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DWS GROUP GMBH & CO. KGAA
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ISIN: DE000DWS1007 WKN: DWS100 Typ: Aktie DIVe: 6,94% KGVe: 11,33
 
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04.11.2025-

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 04.11.2025 - 17.00 Uhr

ROUNDUP: Merz verspricht Kommunen Hilfe bei steigenden Sozialkosten

SCHWERIN - Nach dem Brandbrief der Rathauschefs der Landeshauptstädte aller 13 Flächenländer zur kommunalen Finanzmisere hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Unterstützung zugesichert. "Wir müssen den Kommunen helfen", sagte Merz, dass sie "gesetzliche Verpflichtungen, die wir ihnen auferlegen, erfüllen können". Denn es seien in der Regel Bundesgesetze, manchmal zusätzliche Landesgesetze und Verordnungen. Bei seinem Antrittsbesuch in Mecklenburg-Vorpommern sagte der Kanzler in Schwerin weiter: "Die Gemeinden haben recht mit dem, was sie uns auch an Bitten vortragen. Es sind ja mittlerweile wirklich Hilferufe und ich nehme die sehr ernst."

ROUNDUP 2: Neue EU-Analyse sieht Reformtempo der Ukraine kritisch

BRÜSSEL - Die Ukraine muss ihr Reformtempo erhöhen, wenn sie die selbstgesteckten Ziele auf dem Weg zu einer Aufnahme in die Europäische Union erreichen will. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse, die die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas und Erweiterungskommissarin Marta Kos am Nachmittag in Brüssel vorgestellt haben. Kallas attestierte der Ukraine dennoch Fortschritte: Die umfassenden Reformen während des russischen Angriffskriegs zeigten das beachtliche Bemühen des Landes um eine EU-Mitgliedschaft.

Prognose: Neues S21-Viertel würde Stuttgart Milliarden kosten

STUTTGART - Der Bau des neuen Stadtviertels auf den frei werdenden Gleisflächen von Stuttgart 21 dürfte die Stadt Stuttgart mehrere Milliarden Euro kosten. Das geht aus einer ersten Kostenschätzung hervor, die die Stadtverwaltung vorstellte. Demnach würden allein Erschließung, Planung, Rückbau und Geländeanpassungen inklusive eines Puffers für Kostensteigerungen bis zu 1,6 Milliarden Euro kosten.

Steinmeier für Menschlichkeit im Umgang mit syrischen Flüchtlingen

KUMASI - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich dagegen ausgesprochen, nach Deutschland geflohene Menschen aus Syrien jetzt sofort in ihre zerstörte Heimat zurückzuschicken. "Jemand, der vor den Trümmern eines Krieges steht, sein Erschrecken äußert und sich selbst laut fragt, kann man darin wohnen - diesem Erschrecken kann man auch mal eine Weile Raum lassen", sagte Steinmeier während seines Besuches in Ghana.

ROUNDUP: Erde steuert laut UN auf 2,8 Grad Erwärmung zu

NAIROBI - Die Erde steuert den Vereinten Nationen zufolge mit der aktuellen weltweiten Klimapolitik bis zum Ende des Jahrhunderts auf 2,8 Grad Erwärmung gegenüber der vorindustriellen Zeit zu. Sehr wahrscheinlich werde das international vereinbarte 1,5-Grad-Ziel schon innerhalb des nächsten Jahrzehnts überschritten, teilte das UN-Umweltprogramm (UNEP) mit Sitz in Nairobi mit. Die Weltgemeinschaft will die Erderwärmung eigentlich bei 1,5 Grad begrenzen, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels abzuwenden.

Studie: Mehr Produktivität mit Betriebsrat

MÜNCHEN - Betriebsräte nützen nicht nur den Beschäftigten, sondern können auch Unternehmen guttun. Was von Gewerkschaftsseite gerne angeführt wird, haben Forscher von Ifo, IAB und der Universität Konstanz nun mit Zahlen hinterlegt. Konkret für Firmen, in denen Automatisierung eingeführt wurde.

Beschäftigungsrekord im Mittelstand - aber Bürokratie bremst

FRANKFURT - Der Mittelstand in Deutschland hat so viele Beschäftigte wie nie - doch zuletzt schwächte sich der Aufbau neuer Stellen ab. Gut 33 Millionen Erwerbstätige zählten die kleinen und mittleren Unternehmen hierzulande im Jahr 2024, wie aus einer Analyse der staatlichen Förderbank KfW hervorgeht. Binnen Jahresfrist seien etwa 207.000 Erwerbstätige hinzugekommen. Im Jahr zuvor waren im Mittelstand jedoch fast eine halbe Million neue Arbeitsplätze entstanden.

Junge sorgen sich um Altersvorsorge - doch viele sparen kaum

FRANKFURT - Die Rente ist sicher? Keineswegs, meint eine breite Mehrheit der Bevölkerung in einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Deutschen Bank und mit Unterstützung der Deutsche-Bank-Fondstochter DWS . Quer durch alle Altersgruppen meinen mehr als 80 Prozent der insgesamt 3.200 Befragten, auf lange Sicht könne das Rentensystem nicht mehr zuverlässig funktionieren.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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Name Kurs Währung Datum Zeit HP*
DEUTSCHE BANK AG 27,810 EUR 10.03.26 09:48 Societe ...
DWS GROUP GMBH & CO. KGAA 57,200 EUR 10.03.26 09:48 Societe ...
 
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