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| 30.04.2026 05:50 Iran-Krieg bremst erhofften Aufschwung in Deutschland WIESBADEN (dpa-AFX) - Steigende Energiepreise, wackelige Lieferketten, unsichere Exportmärkte: Die deutsche Wirtschaft bekommt die Folgen des Iran-Kriegs mit voller Wucht zu spüren. Statt des erhofften Aufschwungs nach drei mageren Jahren erwarten Ökonomen für das erste Quartal bestenfalls ein Mini-Wachstum. Eine erste Schätzung zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) veröffentlicht das Statistische Bundesamt an diesem Donnerstag (10.00 Uhr). Die Bundesbank rechnet mit einem Mini-Wachstum, auch weil sich die Kriegsfolgen erst später in der deutschen Wirtschaft niederschlagen dürften. Ökonomen und Bundesregierung erwarten, dass Europas größte Volkswirtschaft noch länger mit den Folgen des Krieges im Nahen Osten zu schaffen haben wird. Höhere Energiepreise, besonderes an den Tankstellen, belasten Verbraucher und Unternehmen, das bremst Konsum und Investitionen. In der Wirtschaft hat sich die Stimmung eingetrübt: Das Ifo-Geschäftsklima sank im April deutlich. Ökonomen haben ihre Konjunkturprognosen für das laufende Jahr reihenweise gesenkt. Führende Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen damit, dass die deutsche Wirtschaftsleistung 2026 nur um 0,6 Prozent zulegen wird. Die Bundesregierung ist mit 0,5 Prozent Plus noch pessimistischer. Vor dem Iran-Krieg hatten viele Experten ein Wachstum von rund einem Prozent erwartet, einige auch mehr. 2025 war Deutschland mit 0,2 Prozent Plus knapp am dritten Jahr ohne Wachstum in Folge vorbeigeschrammt. Dazu trug maßgeblich ein starker Jahresendspurt bei: Im vierten Quartal legte das BIP zum Vorquartal um 0,3 Prozent zu, dies war das beste Vierteljahr für die deutsche Wirtschaft seit drei Jahren./ben/als/DP/jha Weitere Konjunkturnachrichten |
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