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| 28.03.2026 08:03 Iran-Krieg: Erneuter Angriff nahe dem AKW Buschehr BUSCHEHR/WIEN (dpa-AFX) - Zum dritten Mal innerhalb der vergangenen zehn Tage hat die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) im Zuge des Iran-Kriegs einen Angriff nahe dem iranischen Atomkraftwerk Buschehr gemeldet. Es seien laut iranischen Angaben weder Schäden am im Betrieb befindlichen Reaktor noch eine Freisetzung von Strahlung gemeldet worden, teilte die IAEA in Wien am späten Abend auf der Plattform X mit. IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi rief zu höchster Zurückhaltung in dem Konflikt auf, um einen nuklearen Unfall zu vermeiden. Der Iran hatte bereits diese und vergangene Woche Geschoss-Einschläge auf dem Gelände des Atomkraftwerks Buschehr gemeldet. Schäden an der Anlage oder Verletzte gab es beide Male nicht. Die Atomanlage Buschehr, das einzige iranische Kernkraftwerk, liegt etwa 760 Kilometer südlich von Teheran am Persischen Golf. Sein Reaktor russischer Bauart liefert seit 2011 Strom. Der staatliche russische Atomkonzern Rosatom baut derzeit einen zweiten Reaktorblock. Behörde: Schwerwasser-Forschungsreaktor getroffen Darüber hinaus wurde am Freitag nach IAEA-Angaben der Schwerwasser-Forschungsreaktor Chondab (früher Arak) getroffen. Es bestehe kein Strahlungsrisiko, da die Anlage kein deklariertes Kernmaterial enthalte, hieß es. Zudem sei eine Stahlproduktionsfabrik in der Provinz Chuzestan angegriffen worden, die versiegelte radioaktive Quellen zur Messung verwende. Es sei jedoch auch hier zu keiner Freisetzung von Strahlung außerhalb des Geländes gekommen. Die USA und Israel nennen als ein Kriegsziel, zu verhindern, dass der Iran jemals in den Besitz von Atomwaffen gelangt. Teheran bestreitet, Atomwaffen zu entwickeln./hme/DP/zb Weitere Konjunkturnachrichten |
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