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22.04.2025 17:08

Devisen: Euro gibt deutliche Vortagsgewinne teilweise ab

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag seine deutlichen Vortagsgewinne teilweise abgegeben. Die europäische Gemeinschaftswährung kostet am Nachmittag 1,1485 US-Dollar. Am Morgen hatte der Euro noch deutlich über 1,15 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1476 (Donnerstag: 1,1360) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8713 (0,8802) Euro.

Am Montag hatten Verbalattacken des US-Präsidenten Donald Trump gegen US-Notenbankchef Jerome Powell den Dollar belastet und im Gegenzug den Euro auf den höchsten Stand seit November 2021 getrieben. Es gebe neue Sorgen um die Unabhängigkeit der US-Notenbank und der Politisierung der Geldpolitik, schrieben die Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Insgesamt bleibe das Schlagzeilenrisiko erhöht. Dabei steckten den Marktteilnehmern der von US-Präsident Donald Trump ausgelöste Handelskonflikt und dessen massiven Folgen an den Finanzmärkten immer noch in den Knochen.

Bislang habe sich die US-Notenbank unbeeindruckt gezeigt, fuhren die Helaba-Experten fort. Sie habe es nicht eilig, die Geldpolitik zu verändern, da sie sich erst Klarheit über die Auswirkungen der Zölle verschaffen wolle.

Etwas belastet wurde der Euro am Nachmittag durch schwache Zahlen zum Verbrauchervertrauen in der Eurozone. Der Indikator für das Konsumklima fiel im April auf den tiefsten Stand seit 18 Monaten. Der Rückgang war zudem stärker als erwartet.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85858 (0,85873) britische Pfund, 161,05 (161,98) japanische Yen und 0,9318 (0,9291) Schweizer Franken fest. Die Feinunze kostete am Nachmittag in London 3.432 Dollar. Das waren etwa 8 Dollar mehr als am Vortag in New York./jsl/he



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