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03.02.2026 07:01

EQS-News: Sartorius wächst 2025 deutlich profitabel und blickt weiter positiv nach vorn (deutsch)

Sartorius wächst 2025 deutlich profitabel und blickt weiter positiv nach vorn

^
EQS-News: SARTORIUS AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
Sartorius wächst 2025 deutlich profitabel und blickt weiter positiv nach
vorn (News mit Zusatzmaterial)

03.02.2026 / 07:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Göttingen, 3. Februar 2026
Sartorius wächst 2025 deutlich profitabel und blickt weiter positiv nach
vorn

  * Vorläufige Geschäftsergebnisse für 2025: Konzernumsatz steigt um 7,6
    Prozent auf rund 3,5 Milliarden Euro

  * Positive Entwicklung in beiden Sparten: Signifikante Umsatzsteigerung im
    wiederkehrenden Geschäft mit Verbrauchsmaterialien; Geschäft mit Anlagen
    und Instrumenten stabilisiert sich

  * Profitabilität steigt überproportional: Operative EBITDA-Marge legt um
    1,7 Prozentpunkte auf 29,7 Prozent zu

  * Ausblick 2026: Unternehmensleitung prognostiziert anhaltend profitables
    Wachstum


Der Life-Science-Konzern Sartorius hat das Geschäftsjahr 2025 nach
vorläufigen Zahlen wie erwartet mit einem deutlichen Anstieg von Umsatz und
Ertrag abgeschlossen und ist weiter auf einem profitablen Wachstumskurs.
Auch für das Jahr 2026 rechnet die Unternehmensleitung mit weiterem Wachstum
und einer anhaltend hohen Profitabilität.

"Das Jahr 2025 war in der gesamten Branche geprägt von einer Rückkehr zu
normalem Nachfrageverhalten bei Verbrauchsmaterialien, einer hohen
Innovationsdynamik bei etablierten Therapien und neuen Modalitäten sowie
einer weiterhin verhaltenen Investitionstätigkeit der Kunden", sagte
Sartorius-Vorstandschef Dr. Michael Grosse. "Für Sartorius war es ein
erfolgreiches Jahr: Wir haben unsere Umsatz- und Profitabilitätsziele
zuverlässig erreicht und sind sehr zufrieden. Beide Sparten haben zu diesem
positiven Ergebnis beigetragen. Besonders erfreulich war die Entwicklung des
margenstarken wiederkehrenden Geschäfts mit Verbrauchsmaterialien, während
sich das Geschäft mit Anlagen und Instrumenten im Jahresverlauf zunehmend
stabilisierte. Gleichzeitig haben wir unsere Profitabilität gesteigert und
wichtige Weichen für unser weiteres Wachstum gestellt: Im Fokus standen
dabei der kontinuierliche Ausbau unseres globalen Forschungs- und
Produktionsnetzwerks, die Einführung innovativer Produkte sowie die
Ergänzung unseres Portfolios im strategisch wichtigen Feld der Mikrogewebe
durch die Übernahme von MATTEK. Auf dieser Basis erwarten wir, unseren
profitablen Wachstumskurs im Jahr 2026 fortzusetzen und unseren Kunden noch
besser dabei zu helfen, neue Therapien einfacher zu entwickeln, effizienter
zu produzieren und so schneller zum Patienten zu bringen."

Geschäftsentwicklung des Konzerns1
Der Umsatz des Sartorius-Konzerns erhöhte sich im Berichtsjahr nach
vorläufigen Zahlen gegenüber dem Vorjahr deutlich um wechselkursbereinigt
7,6 Prozent auf 3.538 Millionen Euro. Das nominale Wachstum lag
hauptsächlich bedingt durch die Schwäche des US-Dollars bei 4,7 Prozent. Zum
Umsatzwachstum trugen alle Regionen bei: Die Region EMEA2 wuchs mit einem
Umsatz von 1.467 Millionen Euro um wechselkursbereinigt 5,8 Prozent im
Vergleich zum Vorjahr, während die Region Amerika das Jahr mit einem
Umsatzplus von 8,9 Prozent und 1.251 Millionen Euro beendete. Auch in der
Region Asien/Pazifik erreichte das Unternehmen ein Plus von 8,9 Prozent und
damit einen Umsatz von 820 Millionen Euro.

Der Ertrag des Konzerns gemessen am operativen EBITDA wuchs weiter deutlich
überproportional um 11,2 Prozent auf 1.052 Millionen Euro. Volumen-,
Produktmix- und Skaleneffekte konnten dabei negative Währungseinflüsse sowie
den dämpfenden Effekt der US-Zölle mehr als ausgleichen. Die entsprechende
Marge stieg entsprechend signifikant um 1,7 Prozentpunkte auf 29,7 Prozent,
nach 28,0 Prozent im Vorjahr.

Noch stärker entwickelte sich der maßgebliche Jahresüberschuss, der um 18,2
Prozent zulegte und einen Wert von 331 Millionen Euro erreichte, nach 280
Millionen Euro im Jahr 2024. Der bereinigte Gewinn je Stammaktie stieg auf
4,78 Euro (VJ 4,05 Euro), der bereinigte Gewinn je Vorzugsaktie auf 4,79
Euro (VJ 4,06 Euro).

Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sartorius-Konzerns erhöhte
sich zum 31. Dezember 2025 in allen Regionen vor allem aufgrund der
Einstellung zusätzlicher Beschäftigter in der Fertigung auf 14.042 und lag
damit um 514 Personen über dem Stand zum Jahresende 2024.

Die zentralen Bilanz- und Finanzkennziffern des Konzerns zeigen eine solide
Entwicklung. Die Eigenkapitalquote stieg zum 31. Dezember 2025 auf 39,8
Prozent (31. Dezember 2024: 38,6 Prozent). Der dynamische Verschuldungsgrad
verringerte sich weiter planmäßig auf 3,55 (31. Dezember 2024: 3,96).

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat Sartorius sein langfristig angelegtes
Investitionsprogramm fortgesetzt und seine auf organisches Wachstum und
Resilienz ausgerichtete weltweite Forschungs- und Produktionsinfrastruktur
weiter ausgebaut. In Aubagne, Frankreich, hat das Unternehmen den Ausbau
seines Produktionsstandorts für Bioprozesstechnologien abgeschlossen.
Planmäßig voran gingen auch die Erweiterung der Membran- und
Filterproduktion am Hauptsitz in Göttingen sowie der Aufbau des neuen
Standorts in Songdo, Südkorea, von dem aus zukünftig der gesamte
südasiatische Markt bedient werden soll. Die Gesamtinvestitionen in die
Forschungs- und Produktionsinfrastruktur betrugen im Berichtsjahr 442
Millionen Euro nach 410 Millionen Euro im Vorjahr; die auf den Umsatz
bezogene Investitionsquote lag wie geplant bei 12,5 Prozent (VJ 12,1
Prozent).

Geschäftsentwicklung der Sparte Bioprocess Solutions
Die Sparte Bioprocess Solutions, die für mehr als Dreiviertel des
Konzernumsatzes steht und eine breite Palette innovativer Technologien für
die effiziente und nachhaltige Herstellung von Biopharmazeutika bietet,
erzielte ein erhebliches, nahezu zweistelliges Wachstum: Der Umsatz stieg
gegenüber einer moderaten Vorjahresbasis um wechselkursbereinigt 9,5 Prozent
(nominal 6,5 Prozent) auf 2.865 Millionen Euro. Wesentlicher Treiber war die
anhaltend starke Nachfrage im umsatzanteilig größeren und margenstarken,
wiederkehrenden Geschäft mit Verbrauchsmaterialien wie Filtern und
Einwegbeuteln. Das Geschäft mit Bioprozess-Anlagen war aufgrund der
branchenweiten Investitionszurückhaltung der Kunden rückläufig, zeigte
jedoch eine zunehmende Stabilisierung.

Noch deutlicher als der Umsatz entwickelte sich das operative EBITDA der
Sparte, das um 15,2 Prozent auf 907 Millionen Euro anstieg (VJ 787 Millionen
Euro). Die Marge erhöhte sich signifikant um 2,4 Prozentpunkte auf 31,7
Prozent (VJ 29,3 Prozent). Volumen-, Produktmix- und Skaleneffekte konnten
dabei negative Währungseinflüsse sowie den dämpfenden Effekt der US-Zölle
mehr als ausgleichen.

Mit Fokus auf die Bedürfnisse ihrer Kunden hat die Bioprozesssparte ihr
Produktportfolio im abgelaufenen Geschäftsjahr gezielt weiterentwickelt. Die
Technologien zielen darauf ab, die Produktivität und Nachhaltigkeit in der
Herstellung von Arzneimitteln zu steigern, neue Therapien zu ermöglichen und
für Patienten weltweit zugänglich zu machen. Auf den Markt kamen unter
anderem Systeme zur Prozessintensivierung, die den Übergang von der
Produktion in Chargen zu kontinuierlichen Herstellungsprozessen
unterstützen, innovative Filtrationslösungen sowie Software- und
App-Angebote. In Zusammenarbeit mit dem US-Startup Nanotein Technologies
erweiterte die Sparte zudem ihr Reagenzienportfolio für die Zellaktivierung
und -expansion in der Herstellung von Zelltherapien. Fortschritte beim
Ökodesign der Produkte zeigen sich insbesondere in der Einführung eines
PFAS-freien Filters sowie im Einsatz zertifizierter, erneuerbarer Rohstoffe
in ausgewählten Einwegbeuteln, Bioreaktoren und Filtern.

Geschäftsentwicklung der Sparte Lab Products & Services
Die kleinere der beiden Konzernsparten, Lab Products & Services, die auf
Life-Science-Forschung und Pharmalabore spezialisiert ist, zeigte sich 2025
in einem anhaltend herausfordernden Marktumfeld resilient und erholte sich
im Jahresverlauf zunehmend. In der zweiten Jahreshälfte erzielte die Sparte
wie erwartet wieder positive Wachstumsraten und erreichte so bis Ende
Dezember das Umsatzniveau des Vorjahrs.

Mit einer währungsbereinigten Entwicklung von 0,2 Prozent (nominal -2,5
Prozent) lag der Umsatz im Geschäftsjahr 2025 bei 673 Millionen Euro. Der
Anfang Juli 2025 akquirierte Mikrogewebe-Spezialist MATTEK steuerte etwas
mehr als 1 Prozentpunkt zum Umsatzwachstum bei. Das Geschäft mit
Verbrauchsmaterialien für Labore sowie mit Services legte weiter deutlich
zu, während das Geschäft mit Instrumenten gedämpft blieb, sich aber im
Jahresverlauf zunehmend stabilisierte. Dazu trug auch eine positive Dynamik
im Bereich Bioanalytik bei, unterstützt durch die im ersten Halbjahr
eingeführten Produktneuheiten.

Das operative EBITDA der Sparte verringerte sich um 8,6 Prozent auf 145
Millionen Euro, nach 158 Millionen Euro im Vorjahr; die Marge lag
hauptsächlich aufgrund von Währungs-, Produktmix- und Zolleffekten bei 21,5
Prozent (VJ 22,9 Prozent).

Im zurückliegenden Geschäftsjahr hat die Laborsparte zahlreiche Neu- und
Weiterentwicklungen in ihr Produktportfolio aufgenommen, die Forschenden im
Labor dabei helfen, Krankheiten besser zu verstehen und die
vielversprechendsten Wirkstoffkandidaten schneller zu identifizieren. Im
Fokus standen weiterhin Organoide, die als eine Schlüsseltechnologie für die
Life-Science-Forschung gelten: Durch die Übernahme von MATTEK vertreibt die
Sparte nun auch humane zellbasierte Mikrogewebe und 3D-Modelle, die die
Struktur und Funktion von menschlichem Gewebe nachahmen und im Vergleich zu
2D-Zellkulturen präzisere Ergebnisse liefern sowie dabei helfen,
Tierversuche zu reduzieren. Im Bereich der Bioanalytik wurden mehrere Geräte
neu eingeführt, unter anderem eine Lösung, die als einzige am Markt
konfokale Bildgebung im Inkubator ermöglicht und sich so besonders für die
Analyse komplexer 3D-Zellkulturen eignet.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2026
Die positive Geschäftsentwicklung 2025 bestätigt die Einschätzung der
Unternehmensleitung, dass die dämpfenden kurzfristigen Branchenfaktoren an
Einfluss verlieren und die strukturellen Wachstumstreiber des
Life-Science-Marktes wieder stärker an Bedeutung gewinnen.

"Der Biopharmamarkt bleibt dynamisch und bietet weiterhin enorme Chancen.
Die steigende Nachfrage nach Biologika trifft auf wachsenden Kostendruck in
den Gesundheitssystemen und erhöht so den Bedarf an Technologien, die die
Entwicklung und Herstellung dieser Therapien effizienter machen. Mit Blick
auf 2026 zeigt sich: Unsere Branche ist zurück auf Kurs, hat ihr
langfristiges Wachstumsniveau aber noch nicht vollständig erreicht -
insbesondere bei der Nachfrage nach Anlagen und Instrumenten. Hinzu kommen
makroökonomische und geopolitische Unsicherheiten, die ein hohes Maß an
Flexibilität verlangen," sagte Sartorius-Vorstandschef Dr. Michael Grosse.
"Das Jahr ist noch jung, daher haben wir bewusst einen breiten
Prognosekorridor festgelegt, um der weiterhin hohen makroökonomischen und
branchenspezifischen Volatilität Rechnung zu tragen. Die untere Bandbreite
spiegelt ein vorsichtiges Szenario wider, in dem sich die Marktbedingungen
abschwächen würden. Demgegenüber gehen wir aktuell eher von einer
fortschreitenden Normalisierung der Marktdynamik und den derzeit zu
beobachtenden positiven Trends aus. Ich bin überzeugt, dass wir mit unserer
starken Marktposition und unserem resilienten Geschäftsmodell sehr gut
aufgestellt sind. Mit klarem Fokus auf unsere Kunden, Innovationen und
operative Exzellenz, haben wir die richtigen Voraussetzungen, um die
Entwicklung der Branche aktiv mitzugestalten und auch mittelfristig
profitabel zu wachsen."

Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet Sartorius eine Fortsetzung des
profitablen Wachstumskurses, wobei mit einer anhaltend positiven Entwicklung
der Sparte Bioprocess Solutions und einer Belebung der Sparte Lab Products &
Services gerechnet wird. Den währungsbereinigten Umsatzzuwachs des
Sartorius-Konzerns erwartet die Unternehmensleitung zwischen rund 5 und 9
Prozent, einschließlich eines Beitrags von etwa 1 Prozentpunkt aus der
MATTEK-Akquisition sowie den US-Zollzuschlägen. Die operative EBITDA-Marge
sollte sich durch Volumen- und Skaleneffekte auf etwas über 30 Prozent
erhöhen (VJ 29,7 Prozent).

Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote wird voraussichtlich auf einem
ähnlichen Niveau wie im Jahr 2025 (VJ 12,5 Prozent) liegen. Dies reflektiert
die fortgesetzten, gezielten Investitionen in Forschungs- und
Produktionskapazitäten, Technologien und Innovationen zur Unterstützung der
mittelfristigen Wachstumsambitionen des Konzerns. Den dynamischen
Verschuldungsgrad, ohne Berücksichtigung möglicher Kapitalmaßnahmen und/oder
Akquisitionen, erwartet die Unternehmensleitung bei etwas über 3 (VJ 3,55).

Die Sparte Bioprocess Solutions sollte ein währungsbereinigtes
Umsatzwachstum von rund 6 bis 10 Prozent erreichen, hauptsächlich getrieben
durch das Geschäft mit Verbrauchsmaterialien, während für das
Anlagengeschäft eine mindestens stabile Entwicklung erwartet wird. Die
operative EBITDA-Marge sollte bei etwas über 32 Prozent liegen (VJ 31,7
Prozent).

Für die Sparte Lab Products & Services erwartet die Unternehmensleitung ein
währungsbereinigtes Umsatzwachstum von rund 2 bis 6 Prozent, worin ein
Wachstumsbeitrag von MATTEK von rund 1,5 Prozentpunkten enthalten ist. Dies
reflektiert ein weiterhin starkes Geschäft mit Verbrauchsmaterialien und
Services sowie ein mindestens stabiles Instrumentengeschäft. Die operative
EBITDA-Marge sollte bei etwas unter 21 Prozent (VJ 21,5 Prozent) liegen,
hauptsächlich beeinflusst durch verstärkte Investitionen in den Bereich
Advanced Cell Models, ungünstige Währungs- und Produktmixeffekte sowie den
Verwässerungseffekt der derzeit bestehenden Zölle.

Aufgrund der weiterhin hohen Dynamiken und Volatilitäten in der gesamten
Life-Science-Industrie unterliegt die Prognose von Geschäftszahlen immer
noch einer größeren Unsicherheit, was sich in der aktuellen Bandbreite der
Prognose widerspiegelt. Hierin sind potenziell zusätzliche US-Zölle
ebenfalls nicht berücksichtigt.


1 Sartorius veröffentlicht alternative Leistungskennzahlen, die nach den
internationalen Rechnungslegungsvorschriften nicht definiert sind. Diese
werden mit dem Ziel ermittelt, eine bessere Vergleichbarkeit der
Geschäftsleistung im Zeitablauf bzw. im Branchenvergleich zu ermöglichen.

  * Operatives EBITDA: das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen,
    Steuern, Abschreibungen und Amortisation

  * Maßgebliche Jahresüberschuss: Jahresüberschuss nach Anteilen Dritter,
    bereinigt um Sondereffekte und Amortisation sowie basierend auf dem
    normalisierten Finanzergebnis und der normalisierten Steuerquote

  * Bereinigter Gewinn je Aktie: Maßgeblicher Jahresüberschuss in Relation
    zum gewichteten Durchschnitt der Anzahl der ausstehenden Stamm-
    beziehungsweise Vorzugsaktien

  * Dynamischer Verschuldungsgrad: Quotient aus Nettoverschuldung und
    operativem EBITDA der vergangenen zwölf Monate inklusive des
    pro-forma-Beitrags von Akquisitionen für diese Periode

2 EMEA = Europa, Mittlerer Osten, Afrika

Diese Veröffentlichung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des
Sartorius-Konzerns. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und
unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen
können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von diesen Aussagen
abweichen. Sartorius übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen
angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren.
Alle prognostizierten Zahlen sind, wie in den vergangenen Jahren auch, auf
Basis konstanter Währungsrelationen angegeben. Die Unternehmensleitung weist
darauf hin, dass die Dynamiken und Volatilitäten in der Branche in den
letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Zudem spielen Unsicherheiten
aufgrund der veränderten geopolitischen Lage wie etwa die
Entkopplungstendenzen verschiedener Staaten sowie die handelspolitischen
Rahmenbedingungen


Erläuterung der Geschäftsergebnisse für Investoren
In einer Telefonkonferenz für Investoren erläutern der Vorstandsvorsitzende
Dr. Michael Grosse und der Finanzvorstand Dr. Florian Funck die vorläufigen
Ergebnisse des Geschäftsjahrs 2025 am 3. Februar 2026 um 13:00 Uhr MEZ. Zur
Registrierung: https://sar.to/IR_Call_Prelims_2025


Weitere Informationen und Medieninhalte
www.sartorius.com/newsroom


Nächste Termine
16. Februar 2026 | Veröffentlichung Geschäftsbericht 2025
26. März 2026 | Hauptversammlung
23. April 2026 | Veröffentlichung der Ergebnisse des ersten Quartals
23. Juli 2026 | Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse
22. Oktober 2026 | Veröffentlichung der Neunmonatsergebnisse


Vorläufige Kennzahlen des Geschäftsjahrs 2025

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1 Wechselkursbereinigt: Bei der Darstellung von wechselkursbereinigten
Zahlen werden für die jeweils vergleichenden Perioden
identische Wechselkurse verwendet
2 Nach Sitz des Kunden
3 Um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen
und Amortisation
4 Jahresüberschuss nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte und
Amortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis und der
normalisierten Steuerquote
5 Nach Anteilen Dritter
6 Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit abzüglich Cashflow aus
Investitionstätigkeit



Sartorius in Kürze
Sartorius ist ein international führender Partner der biopharmazeutischen
Forschung und Industrie. Die Sparte Lab Products & Services konzentriert
sich mit innovativen Laborinstrumenten und Verbrauchsmaterialien auf
Forschungs- und Qualitätssicherungslabore in Pharma- und
Biopharmaunternehmen sowie akademischen Forschungseinrichtungen. Die Sparte
Bioprocess Solutions unterstützt Kunden mit einem breiten, auf
Einweg-Lösungen fokussierten Produktportfolio bei der sichereren,
schnelleren und nachhaltigeren Herstellung von Biotech-Medikamenten,
Impfstoffen sowie Zell- und Gentherapeutika. Mit rund 60 Produktions- und
Vertriebsstandorten weltweit hat das Göttinger Unternehmen eine starke
globale Präsenz. Sartorius ergänzt sein Portfolio regelmäßig durch
Akquisitionen komplementärer Technologien. Im Jahr 2025 erzielte das
Unternehmen nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von rund 3,5 Milliarden
Euro. Mehr als 14.000 Mitarbeitende sind für Kunden rund um den Globus
tätig.

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Kontakt
Leona Malorny
Head of External Communications
+49 551 308 4067
leona.malorny@sartorius.com


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Zusatzmaterial zur Meldung:

Datei:
https://eqs-cockpit.com/c/fncls.ssp?u=e8aec84e196e76d8f2b3acce9fe03f26
Dateibeschreibung: Sartorius wächst 2025 deutlich profitabel und blickt
weiter positiv nach vorn | Medieninformation

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03.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate
News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Originalinhalt anzeigen:
https://eqs-news.com/?origin_id=873800e9-0057-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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   Sprache:        Deutsch
   Unternehmen:    SARTORIUS AG
                   Otto-Brenner-Straße 20
                   37079 Göttingen
                   Deutschland
   Telefon:        +49.(0)551-308.0
   Fax:            +49.(0)551-308.3289
   E-Mail:         info@sartorius.com
   Internet:       www.sartorius.com
   ISIN:           DE0007165631, DE0007165607
   WKN:            716563, 716560
   Indizes:        MDAX, TecDAX
   Börsen:         Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard),
                   Hannover; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München,
                   Stuttgart, Tradegate BSX
   EQS News ID:    2269974



   Ende der Mitteilung    EQS News-Service
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2269974 03.02.2026 CET/CEST

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