland beschäftigt, davon 266.100 sozialversicherungspflichtig - sie leisten mit ihrer Arbeit also auch Beiträge etwa für die Renten- oder Arbeitslosenversicherung. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte nach einem Treffen mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa am Montag im Kanzleramt als Zielmarke genannt, dass in den nächsten drei Jahren 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren sollten. Am Dienstag stellte er klar: "Die Zahl von 80 Prozent Rückkehrern innerhalb von drei Jahren hat der syrische Präsident genannt. Wir haben diese Zahl zur Kenntnis genommen, sind uns aber der Dimension der Aufgabe bewusst."/kli/DP/zb Weitere Nachrichten |
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