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| 01.03.2026 19:57 Nach frühem Verletzungsschock: Frankfurt besiegt Freiburg Fußball-BundesligaFrankfurt/Main (dpa) - Überschattet von einer Verletzung von Torwart Kauã Santos hat Eintracht Frankfurt einen wichtigen Sieg im Rennen um die Europapokal-Qualifikation bejubelt. Die Mannschaft von Coach Albert Riera bezwang den SC Freiburg zu Hause 2:0 (0:0), bangt jetzt aber um das Knie ihres brasilianischen Keepers. Matchwinner war Farès Chaïbi, der in der 64. Minute wenige Sekunden nach seiner Einwechslung zum 1:0 traf. In der Schlussphase erzielte Jean-Mattéo Bahoya nach Vorlage von Chaïbi mit einem feinen Schlenzer das Tor zum Endstand (81.). Durch den verdienten Heimerfolg verdrängten die Frankfurter die Freiburger am 24. Spieltag vom siebten Platz in der Fußball-Bundesliga. Zetterer sendet Genesungswünsche an verletzten Torwartkollegen«In erster Linie wünsche ich Kauã eine schnelle Genesung und dass da nichts kaputt ist», sagte Frankfurts Torhüter Michael Zetterer, der nach seiner Einwechslung eine starke Leistung zeigte, über die Verletzung seines Kollegen. Im DAZN-Interview gab er sich dann aber auch erleichtert, die Freiburger besiegt zu haben. «Kein Geheimnis, dass das ein superwichtiges Spiel für uns war», sagte er. Auch Freiburgs Matthias Ginter wusste um die Wichtigkeit des Spiels der direkten Konkurrenten und sprach hinterher von einer verdienten Niederlage. «Bitter, dass wir hier verloren haben», sagte Ginter bei DAZN. «Wir hatten sie eigentlich da, wo wir sie haben wollten, haben es dann aber in den entscheidenden Momenten nicht geschafft.» Sollte der DFB-Pokalsieger unter den besten sechs Teams der Bundesliga landen oder sich Deutschland über die UEFA-Wertung einen fünften Champions-League-Platz sichern, würde der siebte Rang immerhin die Qualifikation für die Conference League bedeuten. Sollte beides eintreten, wäre Platz sieben gleichbedeutend mit der Teilnahme an der Europa League. Burkardt mit Startelf-ComebackFrankfurts Angreifer Jonathan Burkardt machte gegen Freiburg sein erstes Spiel von Anfang an seit dem 26. November des vergangenen Jahres, als er sich beim 0:3 in der Champions League gegen Atalanta Bergamo an der Wade verletzt hatte. Auf der Gegenseite stürmte der Ex-Frankfurter Igor Matanovic, der von 2023 bis 2025 bei der Eintracht unter Vertrag stand. Nach einer glücklosen Zeit in der Main-Metropole wechselte er im vergangenen Sommer in den Breisgau. Santos-Verletzung nach wenigen SekundenNach 17 Sekunden stand eben jener Matanovic im Fokus, als er in einem Zweikampf gegen Kauã Santos zu spät kam. Der Keeper verletzte sich dabei unglücklich am rechten Knie und musste nach einer Behandlung unter Applaus der Eintracht-Fans ausgewechselt werden. Für ihn kam Zetterer, der in dieser Saison Kauã Santos zwischenzeitlich schon einmal als Nummer eins abgelöst hatte, in die Partie. Santos, der sich im vergangenen Jahr einen Kreuzbandriss im rechten Knie zuzog, droht ein langer Ausfall. Nach dem Spiel war er mit Krücken und bandagiertem Knie zu sehen. Nach dem Verletzungsschock tasteten sich beide Teams zunächst ab. Richtig gefährlich wurde es erstmals in der 24. Minute, als Freiburgs Schlussmann Noah Atubolu einen wuchtigen Distanzschuss von Nathaniel Brown nur nach vorne parieren konnte. Beim Abpraller von Burkardt rettete Atubolu dann aber mit einer Glanztat. Atubolu zur Stelle, Matanovic im PfostenpechDie Eintracht blieb vor 59.000 Zuschauern am Drücker und wurde vor allem über die rechte Offensivseite mit Brown und Arnaud Kalimuendo gefährlich. Der Franzose scheiterte mit einem Abschluss aus vielversprechender Position jedoch erneut an Atubolu (29.). Von Freiburg war offensiv lange überhaupt nichts zu sehen. Kurz vor der Pause setzte Matanovic einen Kopfball nach einer Flanke von Christian Günter an den Pfosten (45.+2). Es war die erste und einzige Chance der Gäste in Durchgang eins. Grifo scheitert an Zetterer, dann trifft ChaïbiNach der Pause blieb das Spiel umkämpft. Die erste Gelegenheit hatten die Gäste, doch Zetterer wehrte einen strammen Schuss von Vincenzo Grifo stark ab (49.). Ansonsten verzettelten sich beide Mannschaften immer wieder bei ihren Offensivaktionen. Das änderte sich kurz nach der Einwechslung von Chaïbi für Oscar Højlund. Der algerische Nationalspieler erzielte mit einem platzierten Schuss das 1:0. Vorausgegangen war ein Fehlpass von Freiburgs Matthias Ginter. Bahoya sorgte in der Schlussphase dann für die Entscheidung. Weitere Nachrichten |
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