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| 14.04.2026 20:19 Klingbeil nach Washington - IWF-Tagung im Schatten des Iran-Kriegs BERLIN (dpa-AFX) - Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) reist am Abend zur Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds nach Washington. Die Tagung dürfte ganz im Zeichen des Iran-Kriegs stehen. Dieser hatte Preissprünge bei Öl und Gas ausgelöst. "Wir müssen davon ausgehen, dass der Energiepreisschock durch den Iran-Krieg anhält und die Lage äußerst fragil bleibt", sagte Klingbeil laut Mitteilung. "Deshalb werde ich mich mit Finanzministern aus aller Welt und internationalen Organisationen aus aller Welt auch darüber austauschen, welche Maßnahmen am besten geeignet sind, um unsere Wirtschaft und die Märkte zu stabilisieren und um besonders hart getroffene Menschen und Unternehmen gezielt zu unterstützen." Klingbeil ist bis Donnerstagabend in der US-Hauptstadt. Dort findet die Frühjahrstagung von Währungsfonds und Weltbank statt. Die schwarz-rote Koalition hatte auf die anhaltend hohen Spritpreise reagiert und will mit einer vorübergehenden Steuersenkung Benzin und Diesel günstiger machen. Klingbeil sagte weiter, dass die Welt jetzt auf den Nahen Osten schaue, dürfe nicht dazu führen, dass die Ukraine in Vergessenheit gerate. Die Ukraine brauche langfristige finanzielle Planungssicherheit und Perspektiven für den Wiederaufbau. "Die finanzielle Unterstützung der Ukraine durch die internationalen Partner muss weiter verlässlich bleiben." Sein norwegischer Amtskollege Jens Stoltenberg und er hätten daher die größten Geberländer zu einem Treffen in Washington eingeladen. Am Dienstag hatten Deutschland und die Ukraine in Berlin bei ihren ersten Regierungskonsultationen seit mehr als 20 Jahren den Ausbau ihrer Beziehungen zu einer "strategischen Partnerschaft" vereinbart. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) erklärte, gerade jetzt brauche es starke Institutionen wie die Weltbank. Sie bringe die Weltgemeinschaft an einen Tisch und organisiere konkrete Unterstützung. "Die Weltwirtschaft wankt, weltweit leiden Menschen unter den dramatischen Auswirkungen." Besonders hart treffe es den Globalen Süden. Millionen Menschen kämpften in Ländern wie dem Sudan oder Somalia ums Überleben./hoe/DP/he Weitere Konjunkturnachrichten |
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